Martina Klecha

Martina Klecha

Martina Klecha, geboren 1961 und seit April 1991 beim Evangelischen Presseverband angestellt.

Wir von der efa produzieren Radiobeiträge zu kirchlichen, sozialen und kulturellen Themen für die privaten lokalen Radios in ganz Bayern und Antenne Bayern. Ich bin ein Fan von Austausch und crossmedialem Arbeiten. Meine Leidenschaft gilt der jüdischen Religion und Israel. Schon während meines Theologie - Studiums habe ich erkannt, wie eng Christentum und Judentum miteinander verbunden sind.

Wenn ihr wollt, ist es kein Traum
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Religiöse Feiertage

25 Stunden lang nichts essen, nichts trinken, nicht rauchen, nicht duschen, nur nachdenken über sich selbst und über das, was man falsch gemacht hat. Daran halten sich Juden auf der ganzen Welt ab Dienstagabend. Am 19.9. ist Jom Kippur, der große Versöhnungstag, und er beginnt wie alle Feiertage im Judentum am Vorabend. Rabbi Langnas erkärt, warum der Feiertag für die jüdische Seele so wichtig ist:

Ausstellung

Wer alte Eltern hat, um die er sich kümmern muss, steht oft vor großen Problemen. Wie macht man eine Betreuungsvollmacht? Gibt es ein Testament? Wenn sie nicht mehr zuhause leben können, was passiert mit all den persönlichen Dingen aus der Wohnung? Was bleibt von meiner Mutter, meinem Vater? "Was bleibt" ist der Titel einer Ausstellung, die zusammen mit Gottesdiensten und Veranstaltungen zum Nachdenken über das Thema anregen soll. So wie zum Beispiel das Theaterstück "Das ICH ist verreist".

Deutsch-israelische Freundschaft

Günter Wurm mit Freunden vor dem Rathaus in der israelischen Stadt Karmiel
Der Juni in Mering steht ganz im Zeichen der deutsch-israelischen Freundschaft. Besuch aus Karmiel hat sich angesagt. Mit der Stadt im Norden Israels hat die Marktgemeinde seit 15 Jahren eine Städtfreundschaft. Die ersten Gäste kommen rechtzeitig zum Israeltag am 17.6. und Ende des Monats wird hoher Besuch erwartet. Werden Mering und Karmiel bald offizielle Partnerstädte?

Deutsch-israelische Freundschaft

Neri Ereli am Toten Meer
Neri Ereli wohnt in der Oase Ein Gedi am Toten Meer. Er ist der Sohn des Bad Kissingers Hans-Josef Ehrlich, der vor 20 Jahren eine Partnerschaft zwischen dem israelischen Ort und Bad Kissingen gegründet hat, aus der viele lebendige Freundschaften entstanden sind. Was Neri davon hält, erzählt er auf einer Jeep-Tour durch die Negev Wüste.