München (epd). Der positive Trend beim Blutspenden in Bayern hält weiter an. Man hoffe auch im März und darüber hinaus auf eine hohe Spendebereitschaft der Menschen im Freistaat, teilte der Blutspendedienst des Bayerischen Roten Kreuzes (BSD) am Freitag in München mit. Gefährliche Einbrüche wie im vergangen Sommer oder jüngst zum Jahreswechsel könnten nur durch eine dauerhaft hohe Terminauslastung vermieden werden.
Für eine bessere Planbarkeit und vor allem im eigenen Interesse der Spenderinnen und Spender bittet der BSD dringend darum, die Möglichkeit der Terminreservierung konsequent zu nutzen, so die Mitteilung weiter. Die Blutspende zum Wunschtermin verringere die Wartezeiten vor Ort enorm und sorge für einen erheblich schnelleren Durchlauf. Bereits zwei Wochen nach der Genesung von einer Corona-Infektion sei das Blutspenden außerdem wieder möglich.