Leute und Panorama

Pflege & Beruf

Petra Rahn und Marigona Fazlija von der Diakoniestation Nürnberg.
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Sie kämpfen mit den Erwartungshaltungen von Patienten, mit der Uhr, mit der Straßenverkehrsordnung – und mit Vorurteilen, die Menschen über die ambulante Pflege haben. »Du Arme, das könnte ich nicht«, ist einer der häufigsten Kommentare, den die Diakonieschwestern Petra Rahn und Marigona Fazlija aus Nürnberg nicht mehr hören können. Ein Tag mit zwei Frauen, die ihre Arbeit gern machen.
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Kirche in Bayern

Freunde sind wichtig. Wer Freunde hat, ist glücklicher. Und wer gute Freunde hat, kommt leichter durchs Leben, heißt es. Filmemacherin Claudia Dinges hat sich auf die Suche nach echter Freundschaft gemacht. Gefunden hat sie Sandkastenfreunde über Generationen hinweg.
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Fahrradsicherheit

Ghostbike als Mahnmal für einen tödlichen Unfall
Bei diesem schönen Wetter verzichten viele gerne auf ihr Auto und wechseln lieber aufs Fahrrad. Das ist gesund, hält fit und macht Spaß. Aber leider passieren auch Unfälle. Die meisten hätten verhindert werden können. Darauf weisen weltweit die Ghostbikes hin, die als Mahnmal dort aufgestellt wurden, wo sich ein tödlicher Unfall ereignet hat.
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Prominente Protestantin

Margot Käßmann vor dem Thesenportal der Wittenberger Schlosskirche.
Margot Käßmann wird Sonntag (3.6.) 60 Jahre alt. Wenige Wochen später wird die frühere Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und zuletzt EKD-Botschafterin für das 500. Reformationsjubiläum in den Ruhestand verabschiedet. Hinter ihr liegt eine bemerkenswerte Karriere in der evangelischen Kirche – mit Höhen und Tiefen.
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Aktionstag gegen den Schmerz

Unerträgliche Schmerzen
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Etwa sechs Millionen Deutsche leiden an dauerhaften und nicht tumorbedingten Schmerzen. Viele suchen jahrelang vergeblich nach Hilfe. Zum "Aktionstag gegen den Schmerz" am 5. Juni ruft die Deutsche Schmerzgesellschaft wieder in Erinnerung, dass der Anspruch auf Schmerztherapie ein Menschenrecht ist, das aber bis heute nicht eingelöst sei.
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Nachhaltigkeit

Es gibt Recyclingpapier, Recyclingflaschen, Recyclingtüten - und neuerdings auch eine Recycling-Orgel. Schüler des Matthias-Grünewald-Gymnasiums haben das altehrwürdige Kircheninstrument vor dem Müll bewahrt und wieder neu aufgebaut. Wie sie auf die Idee gekommen sind, erzählen die Jugendlichen im Radiobeitrag.
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Archiv "Hauptsache Mensch"

Abi Ofarim ist tot. Der deutsch-israelische Musiker erlag am 4. Mai seiner schweren Krankheit. In den sechziger Jahren hatte Ofarim seinen beruflichen Höhepunkt im Duett mit seiner Frau Esther. Im September 2013 war er Gast in der Sendung "Hauptsache Mensch" der Evangelischen Funk-Agentur. Damals plante er gerade sein Jugendzentrum für Senioren. Ein Beitrag aus unserem Archiv.
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Deutsch-israelische Freundschaft

Am 23. April feiern die deutschen Brauer ihren "Tag des Bieres". Denn am 23. April 1516 wurde das bayerische Reinheitsgebot proklamiert, das in der ganzen Welt bekannt ist. Ein sehr spezielles Bier wird zurzeit in München gebraut: eigens zur Feier des 70. Geburtstags des Staates Israel. Das Besondere an dem Bier ist seine Geschmacksnote, dass es dem deutschen Reinheitsgebot (nicht ganz) entspricht - und natürlich, dass es Bayern und Israelis miteinander verbindet.
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Interreligiöser Dialog

Thomas Amberg, Leiter der »Brücke« in Nürnberg, genießt seinen türkischen Tee auf einem orientalischen Sofa und syrischem Inventar.
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Der Pfarrer und Islamwissenschaftler Thomas Amberg leitet die "Brücke" als Einrichtung der bayerischen Landeskirche in Nürnberg. Die "Brücke" (türkisch "Köprü") ist ein einzigartiger Lernort der christlich-muslimischen Bildungsarbeit. Und nach 25 Jahren werden die geistlichen Reisen, auf die sich Christen und Muslime begeben, immer bunter. Wohin diese führen sollen, weiß Reiseleiter Thomas Amberg.
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Dschagga-Mission

Schwerpunktthema der Frühjahrssynode in Schwabach ist "Mission". In der Vergangenheit waren es europäische Geistliche, die in der ganzen Welt als Missionare unterwegs waren. Einer von ihnen ist Bruno Gutmann. In Tansania hat er bei den Dschaggas gelebt. Sein Urenkel Tillmann Prüfer hat sich auf eine Spurensuche begeben.
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Attentat auf Rudi Dutschke

Rudi Dutschke - Fahrrad und Aktentasche am Tatort des Attentats vom 11. April 1968.
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Rudi Dutschke war eine Ikone der Studentenbewegung 1968. Am 11. April vor 50 Jahren schoss der junge Hilfsarbeiter Josef Bachmann vor dem Büro des Sozialistischen Deutschen Studentenbunds in Berlin auf Dutschke und verletzte ihn schwer. Dutschke gilt als Revolutionär und Radikalsozialist. Aber er war auch ein zutiefst gläubiger Christ.
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Märchen aus 1001 Land

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Es war einmal vor langer, langer Zeit… na erinnern Sie sich? An Rotkäppchen. Hänsel und Gretel. Aschenputtel. Frau Holle. Phantastische Märchen wie diese, erzählt man sich überall auf der Welt. Das verbindet uns alle. Dachten sich zwei Frauen in Nürnberg – und haben sie in ihrem besonderen Buchprojekt „Märchen aus 1001 Land“ zusammengetragen, die mit ganz unterschiedlichen Frauen nach Nürnberg gekommen sind. Welch‘ eine Bereicherung – findet Annette Link.
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100. Todestag

Johann Friedrich Hessing
Er war Schreiner und Orgelbauer - seine Leidenschaft galt aber der Orthopädie: Der Laienmediziner Johann Friedrich Hessing entwickelte bis heute verwendete orthopädische Geräte und baute nebenbei das Rothenburger Wildbad. Am 16. März vor 100 Jahren starb der Tausendsassa.
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Tag der seltenen Krankheiten

Folker Quack und Brigitte Hardt sind die Eltern von Dario. Der leidet an der sehr seltenen Krankheit Tay-Sachs/Sandhoff. Diese Krankheit ist so selten, dass es eine ganze Weile gedauert hat, bis Sie eine sichere Prognose hatten. Zum Tag der seltenen Krankheiten. Es gibt 8000 seltene Erkrankungen - der 29.2. (28.2.) ist der Tag der seltenen Krankheiten
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Weiße Rose

Jetzt sind es fast 75 Jahre her, seit Hans und Sophie Scholl hingerichtet wurden. Sie hatten beschlossen, nicht weiter den Mund zu halten. Sie hatten den Mut, ein Ende des Kriegswahnsinns zu fordern und hatten auch Vorstellungen von einem neuen Staat. Das wurde zu ihrem Verhängnis. Aber heute noch können wir von ihnen lernen.
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