19. Januar 2021
"Gemeinsam lauter"

Bayerischer Rundfunk startet Gemeinschaftsaktion um bayerischer Kultur- und Musikszene eine Stimme zu geben

In einer Gemeinschaftsaktion mehrerer Programme will der Bayerische Rundfunk (BR) der heimischen Kultur- und Musikszene in der Corona-Pandemie eine Stimme geben.
Mikrofone (Symbolbild)

Unter dem Motto "Gemeinsam lauter" haben sich die Radiosender Bayern 2 und Bayern 3, das Jugendradio Puls und die BR KulturBühne zu einer Initiative zusammengetan, um auf die existenzbedrohende Situation vieler Kultur- und Musikschaffenden aufmerksam zu machen, wie der BR in München mitteilte.

Musik und Kultur unterstützen

Künstler und Bands sollen in Live-Sessions auftreten und heimische DJs die Clubkultur "digital in die bayerischen Wohnzimmer" tragen. Zudem sollen Betroffene aus der Veranstaltungs- und Kulturbranche in Reportagen zu Wort kommen.

Unter dem Motto "Gemeinsam lauter" sollen regelmäßig neue Inhalte im BR-Fernsehen, online auf "br.de/kultur" und in der Mediathek zu sehen sein.

Neue Initiative

Mit mehreren Aktionen und Formaten unterstützten die BR-Programme seit Beginn der Pandemie die heimische Musikszene, hieß es. Sie rückten die Lebenswelten lokaler Veranstalter ins Licht und versuchten, den Fans ein wenig Konzert-Feeling zu vermitteln. So wurde etwa die BR KulturBühne erst im vergangenen Jahr ins Leben gerufen.

Mit der neuen Initiative wolle der BR "mit geballten Kräften" ein Zeichen für die Künstlerinnen und Künstler setzen, hieß es. Unterstützt wird sie durch den Verband für Popkultur in Bayern.

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