Christine Ulrich

Redakteurin | Soziales, Kirche, Religion, Politik, Kultur
Christine Ulrich
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Gesundheit

Rettungswagen Notruf 112 Notarzt Symbol
Auch in Corona-Zeiten sollten Menschen mit akuten Schmerzen ohne zu zögern den Notruf 112 wählen oder die Notaufnahme suchen. Dazu appellieren Klinikärzte in München. Sie berichten davon, dass Menschen aus Angst sich in Krankenhäusern zu infizieren, die Behandlung herauszögern.

"Massive Einschränkung unserer Grundrechte"

Susanne Breit-Keßler Regionalbischöfin München
Die Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus in Bayern will die Staatsregierung um Ministerpräsident Markus Söder (CSU) von einem Monitoring begleiten lassen. Drei Menschen sollen diese ethisch-gesellschaftlich-juristische Beobachtung übernehmen: Die ehemaligen Oberlandesgerichtspräsidenten Christoph Strötz und Clemens Lückemann sowie Susanne Breit-Keßler, ehemalige Regionalbischöfin für München und Oberbayern, die dem neuen bayerischen Ethikrat vorsteht.

Politik & Ethik

Markus Söder Landessynode Bamberg
Sind die Corona-Beschränkungen vereinbar mit der Liberalität? Um die Maßnahmen ethisch zu spiegeln, will Ministerpräsident Söder ein Monitoring auflegen - unter Beteiligung der ehemaligen Münchner Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler.

Unterstützung von Senioren und Kranken

Senioren und chronisch Kranke sind in der Corona-Krise auf Unterstützung angewiesen, denn für sie kann das Virus lebensbedrohlich werden. Überall im Land bilden sich darum Initiativen und Nachbarschaftsprojekte, um die Versorgung besonders gefährdeter Menschen sicherzustellen. Wie etwa die "Spontanhilfe Corona" in der bayerischen Landeshauptstadt funktioniert, erklärt Petra Mühling vom Verein "Münchner Freiwillige - Wir helfen" im Interview.

Evangelische Ministerin

Carolina Trautner
Ministerpräsident Söder hat seine Kabinettsumbildung vorgestellt. Nachdem Bauminister Reichhart zum 1. Februar aufhört, folgt ihm die bisherige Sozialministerin Schreyer nach - und ihr wiederum die evangelische Schwäbin Trautner.

Europa

Christian Schmidt Bosnien
Im Flüchtlingslager Vucjak, nahe der bosnischen Stadt Bihac, hausen Hunderte bis Tausende Migranten unter schlimmen Bedingungen. Der Bundestagsabgeordnete und Vorsitzende des Evangelischen Arbeitskreises der CSU, Christian Schmidt, hat das Lager besucht. Im Interview spricht der Fürther über Lösungsansätze, um eine humanitäre Katastrophe abzuwenden.