Kinder
Kinder und Jugendliche leiden besonders unter der Corona-Pandemie – sie wollen endlich wieder raus und was erleben, sagt Matthias Fack vom Bayerischen Jugendring.
Im Gänsemarsch in den Wald.
Im Gänsemarsch gehen die Kinder mit ihren Betreuerinnen in den Wald.

Trotz Corona-Pandemie brauchen junge Menschen laut Bayerischem Jugendring (BJR) im Sommer Freiräume für Begegnungen. "Die Ferien gehören den Kindern und den Jugendlichen", erklärte BJR-Präsident Matthias Fack laut Mitteilung vom Montag. Sie gehörten den außerschulischen Bildungserfahrungen in Jugendverbänden, Jugendringen sowie der gemeindlichen, kommunalen und offenen Jugendarbeit.

Kinder und Jugendliche brauchen Raum für Begegnungen und Aktivitäten

Kinder und Jugendliche litten nach wie vor besonders unter der Corona-Pandemie und ihren Auswirkungen. Im Hinblick auf die Sommerferien sei es aus Sicht des BJR daher umso wichtiger, ihnen Freiräume für neue Erfahrungen zu geben. "Junge Menschen wollen endlich wieder raus und was erleben", so Fack. Sie bräuchten geschützte Räume für Begegnungen und Aktivitäten, bei denen sie sich mit Gleichaltrigen ausprobieren und entfalten können.

Zusätzlich zu den üblichen freizeitpädagogisch orientierten Ferienprogrammen habe die Staatsregierung daher in diesem Jahr erneut ein vom BJR koordiniertes Sonderprogramm aufgelegt. Es gibt unter anderem Feriencamps oder Zeltlager mit Übernachtung, Sportschulen, Naturbeobachtungen, Hackathons, Ausflüge oder Schnitzeljagden.

Das bietet der BJR für Kinder an

Der Bayerische Jugendring ist die Arbeitsgemeinschaft der 36 landesweiten und 36 (über-)regional tätigen Jugendverbände und 321 örtlichen Jugendgruppen in Bayern. Seine Mitgliedsorganisationen erreichen mit ihren Angeboten laut eigenen Angaben mehr als zwei Drittel aller Kinder und Jugendlichen in Bayern.

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