München (epd). Die bayerische Sozialministerin Ulrike Scharf (CSU) hat den Zuschlag des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) für München als Bewerber um die Olympischen und Paralympischen Sommerspiele im Zeitraum zwischen 2036 und 2044 begrüßt. In den Olympischen Spielen sehe sie eine großartige Gelegenheit, den Sport auch als Instrument der Inklusion in den öffentlichen Fokus zu rücken, teilte das bayerische Staatsministerium für Soziales am Samstag mit. "Das ist eine Jahrhundert-Chance für die Inklusion."

Die bayerische Landeshauptstadt könnte sich als Weltstadt für Inklusion präsentieren. "Die Teilhabe aller Menschen stärkt das Miteinander in unserer Heimat, stiftet Identität und schafft Chancen", so die Sozialministerin. Nun müsse alles unternommen werden, um auch das Internationale Olympische Komitee von München als Austragungsort der Olympischen Sommerspiele zu überzeugen. "Für mich steht fest: Olympia und München passen perfekt zusammen."