18.08.2019
Evangelische Morgenfeier

Predigt: Nicht sicher, aber gewiss (Phil 3, 7-14)

Die Begriffe Sicherheit und Gewissheit stehen im Mittelpunkt der letzten Predigt der Münchner Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler als Sprecherin der Evangelischen Morgenfeiern. Sie geht zum 1. Dezember 2019 in den Ruhestand.
Apostel Paulus
Apostel Paulus schreibt seine Briefe, Gemälde von Valentin de Boulogne

Sicherheit in unsicheren Zeiten

Sicherheit spielt in unserem Leben eine große Rolle . Wir haben vermutlich alle eine Reihe von Ver-Sicherungen, die uns vor den Widrigkeiten des Lebens schützen oder uns in diesen Fällen Garantien geben. Krankheit, Zweibettzimmer, Pflege, Haftpflicht, Rechtsschutz, Einbruch, Reisegepäck, Fahrraddiebstahl, Hagelschaden, Glasbruch und anderes mehr. Alles versichert. Superstars lassen sich schon auch mal Stimme, Augen oder Beine versichern.

In Gesellschaft und Politik spielt Sicherheit in sehr unterschiedlicher Einfärbung ebenfalls eine große Rolle: Eine Partei, die sie nicht ausdrücklich garantiert, wird nicht obsiegen. Im Gegenteil: Je mehr Sicherheit in den Vordergrund gerückt wird, desto größer wird der Zulauf. Auf der einen Seite wird Sicherheit im Blick auf Migranten oder hinsichtlich von Gewaltkriminalität gefordert. Man will in Ruhe leben und alles, was stört, zügig und möglichst für immer weghaben.

Auf der anderen Seite möchte man verständlicherweise Sicherheit im Blick auf die Zukunft und für die eigenen Kinder: Das Klima soll nachhaltig geschützt werden, damit die nächsten Generationen genauso gut und wohlbehalten leben können wie wir auch. Dafür ist man, ganz anders als in der anderen Gruppe, dazu bereit, selber erhebliche Einschränkungen hinzunehmen. Der Vergleichspunkt zwischen diesen sehr sehr unterschiedlichen Positionen ist der Wunsch, etwas im Griff zu haben.

Das ist verständlich. Ich gehöre eher auch zu den Johnny Controllettis, die alles genau übersehen und darüber im eigenen Sinn mit entscheiden wollen. Aber wenn wir klug sind, und das sind wir hier natürlich alle, dann können wir auch zwischen Sicherheit und Gewissheit unterscheiden. Was uns Sicherheit signalisiert, macht uns nicht notwendig gewiss. Ein Ehevertrag kann materielle Dinge für den unglücklichen Fall des Falles regeln. Sich der Liebe des Partners gewiss zu sein, ist eine ganz andere Sache.

Sicherheiten können notwendig, können durchaus beruhigend sein. Damit kann ich rechnen, darauf verlasse ich mich. Zur Gewissheit tragen Sicherheiten nicht entscheidend bei. Und manchmal verhindern sie auch, dass wir etwas riskieren. Sondern lieber gemütlich bei dem bleiben, was uns lieb und teuer, was uns vertraut ist. Was sicher scheint. Wie großartig klingt es dagegen, wenn Menschen in den schönsten Tönen davon singen: "Wer nur den lieben Gott lässt walten".

Das Bibelwort für den heutigen Sonntag erzählt wie viele biblische Geschichten davon, dass einer in seiner Sicherheit von Gott förmlich umgeworfen wurde. Nix ist fix.

Der Apostel Paulus schreibt im Philipperbrief:

Was mir Gewinn war, das habe ich um Christi willen für Schaden erachtet. Ja, ich erachte es noch alles für Schaden gegenüber der überschwänglichen Erkenntnis Christi Jesu, meines Herrn. Um seinetwillen ist mir das alles ein Schaden geworden, und ich erachte es für Dreck, auf dass ich Christus gewinne und in ihm gefunden werde, dass ich nicht habe meine Gerechtigkeit, die aus dem Gesetz, sondern die durch den Glauben an Christus kommt, nämlich die Gerechtigkeit, die von Gott kommt durch den Glauben. (Phil 3, 7-14)

Und Paulus schreibt weiter über Jesus Christus:

Ihn möchte ich erkennen und die Kraft seiner Auferstehung und die Gemeinschaft seiner Leiden und so seinem Tode gleich gestaltet werden, damit ich gelange zur Auferstehung von den Toten.

Der Apostel Paulus sieht sich selbst noch nicht am Ziel, sondern auf dem Weg und auf der Suche. Paulus schreibt:

Nicht, dass ich's schon ergriffen habe oder schon vollkommen sei; ich jage ihm aber nach, ob ich's wohl ergreifen könnte, weil ich von Christus Jesus ergriffen bin. Meine Brüder und Schwestern, ich schätze mich selbst nicht so ein, dass ich's ergriffen habe. Eins aber sage ich: Ich vergesse, was dahinten ist, und strecke mich aus nach dem, was da vorne ist, und jage nach dem vorgesteckten Ziel, dem Siegespreis der himmlischen Berufung Gottes in Christus Jesus.

Kräftige Worte. Der Apostel beschreibt, was vor seiner Bekehrung vom Saulus zum Paulus ablief, als rechten Dreck. All die Sicherheiten als römischer Bürger, als gefeierter Christenverfolger und erfolgreicher Zeltmacher - nichts wert. Nichts gegen die Gewissheit, dass Gott uns liebt ohne jede Vorleistung unsererseits. Dass er uns rechtfertigt allein aus Gnaden und uns auch noch die Perspektive auf ein wonnigliches ewiges Leben schenkt. Was ist dagegen eine sichere Geldanlage, Haftpflicht oder ein Gesetz?

Fragen nach Sicherheit und Gewissheit

Die großen evangelischen Reformatoren haben sich in der Vergangenheit auch mit den Fragen nach Sicherheit oder Gewissheit herumgeschlagen. Sicherheit – securitas - damit haben sie die felsenfeste Überzeugung beschrieben, dass wir von Gott angenommen sind und aufgrund des Glaubens ewiges Leben haben. Das war für sie eine vollkommen objektive Tatsache.  So sicher zu sein, ist schon ganz schön viel. Mit dem Wort Gewissheit – certitudo - drückten sie aus: Ich selber, ganz persönlich, bin von dieser Tatsache so recht von Herzen überzeugt.  

Lassen Sie uns einen Augenblick bei der nicht ganz einfachen Verhältnisbestimmung von Sicherheit und Gewissheit verweilen. Sicherheit beschreibt eine Situation, in der ein Mensch überzeugt ist, alles so zu beherrschen und bestimmen zu können, dass er oder sie quasi unverwundbar ist. Das ist bei der Gewissheit gerade nicht der Fall. Wer sich einer Sache oder einer Person gewiss ist, der beherrscht und bestimmt nichts. Der wird in seiner Gewissheit und Zuversicht eher bestimmt und beherrscht.

Nehmen wir noch einmal die Liebe zwischen zwei Menschen. Wenn ich mir der Liebe meines Partners, meiner Partnerin gewiss bin, dann bin ich davon in meinem Leben bestimmt und beherrscht. Und ich bin beileibe nicht unverwundbar, sondern verletzlich. Denn meine fröhliche Gewissheit gründet nicht auf Beweisen, dass diese Liebe so und nicht anders ist. Sie basiert allein auf meiner Erfahrung, die ich meinem Partner nicht als Verhaltensweise aufnötigen kann.

Meine Gewissheit über die Liebe ist deshalb anfechtbar - mich kann es umhauen, wenn ich ihr Ende erlebe. Dagegen machen kann ich nichts. Oder nehmen wir unsere Kinder und Enkel. Wir sind vielleicht gewiss, dass aus ihnen etwas wird. Wir sind gewiss, weil uns die Erfahrung im Umgang mit ihnen lehrt, dass sie blitzgescheit und clever sind. Wir sind gewiss und damit verletzlich, weil es keine Garantie, keine Sicherheit gibt, die uns unverwundbar machen würde.

Es kann ja sein, dass, Gott behüte, ein Sohn oder eine Enkelin irgendwann Drogen nimmt oder sich einer Schlägerbande anschließt. Gegen die Zerstörung einer solchen Gewissheit sind wir machtlos. Und unser Glaube? Er ist Gewissheit voll Vertrauen, dass Gott uns wirklich innig liebt bis in alle Ewigkeit. Natürlich macht uns das stark. Aber wir sind zugleich auch in unserem ganzen Dasein angreifbar und verwundbar. Wenn wir schwer krank werden etwa, oder einer unserer Lieben stirbt. Das beutelt uns. So richtig.

Aber es gibt keine Alternative. Die evangelische Theologin Dorothee Sölle hat einmal sinngemäß gesagt, dass der Preis hoch ist, wenn man Leiden vermeiden will -  wenn man lieber sicher sein und alles beherrschen und bestimmen möchte. Der Preis für eine solche Sicherheit kostet uns die Empathie, die Liebe, das Gefühl füreinander. Und wer in der Beziehung zu Gott und in der zu den Nächsten und Fernsten Sicherheit will, der verliert letztlich sein Vertrauen und die Zuversicht in Gott und Mitmensch. Sie sind eben nicht zu kontrollieren.

Bette Midler singt: "Das Herz, das Angst hat, zu brechen, wird niemals lernen, zu tanzen, der Traum, der Angst hat vor dem Erwachen, ergreift niemals die Chance ... die Seele, die Angst hat, zu sterben, wird niemals lernen zu leben…" Man kann sich eigene Lebenschancen vertun, statt sich von Gott und Mensch lieben zu lassen, das Überwältigende vielfältiger göttlicher und menschlicher Zuneigung anzunehmen und sich darin, wie in einem Spiegel selbst zu erkennen mit Licht- und Schattenseiten.

Gewissheit in der Politik

Unser Glaube, unsere Liebe, die auf Gewissheit basieren, sind immer angefochten. Man könnte das sogar auf die Politik ausweiten. Diktatoren wollen keine Gewissheit, die wollen absolute Sicherheit, sie wollen bestimmen und beherrschen. Dabei geht ihnen die Liebe zu den Menschen flöten. In Demokratien geht es natürlich auch um Sicherheit. Aber Grundlage für eine wahre Demokratie ist die Gewissheit, dass alle Menschen die gleiche Würde besitzen, dass sie frei und gleich sind.

Und das erfährt, wie wir wissen, immer wieder Anfechtung und Verletzung. Dann, wenn Kinder und Frauen missachtet, gar misshandelt werden. Dann, wenn einem Menschen vertraut wird und er doch wieder und wieder Straftaten begeht. Wenn andere, die ihre eigene Sicherheit wollen, unsere Freiheit attackieren. Wir sind verletzlich in unserer Gewissheit, dass unsere Gesellschaft und unsere freiheitlich-demokratische Lebensform das Richtige für uns ist. Zurück zu unserem Glauben.

Gewissheit im Glauben und in der Liebe

Gewissheit im Glauben ist nicht einfach bloß persönliche Meinung, das, was ich halt so glauben mag oder auch nicht. Es ist zwar Mode heute, nur das für richtig zu halten, was einem selber in den Kram passt. Aber es geht nicht um solche Ichbezogenheit. Wenn wir unseren Glauben bekennen und dazu stehen, dann eignen wir uns auch immer etwas an, das über uns hinausgeht. Dass Jesus gekreuzigt wurde und auferstanden ist, ist unabhängig von meiner Gewissheit.

Übrigens ist auch die Liebe unseres Partners, unserer Partnerin unabhängig von unserer Gewissheit - genauso wie unsere von ihrer Gewissheit unabhängig ist. Wir lieben den oder die andere, entdecken an und in ihnen wunderbare Seiten, vielleicht auch manch Nerviges. Wir lieben den anderen als den Menschen, den wir erkennen. Und Gott liebt uns, lebt mit uns als den Menschen, die er sich für seine verwunderliche und zauberhafte Zuneigung auserkoren hat.

Man muss auch nicht betrübt sein, wenn man nicht zu allen Zeiten alles glauben kann. Wir können uns getrost darauf verlassen, dass all das Wunderbare, was uns durch Gottes Menschwerdung verheißen ist, auch wahr ist und zutrifft, selbst wenn wir gedanklich ins Schleudern kommen. Umso schöner ist es dann, wenn der Heilige Geist unserem Hirn und dem Herzen Flügel verleiht, damit wir uns aus den Zweifeln oder dem Unglauben wieder erheben können.

Die Sicherheiten des Paulus, der am Anfang ein großer Christenverfolger ist, werden in der Begegnung mit Christus auf den Kopf gestellt. Es ist geistreich, weltliche Sicherheiten nicht zu missachten, aber doch als zweitrangig zu betrachten.

Es ist geistvoll, sich auf eine sehr gewisse, persönliche Beziehung mit Gott einzulassen, und sich und die eigenen Charismen dieser Welt zur Verfügung zu stellen. Wer das riskiert, der wird letztlich frei und innerlich reich sein. Es klingt paradox, stimmt aber: Wenn ich mich nicht vorrangig auf weltliche Sicherheiten verlasse, sondern mir der Liebe Gottes gewiss bin, dann stehe ich echt auf festem Grund. Das ist nun keine neue bequeme Sicherheit. Es ist durchaus ein Risiko.

Gewissheit – begleitet vom Zweifel

Ich will es nicht bei dem saloppen Spruch belassen "no risk no fun". Wir haben unser Leben mit Umsicht, aber auch volles Risiko zu leben - denn Gott überantwortet es uns. Gott sagt: Macht mal voran, fahrt raus... Tut etwas, auch wenn ich scheinbar nicht da bin. Werdet aktiv. Und wenn es riskant wird, kommt der Übervater nicht gleich angeschossen. Wir sind samt unserer Gewissheit selber dran, unser Leben zu gestalten – mit seinen Highlights und den dunklen Zeiten.

Diese Gewissheit bleibt begleitet von der Stimme des Zweifels, die von außen und von innen kommt. Kein Grund zur Verzweiflung. In der Bibel steht im Umfeld der Ostergeschichten ständig: "Etliche aber zweifelten", "sie aber zweifelten" (Mt 28,17), "sie glaubten es nicht", "auch denen glaubten sie nicht" (Mk 16,11 und 13), "und es erschienen ihnen diese Worte, als wär’s Geschwätz, und sie glaubten ihnen nicht" (Lk 24,11). Thomas, ein Jünger von Jesus, zweifelt daran, dass Jesus vom Tod auferstanden ist, und und und ...

Also Mut zur Gewissheit und damit zur Anfechtung und zum Zweifel. Verdrängen Sie nichts, liebe Schwestern und Brüder, verleugnen Sie Ihre Skepsis nicht. Lassen Sie das alles zu - und haben Sie Vertrauen und Zuversicht, dass Gottes Wahrheit sich durchsetzen wird. Außerdem liebt er Sie auch dann, wenn Sie samt Ihrer Gewissheit ins Wanken geraten. Glaube ist ja auch keine Schutzimpfung, kein Rundum-Sorglos-Paket. Paulus hat das zu spüren gekriegt: Streitigkeiten, Krankheit, Gefängnis. Das langt.

Mit Vertrauen

Aber Paulus lässt seine alten Sicherheiten fahren. Er vertraut dem überwältigend anderen Gott, der ihm zunächst den Blick verstellt, ihn blind werden lässt. Der ermuntert, so zu glauben, dass Berge weichen, Hügel hinfallen können und man selbst über ganze Tränenseen hinwegkommt. Der Apostel Paulus findet mit Gottes Hilfe einen Weg aus seiner Finsternis in die Klarheit des Glaubens. Gewissheit kann man wagen, wenn Gott einem winkt. Trau dich, wie Paulus mal richtig auf die Schnauze zu fallen, im Dunkeln zu tappen ...

Solange bis es einem wie Schuppen von den Augen fällt. Ich riskiere zu leben, selbst und mit anderen zusammen. Ich nehme andere ernst und ich zeige Respekt vor mir selber – ich bleibe ehrlich und stehe zu mir, ich halte an meinen Überzeugungen fest und trete entschlossen für sie ein. Da geht es dann nicht um Sicherheit, sondern darum, ob ich mir einer Sache, eines Menschen, ob ich mir im Glauben gewiss und damit meistens potzfröhlich bin.

Im Geldbeutel habe ich neben dem Bild von meiner Taufe einen Bibelvers stecken, den mir ein lieber Freund handschriftlich hat zukommen lassen. Der Vers ist von Paulus. Da steht: "Denn ich bin gewiss, dass weder Tod noch Leben, weder Engel noch Mächte noch Gewalten, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, weder Hohes noch Tiefes noch irgendeine andere Kreatur uns scheiden kann von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserm Herrn". (Röm 8, 38f.) Nicht sicher, aber gewiss. Halleluja. Amen.

Ich verabschiede mich heute von Ihnen und der Morgenfeier. Über 30 Jahre lang durfte ich über Worte aus dem Alten und Neuen Testament zu Ihnen sprechen und aus unserem christlichen Glauben heraus das sagen, was mir durch den Kopf ging und mein Herz bewegt hat. Danke fürs Zuhören, danke für Ihre vielen lieben Briefe. Bleiben Sie behütet und seien Sie gesegnet.

Evangelische Morgenfeier vom 18.08.2019 mit Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler, München, Thema: Sicher, aber nicht gewiss (Phil, 3, 7-14)

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