8.04.2018
Predigt

Im Epheserbrief steht: ‚Zieht den neuen Menschen an, der nach Gott geschaffen ist in wahrer Gerechtigkeit und Heiligkeit‘ (Eph 4,24). … Gerechtigkeit und Heiligkeit können nicht abgepackt, verschnürt und verschickt werden. Gerechtigkeit und Heiligkeit sind einerseits Haute Couture, feinste Schneiderei und zugleich prêt-a-porter, fertig zum Tragen – und sie kosten kein Geld, sind für jeden passend und erschwinglich. Eine Predigt der Münchner Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler.
Weiße Kleider

Es gibt Modemuffel und solche, die die großen Modeschauen in Paris, Mailand und New York sorgsam beobachten. Was trägt man in diesem Frühjahr und im Sommer? Wie sieht die Herbst-Winter-Kollektion aus? Natürlich kann nicht jeder zu den Fashion-Weeks hinfahren, liebe Hörerinnen und Hörer, geschweige denn, dass man leicht eine Einladung bekäme. Die ist meist den Prominenten und den Einkäufern der großen Modehäuser und Geschäfte vorbehalten. Frauen und immer mehr Männer blättern dafür dann genüsslich in den Modezeitschriften und schauen, was man oder frau so trägt.  Andere können nur davon träumen, weil sie nie im Leben so viel Geld haben werden, auch nur ein Stückchen davon zu ergattern…

Das weiße Kleid der Taufe

Quasimodogeniti heißt dieser Sonntag in unserer Kirche. Wörtlich: Wie die neugeborenen Kinder. Früher, in der alten Kirche, als das Christentum noch eine ganz junge, moderne Religion war, haben sich die Leute an Ostern taufen lassen. Weiß gewandet. In der anschließenden Osterwoche wurden die Neugetauften noch intensiver vertraut gemacht mit den Sakramenten, die sie in der Osternacht empfangen hatten. Der Sonntag nach Ostern war der Abschluss dieser Unterweisungszeit. Zum letzten Male trugen die Neugetauften im Gottesdienst das weiße Taufkleid, das sie am Beginn der Fastenzeit zum ersten Mal angelegt hatten.

Von dieser Kleidersitte ist auch der Name „Weißer Sonntag" abgeleitet, den manche von Ihnen kennen. Viele Konfirmationen gibt es an diesem Tag. Die modischen Fragen spielen auch hier eine große Rolle - aber kaum jemand wird in Weiß erscheinen. Höchstens mal ein Hemd ist blütenrein, ein Kragen oder die hippen Turnschuhe. Ansonsten richten sich die jungen Herrschaften lieber an dem aus, was gerade „in“ ist. Weil das ständig wechselt, muss man auf alles gefasst sein - und kann gleichzeitig gelassen bleiben. In einem Jahr Schlabberlook, im nächsten klassische Eleganz...

Die Konfirmanden sollen anziehen, worin sie sich wohl fühlen - damit sie spüren: Das ist mein Fest!

Mir ging es bei meiner Konfirmation leider nicht so. Ich musste ein billiges schwarzes Kleid tragen, auf das von meiner Mutter ein Band mit gehäkelten weißen Blüten aufgenäht wurde. Dazu schwarze Lackschuhe aus dem Sonderangebot mit lila Velours. Schön war das alles nicht, nur preiswert. Und mehr konnten wir uns halt nicht leisten. Bis heute mag ich die Bilder von meiner Konfirmation nicht anschauen. Alle anderen sehen sehr nett aus - nur ich nicht. Dabei hatte ich mich so gefreut, dass ich mich vor allen Leuten zu meinem Glauben bekennen darf. Und da hätte ich wirklich gerne hübscher ausgesehen.

Als Kind zieht man sich überhaupt nicht immer gerne an – vor allem nicht das, was die Eltern hinlegen. In der Pubertät kommt die vor allem für Eltern schreckliche Zeit, in der es Markenklamotten sein müssen, damit Jugendliche mit Gleichaltrigen mithalten können. Später, wenn man erwachsen ist, hängt es nicht nur vom Geld ab, was man trägt. Sondern auch davon, wie viel Mumm man hat, um sich so zu kleiden, wie es einem selber gefällt und zu einem passt – statt jedem teuren und kurzlebigen Trend hinterher zu laufen.

Auch die Bibel möchte uns ansehnlich sehen – in eigenem Design, entworfen vom Schöpfer höchstpersönlich.

Nein, das ist nicht oberflächlich, liebe Hörerinnen und Hörer. Ich gehöre zu den Menschen, die gerne Form und Inhalt miteinander verbinden. Wenn ich in die Oper oder ins Theater gehe, ziehe ich mich schön und festlich an. Erst recht natürlich, wenn ich einen Gottesdienst besuche oder ihn selbst feiern darf. Manchmal machen mir Menschen ein ironisches Kompliment und sagen süffisant: „Heute sind Sie aber wieder schick...“ Die Antwort, die ich darauf gefunden habe, ist ganz einfach. Ich sage: “Ich bin meinem Herrgott auch optisch und ästhetisch verpflichtet.“ Das sehe ich tatsächlich so - vor allem, seitdem ich mein Leben ein zweites Mal geschenkt bekommen habe.

Quasimodogeniti, so heißt der Sonntag heute. Aus dem Lateinischen übersetzt: wie neugeboren. Ich bin auch wie neugeboren - seit weit über dreißig Jahren. Damals, als ich krank war, hatte ich keine Haare mehr, wog 45 Kilo bei einer Größe von 1,64 m und war totenbleich. Krankheit und  Chemotherapie haben mich an den Rand des Grabes gebracht. Als ich Gott sei Dank wieder gesund werden durfte, wollte ich tatsächlich meinem Gott danken, indem ich anfangs weiße, ganz helle Kleider trug. Für mich ein Zeichen der Freude, der Dankbarkeit über das neue Licht in meinem Leben. Später kamen dann die leuchtenden Farben dazu, als ich wieder wagemutiger wurde. Fröhlicher, weil das Leben andauerte - bis heute.

„Gracias a la vida“, danke für das Leben, singt Mercedes Sosa gleich. Ja: „Ich danke dem Leben, das mir so viel gegeben hat: zwei Augen, mit denen ich klar sehen und weiß und schwarz unterscheiden kann, in den Himmel schauen und seine Weite/ Tiefe ergründen und die Vielfalt des Menschen, den ich liebe. Ich danke dem Leben, das mir so viel gegeben hat: den Klang und das Alphabet, um Worte zu buchstabieren wie „Mutter, Freund, Bruder“. Ein wunderbares Lied. Hören Sie selbst.

Das Kleid des neuen Menschen

Wer etwas über Mode weiß, kennt den Begriff Haute Couture. Haute Couture heißt gehobene Schneiderei. Luxuriöse Materialien werden in Handarbeit zu  teuren, individuell maßgeschneiderten Modekreationen renommierter Modehäuser verarbeitet. Daneben gibt es prêt-a-porter, eine Mode, die wörtlich „bereit zum Tragen“ ist. Sie wird eben nicht maßgeschneidert, sondern kommt fertig und in üblichen Größen auf den Markt.  Prêt-a-porter bedeutet Konfektion oder „von der Stange“. Was ist denn das weiße Kleid der Quasimodogeniti, der wie Neugeborenen? Ein Luxusmodell oder gleich fertig zum Anziehen?

In der Bibel haben Engel weiße Gewänder. Die zum Beispiel, die bei der Auferstehung Jesu an seinem Grab stehen. Jesus selbst trägt bei seiner Verklärung ein weißes Gewand. Als er verhaftet wird, legen ihm die Soldaten des Herodes zu Hohn und Spott auch ein solches Kleid an. Weiß, das ist das Symbol für Reinheit, für Unendlichkeit, Heiligkeit und Ewigkeit. Weiß ist die hellste aller Farben. Es ist, wie Schwarz und Grau, eine so genannte unbunte Farbe.

Weiß entsteht durch ein Gemisch aus Einzelfarben, das den gleichen Farbeindruck hervorruft wie Sonnenlicht. Der Gottessohn, die gleichsam Neugeborenen tragen die bunte Vielfalt des Lebens in sich und strahlen.

Im Epheserbrief steht: „Zieht den neuen Menschen an, der nach Gott geschaffen ist in wahrer Gerechtigkeit und Heiligkeit“ (Eph 4,24). Da hat uns also einer etwas hingelegt, was wir als seine erwachsenen Kinder anziehen sollen: Gerechtigkeit und Heiligkeit. Nein, das sind keine altmodischen Fetzen, die man wegwirft oder die man gerne an Bedürftige weitergibt, die Abgelegtes, das noch prima erhalten ist, sehr gut brauchen können. Gerechtigkeit und Heiligkeit können nicht abgepackt, verschnürt und verschickt werden. Gerechtigkeit und Heiligkeit sind einerseits Haute Couture, feinste Schneiderei und zugleich prêt-a-porter, fertig zum Tragen – und sie kosten kein Geld, sind für jeden passend und erschwinglich.  

Gerechtigkeit und Heiligkeit stehen uns immer gut zu Gesicht, weil sie von zeitloser, klassischer Eleganz sind, unabhängig vom flatterhaften Zeitgeist. Zieht den neuen Menschen an: Sich nicht anpassen, sondern konsequent einen eigenen Stil finden – den der Gerechtigkeit und Heiligkeit. Gott hat die Menschen nach seinem Bilde geschaffen, heißt es (Gen 2,27) und zwar als Mann und als Frau. Er hat sie wenig niedriger gemacht als sich selbst (Psalm 8). Das sind die Eckdaten unseres Daseins: Wir sollen als Mann und als Frau unser Leben in gegenseitigem Respekt in die Hand zu nehmen, für uns und zugleich für andere zu sorgen.

Gerechtigkeit und Heiligkeit – ethische Standards

Gerechtigkeit und Heiligkeit. Dazu gehört nachzuschauen, wo das herkommt, was wir tragen. Etiketten zu lesen. Schnäppchenjäger übersehen gerne einmal, dass ihr preiswertes Kleidungsstück von Menschen gefertigt wurde, die für geringste Löhne schuften.  In Bangladesch zum Beispiel gibt es etwa 5.000 Textilfabriken. 13 Arbeitsstunden am Tag, sieben Tage die Woche sind dort normal. Es gibt in den Fabriken wenig Gesundheitsvorkehrungen. Die Arbeitsplätze sind nicht sicher. Viele Menschen arbeiten auf sehr engem Raum. Es gibt häufig keine vernünftigen Notausgänge. Mögliche Fluchtwege sind mit Waren vollgestellt und versperrt.

Die Arbeit von freien Gewerkschaften wird extrem behindert. Oft genug bezahlen die Beschäftigten mit ihrem Leben dafür, dass wir supergünstig einkaufen. Hunderte von Menschen, meistens Frauen, sind in Bangladesch schon bei Bränden ums Leben gekommen. Können wir glücklich mit unseren Outfits sein, wenn andere dafür leiden und  sterben müssen? Das kann nicht sein. Quasimodogeniti, Gerechtigkeit und Heiligkeit als unsere Gewänder verlangen nach Achtsamkeit unseren Schwestern und Brüdern gegenüber.

Gegenüber fair gehandelten Kleidungsstücken gibt es Vorurteile. Teuer,  kaum zu bekommen und nicht wirklich schick.

All das stimmt längst nicht mehr. Faire Mode kostet zwar mehr als Billigprodukte, die unter ungerechten Bedingungen hergestellt wurde - aber genau soviel wie konventionell gehandelte und produzierte Kleidungsstücke.  Und: Immer mehr Geschäfte in Stadt und Land, im Internet bieten faire Mode an. Und aus eigener Erfahrung weiß ich, dass das, was man fair gehandelt kauft, sehr ansehnlich ist. Und wenn ich beim Tragen daran denke, dass Menschen dafür anständig bezahlt wurden und in einer angenehmen Atmosphäre arbeiten, dann bin ich sehr vergnügt mit dem, was ich gekauft habe.  

Keine Zwangs- und Kinderarbeit, keine exzessiven Arbeitszeiten, stattdessen existenzsichernde Löhne und feste Anstellungsverträge - das macht auf jeden Fall schöner, gerechter, heiliger. Auch wer Secondhand-Mode kauft, trägt seinen Teil dazu bei, den Verschleiß von Rohstoffen zu verlangsamen und die Belastung von Mensch und Umwelt zu senken. Ich selbst bringe das, was ich nicht mehr anziehe, zur Diakonie. Weil ich so erzogen worden bin, achtsam mit meinen Sachen umzugehen, ist alles bestens erhalten. Frauen, die sich nichts Neues leisten können, freuen sich, wenn sie in den Kaufhäusern und Shops der Diakonie schöne Dinge für ganz wenig Geld erwerben können.

Übrigens: Man kann auch Kleidung tauschen. Auf einer Tauschparty oder auf einem Tauschportal im Internet.

Auch das ist inzwischen Mode geworden - weil immer mehr Menschen es gar nicht einsehen, dass sie sich ständig etwas Nigelnagelneues kaufen sollen. Man kann doch Klamotten so herrlich untereinander tauschen - wie bei Geschwistern oder Freundinnen. Bei solchen Tauschaktionen, die viel Freude machen, schwingt etwas mit davon, dass wir ja tatsächlich alle Brüder und Schwestern sind, echte Gottes Kinder.  Und den liebsten Menschen dreht man ja keinen Müll an - denen gönnt man von Herzen das Beste.

Mir gefallen auch die vielen kleinen Produzenten, die auf faire Produktion und fairen Handel achten und die Designer, die aus allem möglichen Material flotte Kleidung herstellen. Aus Produktionsresten und Farbresten, aus recycelten Knöpfen aus einem Knopfprojekt. Sie nutzen Gummi, Plastik, Autoreifen, ausrangierte Bücher, kaputte Jeans, Kaffeesatz und Milchabfälle.  Upcycling nennt man das - etwas, das eigentlich zum Wegwerfen bestimmt ist, wird durch seine neue Bearbeitung und Verwendung aufgewertet. Die Erde zu bebauen und zu bewahren, hat Gott den Menschen aufgetragen. Das tun wir, wenn wir den Geist wirken lassen und kreativ werden.

Übrigens: Es gibt Zertifikate und Gütesiegel für faire Mode.

Sie bezeichnen zum Beispiel Baumwolle, die zu fairen Preisen gehandelt wird und so menschenwürdige Arbeits- und Lebensbedingungen der Kleinbauern und Arbeiter unterstützt. Andere verpflichten Mitglieder, für menschenwürdige Arbeitsbedingungen in der Produktion zu sorgen. Es gibt auch ökologische Siegel, die bestätigen, dass Kleidung zu mindestens 70 bis 90 Prozent Biofasern enthält. Ich weiß, liebe Hörerinnen und Hörer, dass es nicht so einfach ist, den lieben langen Tag alles im Auge zu behalten und richtig zu machen.

Gerechtigkeit und Heiligkeit sollen wir ja auch noch beim Essen, bei unseren Nahrungsmitteln walten lassen, bei Möbeln, dann wenn wir unterwegs sind. Ein ganz schönes Programm. Aber man muss nicht zum sauertöpfischen Moralapostel werden, der ständig mahnend den Zeigefinger hebt - oder zu einem Menschen, der sich ständig verzweifelt kasteit. Ich finde, es ist nicht nur unsere Verantwortung auf andere Menschen und die Umwelt achtzuhaben. Es macht auch richtig Freude, immer wieder zu überprüfen, was man braucht und verbraucht - damit wir so leben, dass andere auch gut leben können.

Wenn Gott uns umkleidet mit Zuneigung und Wahrheit

Quasimodogeniti. So rein wie neugeboren. Ja, ich würde gerne alles richtig machen und mit einer schönen weißen Weste durchs Leben gehen. Aber trotz allen Bemühens wird das so nicht gehen. Wir machen alle immer wieder etwas falsch, sind unachtsam, liegen mit unserem Handeln voll daneben. Das weiße Gewand bekommt Schmutzflecken und Dreckspritzer. Wenn wir das verstehen und wissen, dann wissen wir auch: Gott ist es, der uns, nein, nicht abbürstet, sondern der uns immer wieder neu einkleidet, uns umhüllt mit seiner fassbaren Liebe. Er ist es, der uns mit unserem Wollen und Scheitern, mit dem Irren  und Vollbringen zurecht rückt. Uns heilig und gerecht spricht.

Man muss sich immer mal wieder ins Gedächtnis rufen, dass wir keine Topmodels sind, die sich auf dem Laufsteg des Lebens elegant und von rauschendem Applaus begleitet von ihrer besten Seite zeigen. Wir sind Menschen, gelegentlich recht heruntergerissen, geschmack- und niveaulos, zerfetzt, zerlumpt oder sogar ein richtiger Lump. Manchmal natürlich auch nett  anzusehen, mit Stil und Format.

Aber richtig schön macht uns Gott, der aus uns alles herausliebt, was in uns an Gutem steckt.

Der uns umkleidet mit seiner unendlichen Zuneigung, der uns seine Wahrheit nicht ins Gesicht klatscht, sondern uns darin einhüllt.

Quasimodogeniti. Ich fühle mich wie neugeboren, frisch geduscht und sauber eingekleidet, wenn ich weiß: Ich kann das Alte ablegen, kann mich mit Gottes Hilfe neu erfinden. Ich darf und will ein neuer Mensch werden, der sich freut an den anderen Ebenbildern Gottes, der will, dass auch sie glücklich und wohlbehalten sind. Ich möchte nicht, dass Kinder, Männer und Frauen für mich draufgehen, nur, weil ich nicht bereit bin, für das aufzukommen, was sie zum Leben nötig haben. Das wäre wirklich billig. Schäbig. So, wie ich angemessen entlohnt, gewürdigt werden möchte, so sollen es auch andere erleben.

Gerecht und heilig. Wir sind es nicht aus uns selbst heraus. Aber Gott will uns so sehen.

Auch deswegen, wie es an einer Stelle in der Bibel steht,  damit kundwerde die vielbunte Weisheit Gottes den Mächten und Gewalten im Himmel durch die Gemeinde. (Epheser 3,10) Das steht da wirklich so: Die vielbunte Weisheit Gottes. Ist das nicht schön? Gott will es nicht einfach schwarz oder weiß, auch nicht bloß grau haben, sondern seine Weisheit ist vielbunt. So, wie wir Menschen, so, wie unser Leben und unsere Kleider. Der Schöpfer hat es gerne lebendig - im wörtlichen und im übertragenen Sinn. Und wir sollen ihm darin munter nachfolgen. Vielbuntes Leben ermöglichen.

„Mode ist nicht nur eine Frage der Kleidung. Mode hat etwas mit Ideen zu tun, damit, wie wir leben", sagt Oscar Wilde. Zieht den neuen Menschen an, der nach Gott geschaffen ist in wahrer Gerechtigkeit und Heiligkeit: Seien wir stilvoll im Umgang mit uns selber und mit anderen, mit sorgfältigem, freundlichen Blick auf uns und die Menschen um uns, so dass wir selber und andere gut leben können. Lassen Sie uns, liebe Hörerinnen und Hörer, auch mal  quer denken, die Dinge gegen den Strich bürsten und die alten  Verhaltensmuster wechseln. Sagen wir Ja zur vielbunten Weisheit Gottes. Amen.

 

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