Martina Klecha

Martina Klecha

Martina Klecha, geboren 1961 und seit April 1991 beim Evangelischen Presseverband angestellt.

Wir von der efa produzieren Radiobeiträge zu kirchlichen, sozialen und kulturellen Themen für die privaten lokalen Radios in ganz Bayern und Antenne Bayern. Ich bin ein Fan von Austausch und crossmedialem Arbeiten. Meine Leidenschaft gilt der jüdischen Religion und Israel. Schon während meines Theologie - Studiums habe ich erkannt, wie eng Christentum und Judentum miteinander verbunden sind.

Wenn ihr wollt, ist es kein Traum
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Jüdische Feste

Schofar
Für jüdische Menschen auf der ganzen Welt beginnt am 6. September 2021 das Jahr 5782. Gefeiert wird bereits am Vorabend mit einem großen Festmahl, bei dem Honig und ein Granatapfel nicht fehlen dürfen. Warum das so ist und was genau am jüdischen Neujahr gefeiert wird, erklären der Münchner Rabbi Steven Langnas und der in der bayerischen Landeshauptstadt lebende israelische Blogger Asaf Erlich.

Israel & Palästina

In Jerusalem kommt der Weihnachtsmann auf dem Kamel. Und liefert am Jaffator Weihnachtsbäume aus. In seinem Weihnachtsmannhaus, mitten in der Jerusalemer Altstadt, empfängt er täglich viele Kinder – natürlich unter Corona Hygieneregeln -, die er besonders jetzt während der Pandemie aufmuntern und auf schöne Gedanken bringen will.

Adventszeit

Nur noch drei Wochen, dann ist Heiligabend. Und eines steht jetzt schon fest, in diesem Jahr wird coronabedingt alles ein wenig anders sein als die Jahre zuvor. Und wenn es schon so ist, vielleicht entdecken wir ja dieses Weihnachten auch etwas Neues an dem Fest. Wie das gehen könnte verraten wir Ihnen hier:

Israel

Auf Gedenkveranstaltungen für die Opfer des Holocaust wird stets beschworen, dass so etwas wie die Judenvernichtung im nationalsozialistischen Deutschland nie wieder passieren darf. Und dennoch ist auch der Gegenspieler Antisemitismus ständig präsent. Die 56-jährige Antje Naujoks befasste sich schon als junges Mädchen mit dem Thema und hat infolgedessen eine weitreichende Entscheidung getroffen: Obwohl sie selbst keine Jüdin ist, verließ sie Deutschland, um in Israel zu leben.

Jüdische Feste

Wenn am 22.12. die vierte Kerze am Adventskranz brennt, zünden jüdische Familien die erste Kerze an - allerdings am Chanukka-Leuchter. Das achttägige jüdische Lichterfest fällt dieses Jahr mit Weihnachten zusammen. Wie gefeiert wird, haben wir den Münchner Rabbiner Steven Langnas und den in München lebenden israelischen Blogger Asaf Erlich gefragt.

Israel & Palästina

Im Heiligen Land, wo sich die ganze Weihnachtsgeschichte abgespielt hat, verläuft der Alltag in der Weihnachtszeit ganz normal. Unter der mehrheitlich jüdischen und arabischen Bevölkerung gibt es nur wenige Christen und so spielen Advent und Weihnachten im öffentlichen Raum keine große Rolle. Wie die deutsche evangelische Gemeinde in Jerusalem trotzdem in Weihnachtstimmung kommt, erfahren Sie hier.

Israel & Palästina

Auf dem Ölberg, an der höchsten Stelle Jerusalems, steht die evangelische Himmelfahrtkirche - und in ihrem Turm läuten deutsche Glocken. Zu Beginn des vergangenen Jahrhunderts waren sie ein Geschenk des deutschen Kaisers Willhelm II. und seiner Frau Auguste Viktoria. Nun sind die Glocken in die Jahre gekommen und mussten restauriert werden - von dem Passauer Glockenexperten Rudolf Perner.

Palästina

Am 21. September 2019 beginnt das Münchner Oktoberfest. Ableger des größten Volksfestes gibt es inzwischen überall auf der Welt - zum Beispiel in Taybeh in Palästina. Dort feiern am 14. und 15. September tausende Bierliebhaber das Taybeh Oktoberfest. In diesem Jahr bieten dazu gleich zwei Jubiläen besonderen Anlass.

Jüdische Feste

Zur Zeit besteht das jüdische Leben fast nur aus Feiertagen. Ende September war das Neujahrsfest, Rosch Haschana. Dann folgte der Jom Kippur, der höchste und heiligste Feiertag mit Fasten und Beten. Und ab 13. Oktober wird das achttägige Laubhüttenfest gefeiert. Jetzt verbringt Rabbi Langnas viel Zeit in einer kleinen Hütte im Garten. Warum er das tut, hören Sie hier:

Jüdische Geschichte in Deutschland

Dani Mire aus der Hafenstadt Haifa ist Reiseleiter in Israel. Regelmäßig führt er auch Gruppen der Sonntagsblatt-Leserreisen in seiner Muttersprache Deutsch durch das Heilige Land. Doch erst als ihn eine Initiative aus Aalen kontaktiert und zur Stolpersteinlegung für seine engsten Angehörigen nach Baden-Württemberg einlädt, taucht der 67-Jährige tiefer in seine deutsch-israelische Vergangenheit ein.

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