München (epd). Innerhalb eines Jahres sind beim Ukraine-Hilfetelefon der Freien Wohlfahrtspflege Bayern mit Unterstützung des Bayerischen Sozialministeriums 26.861 Anrufe eingegangen. Die meisten Anfragen seien von Privatpersonen gekommen, teilte das Sozialministerium am Freitag mit. Hinzu kommen mehr als 2.000 Mails. Weiterhin rufen im Schnitt 80 bis 100 Personen pro Tag bei der ukrainischsprachigen Hotline an. An Spitzentagen seien es sogar bis zu 200 Anruferinnen und Anrufer. "Die Zahlen bestätigen: Wir haben ein Angebot geschaffen, das in der damaligen Situation notwendig war und sich auch über die Zeit hinweg bewährt hat", sagte Soziaministerin Ulrike Scharf (CSU) laut Mitteilung. Die Ukraine-Hotline bietet eine erste Anlaufstelle für Geflüchtete, Verwandte und Engagierte in Bayern.
Newsletter #sonntags abonnieren
Jetzt den Newsletter #sonntags abonnieren - und jede Woche eine Übersicht mit den wichtigsten News, Tipps und Empfehlungen lesen.