Segen2Ride
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Wirkstatt evangelisch/Patrick WolfMehr als 100 Menschen haben die erste Segensaktion "Segen2Ride" an der Weidenkirche in Pappenheim besucht. Direkt am Altmühl-Rad- und Wanderweg konnten sich Radfahrer, Wandernde und Gäste bei einem Gottesdienst und anschließend an einer Segensstation persönlich segnen lassen. Rund 260 Segensbändchen wurden verteilt. Besonders bewegend war für viele der "Gießkannensegen" mit Wasser. Nach dem großen Zuspruch ist eine Wiederholung der Aktion geplant.
Im Bild: Dekanin Sonja Scherle-Schobel und Regionalbischöfin Elisabeth Hann von Weyhern eröffnen den Gottesdienst mit einer besonderen Aktion – alle Radfahrer bekommen Segensbändchen.
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Wirkstatt evangelisch/Patrick WolfTrotz amtlicher Hitzewarnung kamen über 100 Besucher:innen in die natürliche Kirche nach Pappenheim, die nächstes Jahr 20 Jahre alt wird. -
Wirkstatt evangelisch/Patrick WolfDie Evangelisch-Lutherische Kirche in Bayern beteiligt sich an der bundesweiten Aktion #KühleKirche und lädt Menschen ein, bei Hitze in ihre Gebäude zu kommen. -
Wirkstatt evangelisch/Patrick WolfGanz unterschiedliche Räder kamen gestern zum Gottesdienst im Freien, manche auch nur zu Fuß. -
Wirkstatt evangelisch/Patrick WolfEin Highlight: der Gießkannen-Segen. Über dem Taufbecken in der Weidenkirche konnte man Segen mit den Händen unter fließendem Wasser spüren. -
Wirkstatt evangelisch/Patrick WolfAuch eine ukrainische Familie besuchte den Gottesdienst. -
Wirkstatt evangelisch/Patrick WolfEinen Platz im Schatten suchten auch die Fahrräder. -
Wirkstatt evangelisch/Patrick WolfRegionalbischöfin Elisabeth Hann von Weyhern unterstützte die erstmalige Segensaktion und sprach den Abschlusssegen. -
Wirkstatt evangelisch/Patrick WolfDie Mitwirkenden am Gottesdienst (v.l.n.r.): Gemeindepfarrer Gerd Schamberger, Horst Ackermann (Referent für Jugendspiritualität in der EJB/Wirkstatt evangelisch), Regionalbischöfin Elisabeth Hann von Weyhern, Friedemann Hennings (Mitglied im Kirchenvorstand in Pappenheim), Dekanin Sonja Scherle-Schobel. -
Wirkstatt evangelisch/Patrick WolfDer Prickel-Brause-Segen macht Gottes Liebe für alle Sinne erlebbar. Während des Segensspruchs wird das Brausepulver symbolisch geöffnet, mit dem Finger probiert und gegessen.