18.11.2018
Evangelische Morgenfeier

Predigt: Volkstrauertag? Weltfriedenstag!

Krieg bedeutet immer Leid. Unfassbares Leid. Schmerzen. Entsetzen. Trauer. Der Volkstrauertag erinnert daran. Viele gedenken der Gefallenen und Opfer des Krieges. Aber eigentlich müsste er Weltfriedenstag heißen. Denn der Tag mahnt, Krieg nicht als unabwendbares Schicksal zu sehen. Evangelische Morgenfeier vom Dekan Christopher Krieghoff, Nürnberg.
Soldatenfriedhof
Soldatenfriedhof in Petritsch/Bulgarien

Der Volkstrauertag erinnert an das Leid des Krieges und fordert zum Frieden auf!

"Seitdem meine Frau gestorben ist, kommen die Träume wieder", erzählt mir ein Mann an seinem 80. Geburtstag, Ich war ja noch ein kleines Kind, als die Luftangriffe anfingen und meine Mutter mit mir in den Keller rannte. Manchmal jede Nacht hintereinander. Lange habe ich nicht mehr daran gedacht. Aber seit dem Tod meiner Frau träume ich wieder davon. Ich sehe wieder die brennenden Häuser, die Leichen auf der Straße. Meine Mutter will mit mir weglaufen, aber wir kommen nicht vom Fleck. Ich habe schreckliche Angst, getötet zu werden. Oder – noch schlimmer – meine Mutter zu verlieren. Völlig aufgewühlt wache ich aus diesen Albträumen auf. Diese Bilder vom Krieg verfolgen mich dann den ganzen Tag."

Die Kinder, die den Zweiten Weltkrieg miterlebt haben, sind heute 80 Jahre oder älter. Männer und Frauen, die ihr Leben irgendwie gemeistert haben. Auch, weil sie lange ihre Kriegserlebnisse verdrängen konnten. Aber im Alter kommen die schlimmen Erinnerungen wieder hoch: Die Angst der Erwachsenen, die sie im Luftschutzkeller miterlebt haben, aber nicht verstehen konnten, was eigentlich geschieht. Sie haben gespürt, dass es um Leben und Tod geht, und waren dem hilflos ausgesetzt. Und sie haben gesehen, wie Bomben ganze Stadtviertel zerstören. Der Anblick der Verletzten und Toten auf den Straßen hat sich ihnen in die Seele gebrannt. Und dazu kam auch noch die Sehnsucht nach dem Vater, der im Krieg war und den sie nur bei kurzen Heimaturlauben erlebten.

Der Zweite Weltkrieg hat unvorstellbares Leid über Völker und Familien gebracht. Sechzig Millionen Tote, unzählige zerstörte Städte, vernichtete Lebensträume. Die Überlebenden mussten schauen, wie sie aus den Trümmern eine neue Zukunft gestalten konnten. Und für viele galt die Devise: Augen zu und durch. Nicht fragen, wie das alles geschehen konnte. Sondern stur nach vorne blicken. Und manche leiden heute noch unter den Folgen dieses Krieges.

Krieg bedeutet immer Leid.  Unfassbares Leid. Schmerzen. Entsetzen. Trauer. Der Volkstrauertag heute erinnert daran. Viele gedenken heute der Gefallenen und Opfer des Krieges.

Aber eigentlich müsste er Weltfriedenstag heißen. Denn der Tag mahnt, Krieg nicht als unabwendbares Schicksal zu sehen. Ja, es geht heute darum, das Leid des Krieges zu betrauern. Und: Es geht erst recht darum, Kriege in der Zukunft zu verhindern.

Das wenigstens hat die Sinnlosigkeit und Grausamkeit des Zweiten Weltkriegs gebracht. Die meisten Völker waren sich danach einig: Es darf keinen Krieg mehr geben! Wir müssen alles unternehmen, um Krieg zu verhindern. Wir müssen die Gemeinschaft unter den Völkern stärken. Und wir müssen Institutionen schaffen, die Konflikte auf gewaltfreien Wegen lösen können.

Es war dieser Friedenswille, aus dem die Idee der europäischen Einigung entstanden ist. Und der zur Gründung der Vereinten Nationen führte. Und wir sind dankbar, dass die Kriegsgegner seit 1945 in Frieden miteinander leben. Ja, dass aus den Feinden von damals Freunde geworden sind.

Wir wünschen uns Frieden. Für uns und für alle Menschen. "Friede sei mit dir. Shalom. Salem aleikum." Der Friedensgruß ist vielen Religionen gemeinsam.

Nie wieder Krieg. Stattdessen weltweiter Frieden. Diese Hoffnung verband Siegermächte und Besiegte. Aber diese Hoffnung hat leider nicht lange gedauert. Nur wenige Jahre na ch dem Ende des Zweiten Weltkriegs wurde erneut versucht, Konflikte mit Waffengewalt zu lösen. Der Vietnamkrieg erschütterte eine ganze Generation. Bilder von Luftangriffen gingen um die Welt. Der Einsatz von Napalmbomben führte zu schweren Verbrennungen. Und wieder waren es die Kinder, die besonders darunter litten. In der Aktion Friedensdorf in Oberhausen wurden vietnamesische Jugendliche mit Brandwunden aufgenommen und versorgt. Als ich Schüler war, organisierte ich mit Mitschülern Veranstaltungen, um diese Arbeit bekannt zu machen und zu unterstützen. Das war uns sehr wichtig. Wir gingen auf die Straße und demonstrierten gegen den Krieg. Und wir hörten die Protestlieder gegen den Krieg und für den Frieden.

Allen Friedenshoffnungen zum Trotz: Krieg scheint normal zu sein.

Aber auch der massenhafte Protest gegen den Vietnamkrieg hat nicht verhindert, dass seitdem immer wieder Kriege das Weltgeschehen bestimmen. Und im Rückblick stelle ich fest: Die Enttäuschung, dass nicht Frieden, sondern Krieg herrscht, prägt immer wieder Phasen meines Lebens.

Ein Schlüsselerlebnis war für mich der Falkland-Krieg. Im Kampf um eine kleine Inselgruppe vor der Küste Lateinamerikas führten Großbritannien und Argentinien 1982 gegeneinander Krieg. Ich war fassungslos, dass zwei christlich geprägte Länder mit Kriegsschiffen aufeinander losgingen. Dass Christen als Soldaten gegeneinander kämpfen mussten. Die vom argentinischen Militär besetzten Inseln wurden schließlich von der britischen Marine zurückerobert. Aber dafür hatten 900 Menschen ihr Leben verloren und über 2000 wurden verletzt. 900 Tote – 2000 Verletzte - Und das für nichts und wieder nichts. Am Ende war alles so wie vorher.

Aber auch dieser Krieg brachte die Menschheit nicht zur Besinnung. Im Gegenteil: Kriegerische Auseinandersetzungen werden trotz allem offiziellen Bedauerns anscheinend immer alltäglicher. Der Krieg ist zurück als Mittel der Politik. Und das Leiden, das jeder Krieg über die Bevölkerung bringt, wird nur noch schulterzuckend registriert.

Was mich dabei besonders bewegt: Kriege verbessern nichts. Sie schaffen keine Lösungen, sondern nur Probleme. Kriege bringen keinen Frieden. Sie bringen unsägliches Leid, schaffen Ungerechtigkeiten, erzeugen Hass.

Auch der größte Kriegseinsatz, an dem deutsche Soldaten wieder beteiligt waren, der Krieg gegen die Taliban in Afghanistan als Reaktion auf den mörderischen Angriff auf das World Trade Center in New York, hat ja nur im ersten Augenblick etwas in Afghanistan bewirkt. Die Sicherheitslage im Land ist inzwischen wieder fatal und die Taliban kehren allmählich zurück.

Ich finde es bestürzend, dass wir in Deutschland keine Diskussion darüber führen, was dieser Krieg gebracht hat. Als ob es ein Tabu gäbe, über Erfolg oder Misserfolg militärischer Einsätze zu reden. Für mich deutet vieles darauf hin: Auch dieser Krieg hat seine Ziele nicht erreicht. Außer vielleicht für die Rüstungsindustrie.

Und was ich noch ungeheuerlicher finde: Wir gedenken heute der Kriegsopfer und auch der gefallenen Soldaten der Bundeswehr. Aber auch das stößt kein Nachdenken an….

Stattdessen drängt sich mir der Eindruck auf: Wir gewöhnen uns immer mehr daran, Gewalt und Krieg zwischen Menschen und Völkern als normal anzusehen. Wir sprechen davon, dass der Frieden fragil und zerbrechlich sei. Über den Krieg würden wir nie so reden.

Der Friede fängt im Herzen an. Aber gerade das ist das Schwere!

Müssen wir das also so hinnehmen? Krieg ist normal und Friede die Ausnahme? Sind die Chancen für den Frieden so schlecht? Auch der chinesische Philosoph Laotse hat sich die Frage gestellt. Und eine Antwort gefunden:

Damit es Frieden in der Welt gibt
müssen die Völker in Frieden leben.
Damit es Frieden zwischen den Völkern gibt
dürfen sich die Städte nicht gegeneinander erheben.
Damit es Frieden in den Städten gibt
müssen sich die Nachbarn verstehen.
Damit es Frieden zwischen Nachbarn gibt
muss im eigenen Haus Frieden herrschen.
Damit im Haus Frieden herrscht
muss man ihn im eigenen Herzen finden.

Aber genau darin liegt ja das Problem. Wie finde ich Frieden im eigenen Herzen? Ich erlebe mein Herz alles andere als friedvoll. Stattdessen machen sich negative Gefühle breit und setzen sich fest. Und manchmal beherrschen die mich ziemlich…. Eine Sache, die schon den Christen der ersten Jahrhunderte aufgefallen ist höchst aktuell. Bei allem guten Willen – wir werden auch beherrscht von starken Kräften, die weder uns noch anderen guttun. Wir kennen sie unter den Namen Habgier, Zorn und Neid – Kräfte, die mich beherrschen können und die leicht zu Streit führen.

Neid kann die Seele vergiften. Der Neid entdeckt ständig Menschen, denen es besser geht. Da hat einer die schönere Wohnung. Oder den besseren Job. Das schnellere Auto. Das üppigere Bankkonto. Den anderen geht es besser, sie haben mehr Glück, leben auf der Sonnenseite des Lebens. Der Neid gaukelt mir vor: Wenn ich das auch hätte, wäre mein Leben erfüllt und in Ordnung; und ich wäre glücklich und zufrieden. Und es ist einfach ungerecht, dass es der andere besser hat als mir.

Das Schwierige dabei: Das kann ja sogar stimmen. Es kann ja wirklich dem anderen besser gehen als mir. Die Bibel erzählt schon auf ihren ersten Seiten von einem, der das erfahren musste. Die Brüder Abel und Kain bringen Gott ihre Opfer. Und – so erzählt die Geschichte – Gott nimmt Abels Opfer an, Kains aber nicht. Und Kain packt der Neid. Er erträgt diese Zurücksetzung nicht und erschlägt im Zorn seinen Bruder.

Kain erkennt sofort selber, welche Schuld er damit auf sich geladen hat. Es gibt keine Rechtfertigung für seinen Mord. Und trotzdem bleibt ein bitterer Nachgeschmack: Denn die Geschichte erzählt nicht, warum Abels Opfer bevorzugt wurde. Verständlich, dass Kain über seine Zurücksetzung bitter enttäuscht ist.

Neidgefühle weisen auch darauf hin, dass es ungerecht zugeht im Leben. Dass die soziale Ungleichheit sehr groß ist, auch in unserem Land. Es fällt schwer, dem anderen sein großes Auto zu gönnen, wenn ich für die Reparatur meiner Waschmaschine auf dem Sozialamt eine Kostenübernahme beantragen muss.

Aber der Neid selber ändert nichts an den Umständen. Wer vom Neid gepackt ist, verbittert selber. Verliert seine eigene Lebensfreude. Macht seine Zufriedenheit von anderen abhängig.

Gott ist unser Friede

Wie finde ich Frieden im eigenen Herzen? Einen Frieden, der stärker ist als Neid oder Zorn oder Habgier? Oder anders gefragt: Wie werde ich zufrieden – zufrieden mit mir und meinem Leben?

In der Bibel lese ich: Gott gibt mir Frieden. Frieden mit ihm und Frieden mit mir selber. Denn für Gott bin ich recht. Der Apostel Paulus beschreibt es in seinem Römerbrief so:

Weil wir Gott recht sind und ihm das auch glauben, haben wir Frieden mit Gott durch Jesus Christus. Durch ihn haben wir Zugang zur Zufriedenheit. (nach Römer 5,1-2a)

Gott hat das Entscheidende für uns geregelt: Wir haben Frieden mit Gott. Wir haben Frieden mit dem, der Urgrund allen Lebens ist. Wir haben Frieden mit dem, der uns lebendig macht. Und wer Frieden mit Gott hat, hat auch Frieden mit sich selbst. Ich kann mit mir zufrieden sein, weil Gott mit mir zufrieden ist.

Das bewahrt mich nicht vor Gefühlen des Neids. Aber es kann mich davor bewahren, mich von den Neidgefühlen beherrschen zu lassen. Wenn ich die Worte des 23. Psalms mitsprechen kann: Der Herr ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln. Gott sagt mir zu: Ich habe alles, was ich brauche. Ich bin zufrieden." – dann setze ich den Neidgefühlen ein anderes Gefühl entgegen: Das Gefühl geborgen zu sein, versorgt zu sein, zufrieden zu sein.

Wie finde ich den Frieden im eigenen Herzen? Ich höre diese Zusage: Du bist Gott recht. Wie du bist. Ohne Einschränkungen. Ohne Abstriche. Ohne Wenn und Aber. Und auch nicht, weil du besser bist als andere. Sondern aus dem schlichten Grund: Gott liebt dich. Und die Liebe sagt: Du bist recht, wie du bist. Es ist gut so. Das schafft Frieden.

Und die Neidgefühle?

Die einzige Zeit, über die wir verfügen, ist der kurze Moment der Gegenwart. Die Vergangenheit kann ich nicht mehr ändern. Sie ist unwiderruflich geschehen, wie sie geschehen ist. Und die Zukunft gibt es noch nicht.

Bleibt also das Jetzt. Und es hilft mir, mich zu fragen: Was ist jetzt dran? Was kann ich jetzt tun? Und oft kann ich im Moment nichts tun. Denn ich kann den Grund, der mich neidisch macht, jetzt nicht ändern. Der andere hat, was ich nicht habe. Das ist jetzt so.

Was ich allerdings habe, ist dieses Gefühl, ungerecht behandelt zu werden, benachteiligt zu sein. In mir zu spüren, wie es mich wurmt. Ich stelle mir dann vor, wie ich dieses bittere Gefühl in meinen Händen halte. Und ich nehme es noch einmal wahr und betrachte es. Stelle fest, dass ich von diesem Gefühl nichts habe und dass es mir nur etwas Unangenehmes bringt Und dann öffne ich die Hände und lass dieses Gefühl fallen. Ich lass es damit ganz bewusst los und bin es dann auch erst einmal los. Und spüre: Das, was den Neid ausgelöst hat, ist auf einmal selber unwichtig.

Und natürlich kann ich das auch mit anderen unangenehmen Gefühlen machen, die mich gefangen nehmen. Auch mit der Habgier oder dem Zorn. Oder auch mit den schlimmen Erinnerungen, die mich verfolgen. Und den Bildern in mir, die sich mir immer wieder aufdrängen.

Was ist jetzt dran? Jedenfalls nicht die Vergangenheit zu ändern oder ungeschehen zu machen. Aber das, was sie jetzt in mir auslöst, in die Hand zu nehmen, zu betrachten und dann loszulassen.

Im Frieden leben

Laotse beginnt seine Frage nach dem Frieden mit einem Blick auf die Welt. Über die Völker und die Nachbarn kommt er am Ende beim eigenen Herzen an. Der christliche Glaube beginnt seinen Blick auf den Frieden beim einzelnen und seinem Frieden mit Gott. Um dann den Blick zu weiten.

Paulus, unser Fachmann für den Frieden, den Gott ermöglicht, weist in seinem Römerbrief darauf hin: Soweit es euch möglich ist, haltet mit allen Menschen Frieden! (Römer 12,18)

Was für ein realistischer Blick! Soweit es möglich ist. Zum Frieden gehören immer zwei. Ich kann nur für mich und mein Verhalten sorgen. Soweit es mir möglich ist, will ich versuchen, mit allen Menschen Frieden zu halten. Aber manchmal ist es wohl nicht möglich. Wenn anderen Unrecht geschieht. Oder wenn die Schwachen von denen, die die Macht haben, benachteiligt werden. Oder wenn Minderheiten ausgegrenzt werden. Dann kann ich nicht um jeden Preis Frieden halten. Sondern will den Konflikt benennen. Denn Frieden bedeutet nicht, dem Stärkeren das Feld zu überlassen. Frieden bedeutet, Konflikte ohne Gewalt zu lösen. Ohne Worte, die weh tun oder selber den Konflikt anheizen. Und ohne den Einsatz von Fäusten oder Waffen.

Der biblische Blick auf den Frieden geht aber noch weiter und umfasst die ganze Welt. In großartigen und ermutigenden Visionen beschreibt er, wie einmal kein Krieg mehr sein wird und nur noch Frieden. Wenn Gottes Zeit angebrochen ist, ist auch die Zeit des Friedens angebrochen.

Dann wird Gott unter vielen Völkern richten und mächtige Nationen zurechtweisen in fernen Landen. Sie werden ihre Schwerter zu Pflugscharen machen und ihre Spieße zu Sicheln. Es wird kein Volk wider das andere das Schwert erheben, und sie werden hinfort nicht mehr lernen, Krieg zu führen. (Micha 4,3)

Was für ein Traum. Gott wird die richten, die andere unterdrücken. Die anderen Unrecht tun. Die andere um ihre Lebenschancen und Lebensträume bringen. Und ich stelle mir gerne vor: Gott wird auch alle die zurechtweisen, die unzufrieden und unsicher sind und die deshalb sich auf Kosten anderer größer machen wollen. Die andere Menschen abwerten, andere Religionen verächtlich machen, Fremde ausgrenzen. Die, die mit ihrem Leben nicht klarkommen und deshalb andere mit ihrem Leben ablehnen.

Er wird die Populisten und die Rassisten und die Angstmacher zurechtweisen. Und wird ihnen klarmachen: Nicht nur sie, sondern alle Menschen sind seine Geschöpfe. Da gibt es keine edleren und unedleren. Keine besseren oder schlechteren. Keine, die nicht dasselbe Recht auf Leben und Zugang zu Ressourcen haben.

Wir werden diese Vision nicht schaffen. Und doch beschreiben sie das Ziel, das Gott mit uns Menschen hat.

Für dieses Ziel zu werben und den Weg für dieses Ziel zu bereiten, ist sein Auftrag.

Den wir annehmen können, weil Gott sein Ziel mit uns schon verwirklicht. Denn er ist unser Friede.

Evangelische Morgenfeier vom 18.11.2018 (Volkstrauertag) mit Dekan Christopher Krieghoff, Nürnberg, Thema: Volkstrauertag? Weltfriedenstag!

Das PDF mit dem vollständigen Text kann beim BR heruntergeladen werden unter diesem Link.

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