Gabriele Ingenthron

Redakteurin Regensburg

Gabriele Ingenthron ist Sonntagsblatt-Redakteurin in Regensburg.

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Medien & Bildung

Computerspiele sind zum Massenmedium geworden, gerade für die jüngere Generation. Mittlerweile besitzen die Spiele einen ähnlich hohen Stellenwert wie etablierte Medien und vermitteln dadurch auch Kultur. "Selbst Mainstream-Computerspiele gelten heutzutage als erzählerisch sehr ausgefeilt", sagt der Passauer Literaturwissenschaftler Martin Hennig.

Im Gespräch mit dem "Sea Eye"-Gründer

Der Regensburger Sea-Eye-Gründer Michael Buschheuer.
Die private Regensburger Rettungsorganisation "Sea-Eye" sticht wieder mit einem neuen Schiff in See. Nach viermonatiger Zwangspause könne die Rettung von schiffbrüchigen Flüchtlingen im Mittelmeer wieder aufgenommen werden, sagte "Sea-Eye"-Gründer Michael Buschheuer im Interview dem Evangelischen Pressedienst (epd).

Erster Weltkrieg

Kriegsgräber erinnern an die Gefallenen der Weltkriege
Zum Ende des Ersten Weltkriegs am 11. November vor 100 Jahren erinnert der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge an die vielen Millionen Opfer auf der ganzen Welt. Warum im Zentrum des Gedenkens 2018 die "vergessene Front" Bulgarien steht, erklärt der bayerische Landesvorsitzende Wilhelm Wenning im Interview.

Kommentar

Organspende
Heide Hollmer war auf einem Ausflug, als der lebensrettende Anruf kam: Man hat ein Spenderherz gefunden, habe es am Telefon geheißen. Den Tag werde sie niemals vergessen. Auch Jahre danach erinnert sich die Frau detailliert, dass es an einer Tankstelle bei Eckernförde an der Ostsee war, als sie sich für die OP bereit machen musste. Sie war in den Vierzigern, als es hieß, dass sie ohne Transplantation nicht mehr lange leben würde. Ein geschenktes Leben, dachte ich, als ich sie vor Jahren kennenlernte.

Keine Zeit vor der Urlaubszeit

auf Uhr schauender Mann
Nie hatten Menschen so viel Zeit - nie fühlten sie sich so gehetzt. Und die Zeit vor dem Urlaub erleben viele als besonders stressig, weil vorher noch so viel erledigt werden muss. Woher kommt das? Der Münchner Zeitforscher Karlheinz Geißler lebt seit 30 Jahren ohne Uhr.