Aurora sitzt im Auto. Sie hat gerade Semesterferien und fährt zu ihrer Familie. Über die Freisprechanlage erzählt mir die junge Frau begeistert von ihrem Studium: Mediendesign in Heidelberg. Dass Aurora Spaß daran hat, Medien zu gestalten, das höre ich in ihrer Stimme. Und ich sehe es auf ihrem Instagram-Kanal. Ich habe davon ja wenig Ahnung, aber das mit den Medien hat Aurora echt drauf. So viel ist auch mir klar.

Szenenwechsel: Ein Mann sitzt auf der Erde, den Rücken an eine Mauer gelehnt. Er schaut vor sich auf den Boden. Jetzt, am Nachmittag sind wieder allerhand Leute unterwegs. Er sieht viele Füße, viele Schuhe. Manche erkennt er sofort. Die gehen fast jeden Tag an ihm vorbei. Gesichter sieht der Mann nicht. Um Gesichter zu sehen, müsste er seinen Kopf so weit in den Nacken legen, dass es weh tut. Oder er müsste aufstehen. Aber das kann er nicht. Er ist gelähmt. Schon von Geburt an. Deswegen tragen ihn seine Freunde jeden Tag zum Tempel. Da sitzt er und bittet die, die vorbeigehen, um Geld. So wird es in der Bibel erzählt:

Als [der Gelähmte] nun Petrus und Johannes sah, wie sie in den Tempel hineingehen wollten, bat er um ein Almosen. Petrus aber blickte ihn an mit Johannes und sprach: "Sieh uns an!" Und er sah sie an und wartete darauf, dass er etwas von ihnen empfinge. Petrus aber sprach: "Silber und Gold habe ich nicht; was ich aber habe, das gebe ich dir: Im Namen Jesu Christi von Nazareth steh auf und geh umher!" Und er ergriff ihn bei der rechten Hand und richtete ihn auf. Sogleich wurden seine Füße und Knöchel fest, er sprang auf, konnte stehen und gehen und ging mit ihnen in den Tempel, lief und sprang umher und lobte Gott. (Apg 3,3-8)

Der Gelähmte springt umher. Nicht, weil Petrus ein Wunderdoktor ist, sondern weil Petrus ihn im Namen von Jesus heilt. Erst Elend auf der Erde, dann Glück im Tempel. Himmlischer Vorher-Nachher-Effekt. So habe ich es lange gelesen: Im Glauben ist alles möglich. Auch heute denke ich, dass das zusammenhängt: Glaube, Heilung, Glück. Aber ich bin mir nicht mehr so sicher wie. Das hat auch ein bisschen mit Aurora zu tun.

Seit einem Verkehrsunfall ist sie querschnittsgelähmt. Während sie Auto fährt, fährt der Rollstuhl auf dem Beifahrersitz mit. Ihre körperliche Beeinträchtigung gehört zu Aurora dazu. Sie ist die, die sie heute ist. Eine junge, weiße Frau, die gerne lacht. Sie fährt Auto und spielt Tennis. Sie postet auf Instagram "between Jesus, Wheelchair life & daily stuff" – "zwischen Jesus, Leben im Rollstuhl und Alltagskram".[i] Die Studentin ist dankbar für ihren Glauben an Gott und freut sich darüber, wenn sie andere für Gott begeistern kann. All das ist Aurora. Und sie ist eben auch Rollstuhlfahrerin.

Als wir telefonieren, frage ich sie, ob sie sich wünscht, dass ihr Körper geheilt wird. Auroras Stimme wird leiser: "Ich denke, da bin ich noch nicht bereit dafür." Und ein wenig später ergänzt sie: "Es ist für mich momentan nicht notwendig, dass ich wieder gehen kann. Wie das in fünf Jahren ist, weiß ich nicht. Gott kennt mein Herz am besten."

Der Gelähmte vor dem Tempel: Eine alte Geschichte neu gelesen

Ich bin sehr beeindruckt, wie klar Aurora, das für sich hat: Ihr Leben ist gut, so wie es jetzt gerade ist. Aktueller Status: Kein Heilungsbedarf am Körper. Wahnsinn. Auf einmal lese ich die Geschichte des Gelähmten total anders: Petrus sieht den Mann auf der Erde sitzen und scheint sofort zu wissen, was gut für ihn ist. Er fragt den Gelähmten gar nicht, was der will. Er heilt ihn einfach. Zack, fertig.

Aurora vermutet, dass das auch genau das ist, was der Gelähmte braucht. Sie versteht die Heilung des Gelähmten als Wirkung von Gottes Geist. Als etwas Gutes.

Ja, vielleicht. Aber ich frage mich, ob Petrus den Gelähmten nicht zu einem Objekt macht. Zu einem Etwas, an dem Petrus die Größe seines Glaubens zelebriert. Nach dem Motto: toller Glaube, toller Kerl! Wunder hin oder her. So gelesen hat diese Heilung eine paternalistische und diskriminierende Seite. Nicht schön.

Die Theologin Sharon Betcher sieht noch ein ganz anderes Problem: In der Geschichte wird das Bild von einem Mann mit körperlicher Beeinträchtigung gezeichnet, als hätte er ein Defizit, das unbedingt behoben werden muss. Ein menschlicher Körper hat offensichtlich voll funktionstüchtig zu sein, sonst muss er repariert werden. In den Heilungsgeschichten der Bibel, wird dieses Bild von Menschen auch noch im Namen Gottes gezeichnet. Betcher formuliert es ziemlich drastisch: Sie nennt solche Heilungsgeschichten "texts of terror"[ii] – "Schreckenstexte".

Heilung ohne Nachfrage? Über paternalistische Wunder

Wie wäre es, wenn die Begegnung zwischen Petrus und dem Gelähmten anders abläuft? Ich stelle mir vor, wie Petrus den Mann sieht und stehen bleibt. Dann würde es ungefähr so in der Bibel heißen:

Petrus zögert kurz, dann setzt er sich zu dem Gelähmten auf die Erde: "Du sitzt hier jeden Tag, oder? Da erkennst du sicher die halbe Stadt an ihren Füßen. Wie viele Leute laufen da eigentlich jeden Tag an dir vorbei? Grüßen die dich? Gib es welche, die sich auch mal mit dir unterhalten? Wie ist das für dich, wenn deine Freunde dich morgens herbringen? Würdest Du lieber mit ihnen aufs Feld und Getreide machen oder ist es in Ordnung für dich, hier zu sein?" Petrus schaut auf dem Korb, der zwischen ihm und dem Gelähmten steht. Ein paar Münzen liegen drin. "Was machst Du eigentlich mit dem Geld?" fragt er. "Reicht das überhaupt zum Leben für Dich?"

Mir gefällt die Idee, dass Petrus mit dem Mann ins Gespräch kommt. Sich fragend öffnet für sein Gegenüber.

In der Bibel ist Petrus weniger fragend, sondern sehr bestimmt: "Ich gebe Dir, was ich habe. Im Namen Jesu Christi von Nazareth. Steh auf und geh umher!", sagt er und streckt seine Hand zu dem Gelähmten hinunter. Und der stellt sich zum ersten Mal in seinem Leben auf seine eigenen Füße. Spürt die Kraft in seinem Körper. Der Mann rennt in den Tempel, springt herum, lobt Gott. Er scheint überhaupt kein Problem damit zu haben, dass Petrus ihn geheilt hat, ohne zu fragen. Im Gegenteil. Der Mann freut sich!

Für einen Mann im ersten Jahrhundert nach Christus ist das wohl nachvollziehbar. Zu der Zeit war es einem Gelähmten nicht möglich, sich seinen Lebensunterhalt zu erwirtschaften. Ein staatlich organisiertes Hilfesystem gab es auch nicht. Der Mann war alleine nicht lebensfähig und sozial nicht anerkannt. Außerdem durfte ein Gelähmter nicht in den Tempel, um zu beten. Er galt als nicht kultfähig. Ein Gelähmter war auf vielen Ebenen aus der Gesellschaft ausgeschlossen. Mit der Heilung wird das anders: Der Mann ist jetzt nicht nur körperlich mobil, er kann auch arbeiten. Er kann an allem teilhaben, was bisher nur für andere möglich war. Er gehört jetzt ganz normal dazu und ist einer von ihnen. – Klar, freut der sich.

Wenn "Normalität" zur Last wird

Eine Heilung macht einen Menschen normal, könnte man denken: Er oder sie ist wieder körperlich funktionstüchtig und fügt sich reibungslos in die Gesellschaft ein. Egal ob Wunder oder medizinischer Erfolg – das ist doch auf jeden Fall ein Riesenglück. Endlich all das tun und machen können, was alle anderen auch können. Endlich nicht mehr "der Sonderling" sein oder die, auf die alle dauernd Rücksicht nehmen müssen.

Aber – für wen ist das eigentlich ein Glück, das Normalsein?  Für die geheilte Person oder doch vor allem für die anderen, für die Gesellschaft?

Was ist, wenn ich es bin, die von der Heilung eines Menschen mit körperlicher Einschränkung profitiert. Weil ich dann nicht mehr gestört bin in meinem schön genormten Weltbild. Wo so oft Körper nach Maß über Bildschirme flimmern. Ich habe gelernt, über Menschen mit körperlicher Beeinträchtigung hinweg zu sehen. Sie zu übersehen. Wenn ich dann auf der Straße doch einen Menschen im Rollstuhl sehe oder jemand mit einem weißen Langstock, dann schaue ich oft zweimal hin. Und manchmal ertappe ich mich bei dem Gedanken: "Oh, das muss ja schlimm sein."

Mitleid…Echt, jetzt? Mit einer Person wie Aurora? Das passt überhaupt nicht. Sie ist eine so selbständige, attraktive, positive Frau. Mitleid mit Aurora, das wäre nichts weiter als ein Schutzschild, das mir die Sicht verstellt. Dahinter sehe ich sie nicht wirklich und mich auch nicht. Dabei wird es mir erst im Blick auf Aurora und mich klar: Unsere Körper sind verschieden, aber wir werden beide gemessen am Ideal von körperlicher Normalität. Ich entspreche weitgehend der körperlichen Norm, die bei uns vorgegeben ist. "Normbegabt", so wird das in den Dis/abilitystudies genannt. Das ist die Wissenschaft, in der Forscherinnen untersuchen, wie Behinderung gedacht und gelebt wird. Normbegabt bin ich und wenn ich Aurora begegne, dann wird mir mit einem Schlag klar: Meine Normbegabung ist eine Besonderheit. Etwas, das mir gegeben ist, ohne dass ich was dafür getan hätte. Meine körperliche Normalität ist nicht die Normalität aller.

Vielleicht ist es ja so: Nicht einzelne Menschen mit körperlichen Einschränkungen brauchen Heilung, sondern unsere Gesellschaft als Ganze. Menschen sind nicht nur physisch behindert, sie werden behindert. Weil alles in unserer Gesellschaft so organisiert ist: Treppen in den U-Bahnschacht – das heißt, dass wir davon ausgehen: Menschen können gehen. Preisetiketten an Lebensmitteln – das heißt, dass wir davon ausgehen: Menschen können sehen. Und ja, für viele trifft das auch zu. Aber für viele eben auch nicht. Wir Menschen sind verschieden. In unserer Hautfarbe, in unserem Alter, in unserer sexuellen Orientierung, in unseren körperlichen Fähigkeiten. Aber alle sind wir Teil einer Gesellschaft. Wenn es gelingt, diese Gesellschaft inklusiv zu gestalten, kann jede und jeder daran teilhaben. "I want to be a part of it", so wünscht es sich auch Frank Sinatra.

Heilungsgeschichten: Glück, Schrecken – oder beides zugleich?

Aurora schätzt die aktuelle politische Situation in den USA eher kritisch ein. Aber eins begeistert sie: Wie in Amerika Inklusion gelebt wird. Seit 1990 gilt dort ein Bundesgesetz zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung. Der "Americans with Disabilities Act". Dort ist geregelt, dass Menschen aufgrund ihrer körperlichen Merkmale nicht diskriminiert werden. Zum Beispiel bei der Einstellung und am Arbeitsplatz.

Das Gesetz schreibt aber auch vor, dass alle Menschen gleichermaßen Zugang zu Dienstleistungen und Gütern haben, alle können ungehindert Bus, U-Bahn oder Zug fahren, alle können ohne Barrieren mit anderen analog und digital kommunizieren. Das Gesetz ist nicht nur Druckerschwärze auf Papier, sondern wird an vielen Orten in Amerika gelebt. Aurora jedenfalls ist überzeugt, dass Amerika das Land ist, das am weitesten mit der Inklusion ist. Darum war sie total happy, als sie in den Semesterferien drüben war. Eine Solotour in New York. Wo könnte sie als Rollstuhlfahrende Frau eine so tolle Urlaubswoche verbringen, wenn nicht in dieser Stadt!

Von Amerika zurück nach Deutschland. Wir haben hier noch Nachholbedarf in Sachen Inklusion. Aber es tut sich was, zum Beispiel in Nürnberg: Da gibt es seit kurzem Stadtführungen für Sehende und Blinde, Hörende und Taube. Diese Führungen haben Tandems entwickelt, immer zu zweit, aus "Menschen mit und ohne Behinderung". So entdecken Menschen mit verschiedenen Begabungen die Stadt auf ihre Weise entdecken können. Von der Nürnberger Straße der Menschenrechte über den Hauptmarkt zur Kaiserburg. Sie nennen es "Kultouren" für alle.[iii]

Auch München soll inklusiver werden. Dort sind im Sommer neue Ampelzeichen vorgestellt worden. In Rot, Gelb und Grün leuchten jetzt nicht mehr nur Männchen, die stehen und gehen, sondern auch Figuren, die im Rollstuhl fahren.

Die Münchner Ampeln zeigen, dass Menschen in verschiedener Weise am Verkehr teilnehmen. Sie alle gehören zu einer mobilen Gesellschaft.

Kultouren für alle, verschiedene Ampelmännchen. Kleine, wichtige Zeichen von Inklusion. Aber davon ist natürlich unsere Gesellschaft als Ganze noch nicht inklusiv. Das ist noch ein weiter Weg. Aurora sagt: Der Anfang aller Inklusion und das Wichtigste dafür, das passiert im Kopf. Im Kopf und im Kontakt mit Betroffenen: "Nichts über uns ohne uns!" Das ist der Slogan der Behindertenbewegung. Seit den 1970er Jahren fordern Menschen mit Beeinträchtigung: Entscheidet nicht über unsere Köpfe hinweg. Bezieht uns ein. Lasst uns mitentscheiden, gerade bei den ganz alltäglichen Fragen: Wie müssen Züge gebaut sein, damit Rollstuhlfahrende Menschen gut damit fahren können? Wie muss das Internet funktionieren, damit sehbehinderte Menschen es gut nutzen können? Praktische Fragen, die nur Betroffene beantworten können. Wo politische Prozesse so gestaltet werden – von Menschen mit und ohne Behinderung – da kann vielleicht etwas heilen in unserer Gesellschaft.

Mein Maßstab: Gotteskind sein

Ich denke an Aurora, diese quicklebendige Person. Übrigens, wenn Sie sie mal erleben wollen – Aurora feiert heute einen Fernsehgottesdienst mit. Gucken Sie doch später mal in die ZDF-Mediathek.

Mich beeindruckt, wie Aurora ihren Körper akzeptiert und zugleich sagt: Die Heilung des Gelähmten ist etwas Gutes. Daneben höre ich die berechtigte Kritik an den Heilungsgeschichten von Sharon Betcher. Kritik daran, dass irgendwie alle körperlich funktionieren und normal sein müssen, damit sie dazugehören.

Aber wie ist es denn mit den Heilungsgeschichten in der Bibel? Sind es jetzt Glücksgeschichten oder Schreckenstexte? Ich bin unsicher. Ich ahne, dass Heilungsgeschichten für Menschen mit Beeinträchtigung ein Affront sein können und ich will das respektieren. Und zugleich kann ich die Seiten mit den Heilungsgeschichten auch nicht einfach aus meiner Bibel rausreißen.

Schon als kleines Mädchen habe ich fasziniert die Geschichte gehört, wie Jesus den blinden Bartimäus heilt. In meinem Erwachsenenleben habe ich mich manches Mal daran aufgerichtet, dass Jesus die gekrümmte Frau aufrichtet. Ich habe in Heilungsgeschichten immer wieder Heilsames für mich erfahren. Beglückendes.

Ich lerne, dass Heilungsgeschichten nicht für jede Leserin und jeden Leser Glücksgeschichten sind. Ich halte daran fest, dass sie für Einzelne heilsam sein können. Für die, die sich heute, darin wiederfinden als Menschen mit verletzlichen Körpern. Was ich als meine Verletzungen wahrnehme – das kann nur ich beurteilen.

Es mag schon sein, dass andere mir zeigen: Wir finden Dich nicht normal. Wir finden Dich anstößig. Aber das muss ja nicht heißen, dass das für mich heilungsbedürftig ist. Worin ich Heilung suche, das liegt daran, wie ich im Frieden bin. Mit mir selber und mit dem Umfeld, in dem ich lebe, als ein Mensch mit Körper, Geist und Seele. Für mich persönlich heißt das: Als eine weiße Frau, die Pfarrerin ist, die gerne Ausstellungen besucht und Serie guckt, die chronisch krank ist und manchmal zu viel grübelt. Ich finde es gar nicht so leicht zu sagen, wofür ich mir Heilung erhoffe.

Wie ist das bei Ihnen? Mal angenommen Petrus käme heute zu Ihnen zu Besuch. Er grüßt Sie freundlich und sagt: "Ich gebe Dir, was ich habe. Im Namen Jesu Christi." Und dann? Wie spricht er weiter? "Steh auf und geh!" Vielleicht hören Sie Petrus genau so etwas sagen, weil Sie sich danach sehnen, dass Ihr Körper, eine Verletzung geheilt wird. So wie bei dem Gelähmten.

Aber vielleicht wollen Sie auch gar nichts hören von Petrus und es wäre viel besser, Sie könnten ihm etwas von sich erzählen.

Wenn ich mir vorstelle, dass Petrus zu mir kommt, dann setzt er sich und sagt erstmal nichts. Und dann sagt er: "Du bist ein Kind Gottes. Im Namen Jesus Christi. Sei Du der Maßstab für Dein Normal."

Heilsame Worte. Halleluja!

 

[i] Aurora Infantino [@aurora.inft]

[ii] Betcher, Sharon V., Spirit and the Politics of Disablement, Minneapolis 2007, 70.

[iii] Schachner, Petra et. Al., Nürnberg für alle. Ein Stadt-führer in leicht verständlicher Sprache. Kultouren für alle, Nürnberg 2024.

 

Mein Nachdenken über Leben und Glauben haben außerdem in besonderer Weise herausgefordert: Georg Buchner, Christina Ernst, Theresa Geißler, Marie Hecke, Susanne Krahe, Anne Krauß, Ulf Liedke, Julia Schönbeck, Dorothee Wilhelm. Ihnen allen sage ich herzlichen Dank.