Piraten, Superhelden oder Prinzessinnen – Verkleiden macht Spaß, erlaubt neue Rollen und beeinflusst unser Verhalten. Psychologe Karl-Heinz Renner erklärt, warum Kleider uns mehr als nur äußerlich verwandeln.
2,9 Millionen Menschen verfolgten "Fastnacht in Franken" im BR. Mit bissiger Satire, politischen Spitzen und viel Musik erzielte die Kultsendung erneut einen Spitzen-Marktanteil – und zeigte, warum sie seit Jahrzehnten ein Publikumsmagnet ist.
Für Christen ist der Fasching schon vorbei und Fasten ist angesagt. Aber nicht im Judentum. Da wird jetzt Purim gefeiert – und das Fest hat ziemlich viel Ähnlichkeit mit unserem Fasching.
Ein umstrittener Motivwagen im Kölner Rosenmontagszug sorgt für Debatten. Während das Erzbistum Köln Kritik übt, verteidigen die Veranstaltenden die Darstellung als notwendige Aufarbeitung.
Warum heißt der Rosenmontag eigentlich so? Eine Theorie führt den Namen auf christliche Wurzeln zurück. Fest steht: Seit 1823 sind die farbenfrohen Umzüge fester Bestandteil des Karnevals - vor allem in Köln, Bayern und im Rheinland.
In seinem humorvollen Gastbeitrag appelliert Pfarrer Schott an alle Faschingsfeiernden: Genießt den Narrenfrohmut, aber vergesst dabei nicht den Respekt und die Besonnenheit. Helau!
In der fünften Jahreszeit darf der Humor nicht fehlen – auch in der Kirche nicht! Deshalb gibt es hier eine gereimte Predigt zum Fasching von Pfarrer Hannes Schott, die mit Liebe und Leichtigkeit zum Nachdenken anregt.
Heidnische Rituale, kirchlich geprägte Fastnacht, höfische Maskenbälle – und heute ein millionenschweres Event: Der Fasching hat im Laufe der Jahrhunderte viele Wandlungen durchlaufen. Was blieb, was hat sich verändert?
Wieso ist es in manchen Teilen Deutschlands verpönt, den Begriff Fasching zu erwähnen, während anderen zu Karneval Fragezeichen auftauchen? Warum gibt es die verschiedenen Begriffe – und was ist ihre Bedeutung?
Vor 575 Jahren trieben sie es erstmals bunt im Fasching in Nürnberg: Die Schembartläufer. Später verbot der Rat der Stadt die aufmüpfigen Narren. Seit 50 Jahren gibt es sie wieder. Am 11. Februar laufen sie wieder an der Spitze des Faschingsumzugs.
Faschingskostüme stecken voller Stereotype – teilweise auch rassistischen und sexistischen. Die Sensibilität dafür ist im Zuge der Debatte um rassistische Klischees und Gendergerechtigkeit gestiegen. Was heißt das für den Kinderkarneval?
An diesem Freitag flimmert wieder der Quoten-Garant des Bayerischen Rundfunks über den Bildschirm: die TV-Prunksitzung "Fastnacht in Franken" aus Veitshöchheim. Nach zwei Jahren Corona-Pandemie wieder live und mit einer aufgefrischten Kulisse.
Die Kanzel wird zur Bütt am Faschingssonntag in der Nürnberger St. Sebaldkirche. Der ehemalige Ansbacher Regionalbischof Christian Schmidt predigt in fränkischen Reimen unter dem Motto "Ein Christenmensch darf fröhlich sein". Lesen Sie hier die ganze Predigt.
Verschwörungstheorien, Homeschooling und Maskenpflicht: Themen rund um die Corona-Pandemie standen auch bei der TV-Prunksitzung "Fastnacht in Franken" im Zentrum.
Am Freitag flimmert die TV-Prunksitzung "Fastnacht in Franken" erstmals größtenteils als Aufzeichnung und nicht live aus Veitshöchheim über die Bildschirme. Künstler und Fernsehmacher mussten für eine gelingende Show besonders kreativ sein, hieß es.
Die "Fastnacht in Franken" soll auch dieses Jahr im Fernsehen zu sehen sein. Wegen der Corona-Pandemie wird sie allerdings erstmals nicht live ausgestrahlt.
Fränkische Fasching: Am 11. November würden wieder viele Narren die Rathäuser stürmen und damit die fünfte Jahreszeit einläuten. Der aktuellen Situation geschuldet sehen die Festlichkeiten diese Jahr jedoch anders aus. Über das digitale Faschingsangebot der Fränkischen Fastnacht.