Newsroom Weltreligionen

Dossier Weltreligionen

In Deutschland leben Christen und Muslime, Juden und Buddhisten, Hinduisten und Menschen vieler anderer Religionen und Glaubensgemeinschaften. Kenntnisse über die eigene und fremde Glaubensweisen sind unerlässlich für eine demokratische Gesellschaft. Der »Newsroom Weltreligionen« will Grundwissen vermitteln und Orientierung bieten. Damit fördert er das Miteinander der Religionen und Kulturen. 

Der »Newsroom Weltreligionen« versteht sich als Portal zum Thema Weltreligionen in Deutschland. Schwerpunkt bilden Projekte, die mit der medialen Verbreitung und der Auseinandersetzung mit Glaubensvorstellungen und Religion, mit Theologie und Ethik, mit Glauben und Spiritualität zu tun haben. Ziel aller Projekte ist es, Grundwissen zu vermitteln, Kooperationen zu bilden und den Dialog untereinander zu fördern. Zu den Projekten, die wir entwickeln, gehören Wettbewerbe und Ausstellungen, Veranstaltungen und Medienprodukte. Alle Projekte entstehen in enger Zusammenarbeit mit unseren Kooperationspartnern. Damit wollen wir beitragen zu einer nachhaltigen Vernetzung und Kooperation der Akteure, die sich mit dem Thema Weltreligionen in Deutschland beschäftigen.

Sie erreichen unsere Redaktion über die Mail: weltreligionen@epv.de

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Jüdische Feste

Christen feiern Pfingsten, weil die Jünger Jesu an diesem Tag den Heiligen Geist empfangen haben. Sie waren damals alle nach Jerusalem gepilgert zu einem wichtigen jüdischen Fest: Schawuot. Das Fest feiern Juden bis heute, diese Woche von Samstagabend (19.5.) bis Montagabend. Allerdings ein bisschen anders als die Jünger damals. Hören Sie rein:
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Islamischer Fastenmonat

Heute beginnt der islamische Fastenmonat Ramadan. Für praktizierende Muslime bedeutet das 30 Tage der Enthaltsamkeit von Sonnenauf- bis Sonnenuntergang. Am Ende steht eines der höchsten Feste im Islam mit Geschenken und Familienfeier. Die Muslima Filiz Fischer lebt in Nürnberg und ist mit einem Christen verheiratet. Wie sie den Ramadan begeht, erzählt sie im Beitrag.
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Religiöse Feiertage

Hans Leonhard Schäufelein, Abendmahl, 1515, Ulmer Münster.
Nicht Weihnachten, sondern Ostern ist das höchste Fest der Christenheit. Aber wie berechnet sich eigentlich der Ostertermin? Warum finden - wie im Jahr 2018 - das jüdische Pessach und Ostern selten, aber immer wieder gleichzeitig statt? Und warum schert die orthodoxe Christenheit genau dann immer aus einem gemeinsamen Ostertermin aus? Ein Streifzug durch die verzwickte österliche Kalendergeschichte.
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Broschüre »Offene Türen«

Die Mevlevi-Derwische der Sufi-Gemeinschaft in St. Sebald
Autor
Wer wissen will, wie sich interkulturelles religiöses Leben in der Stadt abspielt, der sollte zum Religions-Reiseführer »Offene Türen« greifen. Johannes Lähnemann, Professor und Inhaber des Lehrstuhls für Religionspädagogik an der Universität Erlangen-Nürnberg sowie Vorsitzender der »Religionen für den Frieden Nürnberg«, erklärt im Gespräch mit Timo Lechner, was sich hinter dem Werk verbirgt.
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