"Die Welt ist im Wandel." Wenn ich diese Worte höre, weiß ich: Gleich wird es spannend. Ich sehe den Ring, wie er funkelt. Ich höre die Schwerter klirren.

Der erste Film von "Herr der Ringe" hat begonnen und ich sinke noch ein Stückchen tiefer in meine Sofakissen. Keine Ahnung, wie oft ich den Film schon gesehen habe, aber ich weiß: Gleich breche ich auf. Mit Frodo und seinen Freunden aus dem Auenland. Zum Kampf gegen das Böse. Es läuft mir kalt den Rücken runter, wenn das roten Auge des Bösen im Ascheregen aufleuchtet. Am Ende, wenn der Kampf gewonnen ist, bin ich wie immer erleichtert: Ja, so soll es sein. Das Gute hat gesiegt.

Was früher die Märchen der Gebrüder Grimm waren, sind heute für viele "Herr der Ringe" und "Harry Potter". Spannende Unterhaltung im Kampf zwischen Gut und Böse. Im echten Leben finde ich das nicht so unterhaltsam. Wenn ich Nachrichten höre, frage ich mich manchmal, wo eigentlich das Gute ist. Warum es so viel Böses gibt. Woher es kommt. 

Auf diese Fragen suchen Philosophinnen und Theologen Antworten. Seit Menschengedenken. Ein Erklärungsversuch stammt von Mani. Der hat im 3. Jahrhundert in Persien gelebt. Mani erklärt Gut und Böse so: Es gibt den Vater des Lichtlandes und den Fürsten der Finsternis. Der Vater des Lichtlandes ist Ausganspunkt für das Gute. Das Böse entspringt dem Fürsten der Finsternis. Gut und Böse haben also einen je eigenen Ursprung. Logisch, eigentlich. Aber das Modell von Mani wurde scharf kritisiert und von der Kirche verworfen. Und zwar deswegen, weil Gott in so einem Modell nicht wirklich Gott sein kann. "Gott ist doch allmächtig!", haben Manis Gegner gesagt. "Das kann er aber nicht sein, wenn neben ihm in der Welt noch eine andere, gleich starke Macht wirkt." Mit so einem dualistischen Modell kann das Böse nicht erklärt werden. Aber die Vorstellung, dass das Böse aus Gott selber kommt, dass Gott der Ursprung des Bösen ist, die war auch nicht denkbar. Weil Gott und das Gute doch irgendwie dasselbe sind. Tja, das Böse kann also keine Macht neben Gott sein und es kann nicht von Gott geschaffen sein. Da waren sich die Theologen in der Alten Kirche einig. Nur: Woher kommt das Böse dann?

"Unde malum?" heißt die Frage im philosophischen Latein. Woher kommt das Böse? In der Geschichte des Christentums wurde sie unzählige Male bearbeitet – und nie so richtig zufriedenstellend beantwortet. Das kommt daher, weil die Frage beim Nachdenken auftaucht: Was ist das Böse? So fragt einer, der in seinem Sessel sitzt und sich einen Reim auf die Welt und die Menschen machen will. Woher kommt das Böse? So fragt eine, die das Böse verstehen will.

Ich halte das Verstehenwollen für wichtig. In den großen Lebensfragen, da ist der Verstand für mich so etwas wie ein Geländer, an dem ich mich festhalte. Gedanken Sortieren, logisch Folgern – das hilft mir, mich im Leben zurecht zu finden. Aber das Böse ist nicht logisch. Ganz im Gegenteil. Das Böse verbreitet Chaos und ist Chaos. Es entzieht sich beim Nachdenken.

Außerdem: Über das Böse nachdenken, das ist nicht das Gleiche wie das Böse erleben. Menschen in Luftschutzbunkern fragen nicht: "Woher kommt das Böse?". Sie spüren, wie der Boden bebt, weil die Bomben um sie herum einschlagen, und fragen: "Wann hört das endlich auf?" Die Kinder, die in den Minen nach Kobalt graben und um Luft ringen, die fragen: "Wie lange noch?". Die Frau, die als Kind Gewalt überlebt hat, und bis heute nachts wachliegt, starr vor Angst, die fragt: "Warum ich?"

Das Böse frisst sich satt am Leben. Es raubt den Menschen alle Freude. Eine philosophisch eindeutige Definition für das Böse ist nicht möglich, aber auch nicht nötig. Das Böse ist daran zu erkennen, dass es wirkt und alles um sich herum zerstört.

Und doch: In den Lebenstrümmern blitzt oft noch etwas auf: Die Sehnsucht nach dem Guten. Nach Frieden. So kostbar!

Die Spirale des Bösen

In Filmen und Büchern ist das Böse oft eine Person. Im "Herr der Ringe" ist es Sauron, Harry Potter kämpft gegen Voldemort und ganz klassisch ist da natürlich der Teufel. Wenn das Böse Gestalt gewinnt, wird es greifbar. Angreifbar. Die Menschen können dagegen kämpfen. Mit Schwertern oder Zaubersprüchen und manchmal auch mit Tricks. Die Mittel des Bösen, werden gegen den Bösen selber angewendet, bis er ins lodernde Feuer stürzt oder in sich selbst zerfällt. Im Film ist das der Moment für den Abspann. Happy End.

Im Leben ist das anders:

Die Faulen werden geschlachtet
die Welt wird fleißig

Die Häßlichen werden geschlachtet
die Welt wird schön

Die Narren werden geschlachtet
die Welt wird weise

Die Kranken werden geschlachtet
die Welt wird gesund

Die Traurigen werden geschlachtet
die Welt wird lustig

Die Alten werden geschlachtet
die Welt wird jung

Die Feinde werden geschlachtet
die Welt wird freundlich

Die Bösen werden geschlachtet
die Welt wird gut[1]

Wenn ich das Gedicht von Erich Fried[i] höre, kann ich gar nicht anders – ich muss es auf die Welt heute beziehen. Da wird der letzte Vers plötzlich sehr konkret: "Die Bösen werden geschlachtet. Dieser Politiker wird geschlachtet, dieser Macher von Deep-Fake wird geschlachtet, die Welt wird gut." Wie schön wäre das: Eine Welt, die weise ist, freundlich, gut. Aber der Preis! Die ganze Welt – ein einziges Schlachtfeld, übersät mit Leichen.

Erich Fried zeigt, dass im echten Leben das Böse nicht endet, wenn es ausgerottet wird. Ein bitteres Paradox: Das Böse, das mit seinen eigenen Mitteln überwältigt wird – es wirkt weiter. Der Hass, mit dem jemand auf Hetze reagiert, der Gegenangriff, der auf die Invasion eines Staates folgt. Die Spirale des Bösen kennt kein Ende und schon gar kein Happy End!

Das war schon immer so. Das Böse ruft Böses hervor, und noch mehr und noch mehr. Wo das Böse wütet, da geht das Land in Flammen auf, als würde ein Drache Feuer speien. Die Welt tobt. So hat es Johann Franck im 30jährigen Krieg erlebt. Und er schreibt ein Trotzlied gegen das Böse, ein Trostlied. 

Abstand vom Bösen gewinnen

Vergeltet niemandem Böses mit Bösem. Seid auf Gutes bedacht gegenüber jedermann.

Auch Paulus kennt die Spirale des Bösen. Und er will sie stoppen. Deswegen schreibt er an die Gemeinde von Rom[2]:

Vergeltet niemandem Böses mit Bösem. Seid auf Gutes bedacht gegenüber jedermann. Ist’s möglich, soviel an euch liegt, so habt mit allen Menschen Frieden. Rächt euch nicht selbst, meine Lieben, sondern gebt Raum dem Zorn Gottes; denn es steht geschrieben: "Die Rache ist mein; ich will vergelten, spricht der Herr." Vielmehr, "wenn deinen Feind hungert, so gib ihm zu essen; dürstet ihn, so gib ihm zu trinken. Wenn du das tust, so wirst du feurige Kohlen auf sein Haupt sammeln". Lass dich nicht vom Bösen überwinden, sondern überwinde das Böse mit Gutem.

Paulus kennt die Christinnen und Christen in Rom nicht persönlich. Aber er weiß, dass sie Anfeindungen ausgesetzt sind wegen ihrer Religion. Umso wichtiger findet der Apostel: Seine Glaubensgeschwister sollen sich nicht auf die Logik des Bösen einlassen. Sie sollen das Böse mit Gutem überwinden. Damit kein Schlachtfeld entsteht, sondern Nährboden für neues Leben. Ich finde die Vorstellung bestechend und – sie versetzt mir einen Stich: Überwinde das Böse mit Gutem. Das kann Paulus doch nicht von Menschen erwarten, die Gewalt erlitten haben, egal ob damals oder heute. Das kann niemand erwarten von Menschen, denen Unrecht getan worden ist, die betrogen worden sind. Das überfordert die Menschen, die dem Bösen zum Opfer gefallen sind. Mehr noch. Es ist zynisch.

Aber vielleicht bin ich mit meinem Widerstand auch zu schnell. Paulus fordert das Gute. Das stimmt schon. Aber er sagt gar nicht genau, was er damit meint.

"Rächt euch nicht selbst, meine Lieben, sondern gebt Raum dem Zorn Gottes; denn es steht geschrieben: "Die Rache ist mein; ich will vergelten, spricht der Herr.""

Paulus empfiehlt, nicht selber gegen das Böse ins Feld zu ziehen. Stattdessen: das Böse dem Zorn Gottes überlassen. Der Zorn Gottes. Mir ist dieses Bild völlig fremd. Dazu fallen mir erstmal nur antike Götter ein, mit Dreizack und Schwert, die auf dem Olymp miteinander kämpfen. Paulus und seinen Leserinnen und Lesern ist das Bild vom Zorn Gottes vertraut. Sie sind sicher: Wenn Gott Unrecht sieht, dann zürnt er, weil die Gerechtigkeit seiner Menschen verletzt ist. Und dann geht Gott dazwischen. In seinem Zorn sorgt er dafür, dass die Spirale des Bösen endet und Frieden möglich wird.  

Der Zorn Gottes

Für mich ist das sehr abstrakt mit dem Zorn Gottes. Ich möchte das gern genauer verstehen. Wenn Sie mögen, liebe Hörerinnen und Hörer, machen Sie mit bei einem kleinen Gedankenexperiment: Ich tue so, als wäre das Böse ein Gegentand in meinem Wohnzimmer. Bei mir steht da so eine alte Standuhr. Das Pendel schlägt, tick, tack, tick, tack. Wenn ich mir vorstelle, das wäre das Böse, dann kann ich das fast körperlich spüren. Dass es mich bedrängt und dass ich mich wehren will. In meinem Gedankenexperiment stelle ich mir jetzt vor, dass Gott auch da ist, in meinem Wohnzimmer. Er sieht, dass mir Schaden zugefügt wird und dass ich schon zum Gegenschlag gegen das Böse aushole. Da entflammt Gottes Zorn und er geht dazwischen. Zwischen mich und die Standuhr, also das Böse. In meiner Vorstellung sehe ich das Böse jetzt gar nicht mehr. Ich muss mich nicht mehr davor schützen und mich auch nicht dagegen wehren.

Das ist natürlich nur ein Gedankenexperiment, nicht mehr. Aber mir wird klar: Die Idee vom Zorn Gottes kann dazu dienen, dass ich mich aus dem Bann des Bösen löse. Woanders hinschaue, woanders hinhöre… und zu mir selber zurückfinde. So muss ich mich nicht mehr rächen am anderen, sondern werde innerlich frei für mich. Darum bitte ich Gott: "Erlöse mich von dem Bösen. Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit."

Die eigenen Vergeltungswünsche dem Zorn Gott überlassen. Im ersten Jahrhundert nach Christus war das nicht nur im Judentum und Christentum üblich. Die, die an griechische oder römische Gottheiten geglaubt haben, die haben das auch gemacht. Sie haben ihre Vergeltungswünsche an ihre Götter übergeben. Ganz wörtlich: Wenn jemand Unrecht erlitten hat, dann hat er den Namen seines Feindes auf eine kleine metallene Tafel geritzt. Dieses Fluchtäfelchen hat er an einem geheimen Ort vergraben. Von den Täfelchen sind viele bei Ausgrabungen im Mittelmeerraum gefunden worden.

Wissenschaftlerinnen vermuten, dass die Menschen damals oft welche geschrieben haben und sicher waren: Die Götter aus der Unterwelt werden für Gerechtigkeit sorgen. Dass einmal Gerechtigkeit für alle Opfer des Bösen wiederhergestellt wird, dafür steht in der Tradition des Christentums das Weltgericht. Dereinst wird der Zorn Gottes über das Böse richten. Ein bekannter Hymnus aus dem Mittelalter handelt genau davon. "Dies Irae. Tag des Zorns." Am Ende der Zeiten tritt der Zorn Gottes dem Bösen entgegen. In der Musik höre ich, wie um das Leben gerungen wird.

Wenn Gutes geschieht

"Lass dich nicht vom Bösen überwinden, sondern überwinde das Böse mit Gutem."

Das Gute, das Paulus meint, heißt unter Umständen erst einmal nur: Nicht mehr Böses. Ich höre überhaupt auf, mich auf das Böse zu fixieren. Nicht, weil es nicht da wäre. Sondern weil ich da bin. Meine Sehnsucht nach Frieden, nach Verbundensein mit anderen und manchmal ein bisschen Konfetti – das ist es doch, was mein Leben gut macht.

In der christlichen Tradition wird das Gute oft noch anders gedeutet. Nicht "Ich bleibe bei mir.", sondern "Ich gehe auf den anderen zu und vergebe ihm." Wenn das das Gute sein sollte, das Paulus meint, dann bleibe ich bei meinem Widerstand: Als Forderung darf das heute niemand zu einem Opfer von Unrecht und Gewalt sagen. Nie.

Überhaupt. Es ist nicht nötig, Überlebenden des Bösen etwas zu sagen. Nötig ist nur eins: ihnen zuhören. Ben zum Beispiel.[3] Ben erzählt, wie er als Kind dauernd Angst vor seinem Vater hatte. Jeden Tag, jede Nacht. Der Vater hat die Familie tyrannisiert. Mit roher Gewalt. Das Kind hatte in seinem Zuhause keinen sicheren Ort. Den erwachsenen Ben haben die traumatischen Erlebnisse dazu geführt, sich jahrelang mit Alkohol und Drogen zu betäuben. Als Ben von der Sucht loskommt, ist er wütend und verbittert – genauso wie er seinen Vater immer erlebt hat. Da erkennt Ben: Das Böse, das sein Vater ihm Jahre zuvor angetan hat, das treibt sein Unwesen immer noch in ihm. So kann es nicht weitergehen. Ben beschließt, Kontakt zu seinem Vater aufzunehmen und fährt zu dessen Haus: Mein Vater "kam nach draußen, und wir redeten über Motorräder. Wir hatten beide ein Faible für Motorräder. Und in diesem Augenblick, als wir uns zusammen über den öligen Motor beugten, Seite an Seite, da vergab ich ihm. Ich sah seine langen grauen Haare, sein faltiges Gesicht, sah, wie sehr das Alter und ein schweres Leben ihm zusetzten. Er war ein Mensch. Er war voller Fehler. Wie ich liebte er Motorräder, und während ich all das sah, vergab ich ihm […]."

Vor einem Motorrad die beiden Männer. Ein Überlebender und sein Peiniger. Der Überlebende hebt den Kopf und sieht einen Menschen. Ben vergibt seinem Vater. In allem Bösen, das Ben erlebt hat, vergibt er. Unglaublich. Das Faszinierendste finde ich: Ben sagt, dass das für ihn selber gut ist: "Es war, als ob ein riesiger Felsen von meiner Brust genommen wurde. Ich konnte wieder frei atmen. [Mein Vater] bat mich nicht ihm zu vergeben. Er zeigte keinerlei Reue. Trotzdem vergab ich ihm. […] Die […] Veränderung geschah nicht mit ihm. Sie geschah mit mir. Ich fühlte mich leichter."

Ben überwindet das Böse mit Gutem und erlebt, dass er dadurch frei wird. Mich beeindruckt diese Geschichte. Sie steht in einem Buch von Desmond Tutu, dem ehemaligen Erzbischof von Südafrika, und seiner Tochter. In dem Buch lese ich noch viele andere Geschichten. Da erzählen Männer und Frauen, wie sie Böses überlebt haben und sie erzählen, dass sie ihren Peinigern vergeben und innere Freiheit zurückgewonnen haben.

Die Geschichten gehen mir nah. Weil ich spüre: Ja! Wenn diese Überlebenden von Gewalt ihren Peinigern vergeben, da passiert etwas wirklich Gutes. Und zugleich: Ich kann es einfach nicht verstehen. Woher nehmen diese Menschen die Kraft, den Mut zu vergeben? Diese Menschen lassen mich ehrfürchtig werden und ich denke: Beides ist wahr: Wehe dem, der Vergebung von anderen fordert. Wohl dem, dem es geschenkt ist, zu vergeben.

…soweit es an Euch liegt…

"Überwinde das Böse mit Gutem". Paulus sagt nicht genau, was das Gute ist. Er lässt das Gute unbestimmt. Recht hat er! Das Gute ist keine eindeutige Sache, die für alle gleich ist und die Garantie auf Erfolg hat. Paulus überlässt es mir: Was das Gute ist, zu dem ich jetzt fähig bin, das muss ich selber herausfinden: "Ist’s möglich, soviel an euch liegt".

Böses geschieht. Ein Mann, erniedrigt – eine Frau, gemobbt – ein Kind, geschlagen. Ich, Sie, liebe Hörerinnen und Hörer, wir müssen irgendwie damit umgehen. Den einen hilft die Idee vom Zorn Gottes. Andere finden inneren Frieden, indem sie aussprechen: "Ich vergebe Dir." Für alle ist es ein Ringen. Die tiefe Sehnsucht, vom Vergangenen frei zu werden, zu heilen, aufrecht weiterzugehen ins eigene Leben.

Für diesen Weg hat Martin Luther Gott um Schutz gebeten. Jeden Tag, morgens und abends, sein Leben lang. Luthers Gebet, das sind Weg-Worte ins Gute. Ich borge sie mir und bete: Gott, "ich befehle mich, meinen Leib und Seele und alles in deine Hände. Dein heiliger Engel sei mit mir, dass der böse Feind keine Macht an mir finde. Amen."

 

[1] Erich Fried, Die Maßnahmen, in: ders., Befreiung von der Flucht. Gedichte und Gegengedichte. Claassen Verlag, Hamburg 1968.

[2] Römerbrief 12, 17-21.

[3] Desmond Tutu, Mpho Tutu, Das Buch des Vergebens. Vier Schritte zu mehr Menschlichkeit, Berlin 2014, 134-138.

 

Die Evangelische Morgenfeier

"Eine halbe Stunde zum Atemholen, Nachdenken und Besinnen" - der Radiosender Bayern 1 spielt die Evangelische Morgenfeier für seine Hörer:innen immer sonntags von 10.05 bis 10.30 Uhr. Dabei haben Pfarrer:innen aus ganz Bayern das Wort. "Es geht um persönliche Erfahrungen mit dem Glauben, die Dinge des Lebens - um Gott und die Welt."

Sonntagsblatt.de veröffentlicht die Evangelische Morgenfeier im Wortlaut jeden Sonntagvormittag an dieser Stelle.