Aktuelle Nachrichten

Klassische Dirndl »à l’africaine«

Dirndl à l’africaine aus dem Münchner Glockenbachviertel: Rahmée Wetterich mit einer »Noh Nee«-Dirndlschürze.
Gut, der »Innovationspreis Volkskultur« der Landeshauptstadt München ist kein Oscar und auch nicht der »Bambi«. Wer allerdings die letzte Bambi-Verleihung im Fernsehen gesehen hat, darf bezweifeln, ob das ein Nachteil ist. Die Münchner Volkskultur-Preisträgerinnen 2017 heißen jedenfalls Rahmée Wetterich und Marie Darouiche. Beide wurden nicht in Bayern, sondern in Kamerun geboren.
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Preisgekrönter Kurzfilm

Tobias Rosen beim Filmdreh von »Watu Wote« im Gespräch mit Regisseurin Katja Benrath und Kameramann Felix Striegel.
Autor
»Watu Wote« handelt von einer wahren Begebenheit: Am 21. Dezember 2015 stellten sich Muslime an der Grenze zwischen Somalia und Kenia schützend vor die in einem Bus mitreisenden Christen, als islamistische Terroristen die »Ungläubigen« töten wollten. Mit seinem Kurzfilm hat der Absolvent der Hamburg Media School Tobias Rosen jetzt als Produzent den Studenten-Oscar der berühmten Academy of Motion Picture, Art & Sciences in Beverly Hills gewonnen und steht in der Kategorie »Internationaler Kurzfilm« auf der Liste der diesjährigen Academy Awards. Am 24. November kommt Rosen an seine alte Schule, das Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium in Oberasbach.
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Nationalsozialismus

BLV-Vizepräsident Reinhold Baier, Charlotte Knobloch und "!Nie wieder"-Sprecher Eberhard Schulz bei der Buchvorstellung.
Sie waren begeisterte Fans, großartige Fußballer, fleißige Vereinsmitglieder - doch ab 1933 waren Menschen mit jüdischen Wurzeln in den deutschen Fußballvereinen unerwünscht. Die Initiative »!Nie wieder - Erinnerungstag im deutschen Fußball« hat jetzt gemeinsam mit dem Bayerischen Fußballverband ein digitales »Buch der Erinnerung« ins Leben gerufen. Es soll den in der NS-Zeit verstoßenen, verfolgten und ermordeten Vereinsmitgliedern ein Denkmal setzen.
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Digitalisierung & Kirche

Dekan Professor Albrecht und Anselm
»Digitalisierung und Kirche«: darum geht es an drei Terminen vor Weihnachten in einem Seminar für Theologie-Studenten der Münchner Ludwig-Maximilians-Universität. Was bedeutet das Doppelleben vieler Menschen in der realen und virtuellen Welt für den Umgang der Kirchen mit ethischen Themen, für Seelsorge und Gottesdienst?
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Geschichte und Kultur

Der Regensburger Gesandtenfriedhof
Der Gesandtenfriedhof in Regensburg ist kein Friedhof wie jeder andere: Auf ihm gibt es keine Grünflächen, keine Büsche, Blumen oder Kränze. Es kommen auch keine Angehörigen vorbei, um die Gräber zu pflegen und ihre Trauer an einen Erinnerungsort zu tragen. Auf ihm liegen Menschen aus aller Herren Länder, zur letzten Ruhe gebettet in fremder Erde und vor vielen Jahrhunderten.
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Gesundheit

Doktor Arzt Medizin Hand Hilfe
Jedes Jahr erkranken um die 65.000 Männer in Deutschland an Prostatakrebs, die meisten leiden darüber hinaus irgendwann an einer Vergrößerung der Drüse. Trotz dieser Zahlen machen viele Männer aus Scham, Unkenntnis und Zeitmangel einen großen Bogen um Arztpraxen. Die Prostata Hilfe Deutschland, eine neu gegründete Initiative mit Sitz in Würzburg, will das Thema aus der Tabuzone holen und den Betroffenen Orientierung und Hilfestellung bieten.
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Literatur

Buch Märchen Fantasie Traum
Alle zwei Jahre treffen sich Märchenerzähler aus nah und fern in Würzburg, um den Gästen in der Evangelischen Studierendengemeinde (esg) die »Welt der Märchen« näherzubringen. Am 18. November laden die beiden Organisatoren Kerstin Lauterbach und Robert Schneider zur inzwischen »3. Langen Nacht der Märchen« ein. Sie startet um 16 Uhr mit einem Kinder- und Familienprogramm bis 18.45 Uhr, für die erwachsenen Zuhörer geht es ab 19 Uhr für drei Stunden weiter.
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