3.01.2018
Johanniter

Die »Weihnachtstrucker« der Johanniter-Unfall-Hilfe sind zurück. In Ost- und Südosteuropa haben sie in den vergangenen Tagen rund 55.000 Hilfspakete verteilt.

Die »Weihnachtstrucker« der Johanniter-Unfall-Hilfe haben in den vergangenen Tagen in Ost- und Südosteuropa rund 55.000 Hilfspakete an Bedürftige verteilt. 45 Lkw mit 90 Helfern waren in fünf Konvois nach Albanien, Bosnien-Herzegowina, Rumänien und die Ukraine unterwegs, um 54.901 Päckchen zu verteilen, wie die Johanniter mitteilten. Vor zwei Jahren war die Aktion noch eine rein bayerische, inzwischen beteiligen sich auch die Johanniter Baden-Württemberg, Hessen, Rheinland-Pfalz, Sachsen und Sachsen-Anhalt, Niedersachsen, Bremen und in Thüringen an der Aktion. Die Trucks waren am 26. Dezember losgefahren.

»Weihnachtstrucker« bringen Hilfsgüter und Süßigkeiten

Die von Spendern gepackten Päckchen enthalten unter anderem dringend benötigte Grundnahrungsmittel, Hygieneartikel sowie ein kleines Geschenk und Süßigkeiten für Kinder - gemäß einer Packliste der Johanniter. Sie werden vor allen Dingen an notleidende Kinder und Familien verteilt. Die Aktion der Johanniter gibt es seit mehr als 20 Jahren, seit vielen Jahren werden im Schnitt 50.000 Päckchen pro Jahr gepackt und gespendet, voriges Jahr waren es rund 48.000. Neben Privatleuten und Sponsoren machen auch viele Kindergärten, Schulen und Vereine als Päckchen-Spendern bei den »Weihnachtstruckern« mit.

ShareFacebookTwitterGoogle+Share

Weitere Artikel zum Thema: