Gabriele Ingenthron

Redakteurin Regensburg

Gabriele Ingenthron ist Sonntagsblatt-Redakteurin in Regensburg.

Erinnerungsarbeit

Die evangelische Kirche setzt ein Signal in der Gedenkstättenarbeit: In Flossenbürg finanziert sie eine neue Personalstelle. Dabei soll auch das Gedenken an den Theologen und Widerstandskämpfer Dietrich Bonhoeffer (1906-1945) intensiviert werden.

Kommentar

Bundestag Demokratie Deutschland Berlin Reichstag Symbol
Markus Söder gegen Armin Laschet auf der einen Seite, Annalena Baerbock oder Robert Habeck auf der anderen: Wie Union und Grüne ihre Kanzlerkandidatenkür inszenierten, war spannend wie ein Shakespeare-Drama. Beim Showdown zählte dann das "Highlander"-Prinzip: Es kann nur einen oder eine geben. Was sagt dies über die Parteien aus?

Judentum in Bayern

Jüdischer Friedhof Regensburg
Gräber von Efeu umrankt, Steinchen statt Blumen auf Grabmälern: Jüdische Friedhöfe haben etwas Magisches, fast geheimnisvolles. Wie beerdigen eigentlich Juden ihre Verstorbenen? Ein Blick auf ihre Bestattungskultur.

Religionen

Was bedeutet jungen Geflüchteten ihre Religion? Welche Bedeutung kommt ihr bei der Integration in eine fremde, christlich geprägte Gesellschaft zu? Manfred Pirner, Lehrstuhlinhaber für Religionspädagogik und Didaktik des evangelischen Religionsunterrichts an der Universität Erlangen-Nürnberg, im Interview.

Kommentar

Die Hände einer alten Frau.
Das Bundesverfassungsgericht hat im Februar 2020 das Gesetz zum Verbot der geschäftsmäßigen Sterbehilfe gekippt. Es verstoße gegen das Recht auf selbstbestimmtes Sterben. Ärzte dürfen also künftig todbringende Medikamente verschreiben und so Hilfe zum Suizid leisten. Doch wer kann beurteilen ob ein Sterbewunsch selbstbestimmt oder unter Druck zustande gekommen ist oder ob er überhaupt dauerhaft ist? Ein Kommentar von Gabriele Ingenthron.

Gerettet, restauriert, gelebt

Tora
Die über 200 Jahre alte Torarolle aus Sulzbach in der Oberpfalz hat viele Katastrophen überstanden. Nach einer aufwendigen Restaurierung in Israel wird sie nun beim Holocaust-Gedenken am 27. Januar im Deutschen Bundestag fertiggestellt.

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