Vereine und gemeinnützige Organisationen tun sich schwer mit der Digitalisierung, weil sie nicht nur nach marktwirtschaftlichen Kriterien funktionieren. Vier Empfehlungen.
Haben Sie heute schon gecheckt, wie viele likes ihr Foto vom Schweinebraten hat? Auf Instagram geschaut, was Freunde so machen oder in einer Whatsapp-Gruppe den Sonntagsausflug verabredet? Sie sind in bester Gesellschaft mit etwa 30 Millionen deutschten Nutzern. Sehen und gesehen werden - in der digitalen Welt und im Internet. Was macht das mit unserer Gesellschaft? Diese Fragen waren Thema bei den Lokalrundfunktagen in Nürnberg.
Nonnen sollten ihre Zeit nicht mit sozialen Medien vergeuden, fordert der Papst. Zwei Ordensschwestern aus Bergisch Gladbach und Augsburg stimmen ihm da zwar zu. Aber: Durch soziale Medien begegnen sie auch viel mehr Menschen als im Ordensalltag.
Sprachassistenten wie Alexa oder Blockchain: Welche Technologie wird unser Medienverhalten als nächstes prägen? Beim Fachtag der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien wurden Trends und Start-ups vorgestellt.
"Digitalisierung und Kirche": darum geht es an drei Terminen vor Weihnachten in einem Seminar für Theologie-Studenten der Münchner Ludwig-Maximilians-Universität. Was bedeutet das Doppelleben vieler Menschen in der realen und virtuellen Welt für den Umgang der Kirchen mit ethischen Themen, für Seelsorge und Gottesdienst?
Einen Gottesdienst gleich zwei Mal erleben - live und im Netz - können die Nutzer an diesem Sonntag. Die evangelische Kirche St. Martin in Memmingen wird zum Ort eines »Second Screen«-Gottesdienstes. Wir erklären, was das ist.