Susanne Schröder

Redakteurin München & Oberbayern | epd | Sonntagsblatt
Schröder Susanne

Susanne Schröder, Jahrgang 1976, Studium der Neueren deutschen Literatur und der Politikwissenschaften an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Volontariat beim Evangelischen Presseverband für Bayern. Redakteurin für Sonntagsblatt und epd im Kirchenkreis München und Oberbayern.

Seit 2002 schreibe ich als Redakteurin beim Evangelischen Sonntagsblatt über soziale Themen und kirchliches Umweltmanagement, Neubauprojekte und Strukturfragen, Ökumene und interreligiösen Dialog. Ich schätze diese Themenvielfalt. Geschichten interessieren mich – vor allem solche, die dicht am Menschen und an den Grundfragen des Lebens dran sind. Wie wollen wir alt werden? Wann darf ein Mensch sterben? Wie gehen wir mit Fremden um? Was tun wir für Außenseiter? Es beeindruckt mich immer wieder, wie viele Menschen mit leidenschaftlichem Ernst am Zusammenhalt der Gesellschaft arbeiten. Über sie zu schreiben, ist ein Privileg.

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Gemeinwohlökonomie

In der Diakonie Herzogsägmühle wird das Wirtschaftsmodell der Gemeinwohlökonomie angewandt. Geschäftsführer Wilfried Knorr erklärt, welche Chancen dieses Modell speziell für die Diakonie Herzogsägmühle mit sich bringt und inwiefern die Kirche als Ganzes von diesem Konzept profitieren könnte.

Klimaschutz

Um die Folgen der Erderwärmung für Großstädte wie München zu lindern, hat die Umweltorganisation Green City e.V. für mehr städtische Grünflächen geworben. Im Rahmen einer Online-Veranstaltung wurden verschiedene Gestaltungskonzepte für München vorgestellt und anschließend diskutiert. Welche Maßnahmen dabei ins Gespräch kamen, erfahren Sie hier.

Deutschlands höchster Berg

Zugspitze Gipfel Gipfelkreuz Berg Alpen höchster Berg Deutschland Symbol
Berge waren vor 200 Jahren nicht zum Freizeitvergnügen da. Bei der Erstbesteigung der Zugspitze ging es um Landvermessung im Auftrag des Königs. Als die Bergsteiger oben waren, empfing sie dicker Nebel und ein Donnerwetter mit Schneegestöber.

Kommentar

Ein Mädchen auf einer Schaukel (Symbolbild)
40 Prozent der Jugendherbergsgäste sind Schulklassen. Doch die dürfen im nächsten Jahr nicht auf Klassenfahrt: Büffeln statt wegfahren, lautet die Devise des Kultusministeriums. Das Quasi-Verbot gefährdet die Zukunft zahlreicher Jugendbildungsstätten, auch der kirchlichen. Dabei könnte aus dem vermeintlichen Dilemma ganz leicht eine Win-Win-Situation für alle entstehen, meint Susanne Schröder.

Corona

Martina Eller und Radoslav Ganev vor der staatlichen Flüchtlingsunterkunft in Freiham.
Sozialberater der Inneren Mission München fordern bessere Quarantänekonzepte für Flüchtlingsunterkünfte. Viele der Gemeinschaftsunterkünfte könnten schnell zum Corona-Hotspot werden. Was die Mitarbeiter der Inneren Mission verlangen.