16. Oktober 2016
Andacht

Wie wir Veränderung wagen können

Umbau und Veränderung kosten Zeit und Kraft. Doch das Ergebnis lohnt sich.
Bauschutt

Der Tatort liegt dieses Mal im III. Stock. Das Tatwerkzeug: ein Presslufthammer.  Ohrenbetäubender Lärm. Staubwolken hängen in der Luft, der Bauschutt türmt sich am Boden. Lärm durchzieht das ganze Haus. Mal wieder Umbau-Zeit in der Wohnanlage.

Umbau und Veränderung

Nicht schon wieder, stöhnt die Nachbarin im I. Stock. Endlich tut sich was, atmet der Mitbewohner im Erdgeschoss erleichtert auf, die Wohnungen im III. Stock waren ja wirklich völlig heruntergekommen.

Ohne Umbau geht im Leben nichts voran. Ohne Veränderung gibt es keinen Blick nach vorne. Ohne Stellenwechsel gibt es keine neue berufliche Chance, ohne Umzug gibt es keinen größeren Balkon.

„Geh fort aus deinem Vaterland und von deiner Verwandtschaft und aus deines Vaters Haus in ein Land, das ich dir zeigen werde.“ Sagt Gott im Alten Testament zu Abraham und mutet ihm jede Menge Veränderung zu. Mach dich auf den Weg, probier Neues aus und schaff Dir damit neue Zukunftschancen.

Ohne Umbau geht nichts voran. Ohne Veränderung gibt es keinen Blick nach vorne. Also immer wieder den eigenen Umbau wagen, auch wenn es lärmt und staubt und sich der Bauschutt am Boden türmt. Und morgen ist ein neuer Tag.

 

 

Veränderung
Ohne Umbau gibt es keine Veränderung und damit keine Chance auf einen Neuanfang. Oft ist ein Neuanfang schwierig, eine Änderung nur mit Staub und Lärm möglich.
Roland Gertz

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