München (epd). Junge Menschen bei Umwelt- und Klimaschutz ernstzunehmen - darum geht es bei "Jugend im Gespräch" am 22. November mit Bayerns Familienministerin Ulrike Scharf (CSU), Bayerns Umweltminister Thorsten Glauber (Freie Wähler) und dem UN-Jugenddelegierten Franz Wacker. Bis zu 30 Personen zwischen 14 und 21 Jahren können sich ab sofort für die Diskussion anmelden, teilte der Bayerische Jugendring (BJR) mit.

"Dass der Einsatz für die Umwelt und die Erde schon immer ein Anliegen von jungen Menschen war, zeigen nicht nur Studien, sondern auch der Einsatz von Jugendorganisationen", sagte BJR-Präsident Matthias Fack laut Mitteilung. Er begrüßte die im Juni 2022 gestartete Programmreihe der Bayerischen Staatsregierung. "Gerade in krisenhaften Zeiten wollen Kinder und Jugendliche gehört und ernst genommen werden. Dabei ist Kontinuität sehr wichtig, denn junge Menschen wollen sich nicht nur einbringen, sondern hinterher auch erfahren, was aus ihren Fragen und Denkanstößen geworden ist."

"Jugend im Gespräch" ist Teil einer ressortübergreifenden Veranstaltungsreihe, die das Bayerische Jugendministerium in Kooperation mit dem BJR organisiert, so die Mitteilung weiter. Nach und nach werden Veranstaltungen zu den jugendrelevanten Themen der verschiedenen Bayerischen Staatsministerien im Tandem mit dem Bayerischen Jugendministerium durchgeführt. Junge Menschen erhielten dabei die Möglichkeit, mit der Politik und den fachlichen Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartnern der Ressorts ins Gespräch zu kommen.