In Las Vegas wurden 2026 erstmals die sogenannten Enhanced Games ausgeführt, also Spiele, bei denen Doping ausdrücklich erlaubt war und der Mensch zu Spitzenleistungen getrieben werden sollte. 

Im Podcast Ethik Digital spreche ich mit Professor Dirk Lanzerath. Er ist Direktor des Deutschen Referenzzentrums für Ethik in den Biowissenschaften und erläutert den aktuellen Stand zu Biohacking. Wir sprechen aber auch über die Frage nach mehr Regulierung. Müssen wir ethisches Handeln heute globaler denken? Und wenn ja: Wie kann so etwas aussehen?

Herr Professor Lanzerath, woher stammt Ihr Interesse an ethischen Fragestellungen?

Dirk Lanzerath: Das ist bei Biografien manchmal so: Man hat Lebenspläne, die aufgrund von zufälligen Ereignissen in eine andere Richtung führen, als man ursprünglich gedacht hat.

Ich habe Biologie studiert und wollte eigentlich Meeresbiologe werden. Dann habe ich aber als zweites Fach, um später auch in die Schule gehen zu können, falls es mit der Wissenschaft nicht klappt, katholische Theologie und Philosophie studiert. Dabei sind mir diese interdisziplinären Themen aufgefallen. So kam es, dass ich mich immer mehr in die Themenlandschaft der Bioethik hineingearbeitet habe.

Dann wurde an der Universität Bonn ein neues Zentrum gegründet. Das war noch nicht unser Zentrum, sondern ein anderes. Mein späterer Doktorvater fragte mich: „Wollen Sie da nicht mitmachen?“ Und so kam das.

2024 haben Sie das Buch Die Prinzipien der Bioethik herausgegeben. Was hat sich seither verändert?

Die Prinzipien der Bioethik waren ein Meilenstein der Bioethik der 1970er-Jahre. Die philosophische Ethik war in den 1950er- und 1960er-Jahren nicht besonders an angewandten Themen interessiert. Hier gelang es erstmals, diese Verbindung herzustellen und sie nicht nur auf einer bestimmten Theorie aufzubauen, sondern anschlussfähig für unterschiedliche ethische Ansätze zu machen.

Im Mittelpunkt stand aus heutiger Perspektive vor allem die Autonomie der Patientinnen und Patienten. Heute hat sich der Blick verändert. Wir schauen sehr viel stärker auf das Kollektiv. Und da kommt auch das Digitale ins Spiel. Wie gehen wir in Forschung, Diagnose und Behandlung mit Patientendaten um? Wie schaffen wir es, Forschung und Gesellschaft besser miteinander zu verbinden und das nicht nur auf individuellen bilateralen Beziehungen aufzubauen?

Umgang mit Datenschutz und Datenmenge

In Bezug auf Datenmengen und Privatheit gibt es durchaus Anfragen. Worauf müssen wir besonders achten?

Zum einen müssen wir darauf schauen, dass sich nicht nur die Art der Forschung und der Umgang mit Daten verändert haben. Auch das politische Umfeld hat sich gewaltig verändert. Wir sehen derzeit in den USA, wie Forschung unter Druck gerät, je nachdem, wie der politische Einfluss auf Wissenschaft aussieht.

Zum anderen stellt sich die Frage: Über welche Daten reden wir eigentlich? Sind alle Daten gleich? Oft hört man den Slogan: „Lasst uns Gesundheitsdaten möglichst schnell teilen, dann wird die Forschung besser und damit auch Diagnose und Therapie.“ Aber Gesundheitsdaten sind grundsätzlich sehr sensible Daten. Und die Frage, wann ich welche Daten teile, hängt stark vom Individuum und vom jeweiligen Datentyp ab.

Globale Bioethik

Das Deutsche Referenzzentrum hat kürzlich sein 25-jähriges Jubiläum gefeiert. Dort haben Sie davon gesprochen, dass es eine Wiederentdeckung der Bioethik gibt und dass man ethisches Handeln stärker global denken könnte und sollte. Was meinen Sie damit?

Das hat mit dem Punkt zu tun, den wir gerade angesprochen haben: dem stärkeren Blick auf das Kollektive und auf die Frage, wie Daten geteilt werden. Denn es geht nicht nur um deutsche oder europäische Daten. Gesundheitsdaten bilden einen weltweiten Fundus.

Zudem sehen wir häufig, dass klinische Studien im globalen Süden stattfinden, während die daraus entstehenden Produkte, Methoden oder Medikamente später nur im globalen Norden verfügbar sind. Das ist ein erhebliches Gerechtigkeitsproblem.

Der dritte Punkt ist die Verbindung zwischen medizinischer Ethik und Umweltethik. Hier stehen Stichworte wie Klimawandel und Planetary Health im Mittelpunkt.

KI, Digitalisierung und “Planetare Gesundheit”

Gerade in diesem Zusammenhang: Was erhoffen Sie sich persönlich von KI und Digitalisierung? Glauben Sie, dass uns das mehr Chancen bringt, insbesondere mit Blick auf planetare Gesundheit und darauf, diese Bereiche stärker zusammenzudenken?

Ich glaube, dass KI besonders stark darin ist, unterschiedliche Daten und große Datenmengen zusammenzubringen, die wir als Menschen gar nicht vollständig überblicken können.

Gerade wenn es darum geht, Gesundheitsdaten, Klimadaten und Daten aus der Natur miteinander zu verbinden, bietet die Nutzung von KI einen sehr praktischen Vorteil.

Gleichzeitig müssen wir darauf achten, dass der Mensch immer wieder prüft, was KI aus diesen Daten macht. Denn aus jeder Korrelation ergibt sich nicht automatisch ein tatsächlicher Effekt, der wissenschaftlich oder praktisch nutzbar wäre.

Glauben Sie, dass es ein globales Interesse daran gibt, gemeinsame Regulierungssysteme zu entwickeln? Am Beispiel von Patientendaten sehen wir doch, dass es unterschiedliche Kulturen gibt. Wie kommen wir da einen Schritt weiter?

Wenn Sie mich das vor zehn Jahren gefragt hätten, hätte ich gesagt: Ich sehe überall globale Bemühungen, trotz aller Unterschiede gemeinsame Probleme gemeinsam zu lösen. Inzwischen bin ich deutlich zurückhaltender geworden. Weil viele Krisen und vor allem nationale Egoismen gemeinsame Menschheitsprobleme zunehmend in den Hintergrund rücken. Dieses Gefühl eines gemeinsamen „Wir“ besteht derzeit nur noch eingeschränkt, weil andere Themen plötzlich Priorität haben.

Das bereitet uns Sorge. Sicherlich hat das auch damit zu tun, dass wir in Europa manches möglicherweise überreguliert haben, was nicht allen gefällt. Trotzdem brauchen wir weiterhin den Blick auf ein gemeinsames globales Interesse der Menschheit, insbesondere bei den Themen Gesundheit und Umwelt. Diese Herausforderungen kann kein einzelner Staat lösen. Auch kein einzelner Kontinent kann sie allein bewältigen. Wir sind gezwungen, gemeinsame Lösungen zu finden.

Und ich hoffe, dass der Druck groß genug wird, damit auch diejenigen, die derzeit von nationalen Alleingängen träumen, wieder an den Verhandlungstisch zurückkehren und gemeinsam nach Lösungen suchen.

Wie könnte das konkret aussehen? Braucht es mehr internationale Forschungseinheiten?

Ich glaube, der erste Schritt besteht darin, internationale Forschungsverbünde noch stärker zu fördern. Gerade dann, wenn es darum geht, auf kulturelle Unterschiede aufmerksam zu machen und deutlich zu machen, dass Daten nicht einfach universell sind. Denn Daten müssen immer interpretiert werden. Und sie werden immer in einem kulturellen Kontext interpretiert. Deshalb ist es wichtig, internationale Forschungskooperationen weiter auszubauen.

Allerdings glaube ich nicht, dass dort unser größtes Problem liegt. Selbst in Krisensituationen tauschen sich Forschende weiterhin gerne untereinander aus, weil sie wissen, dass sie gemeinsam stärker sind. Wichtiger wäre es, diese internationale Zusammenarbeit aus Wissenschaft und Forschung stärker in die Politik zu übertragen.

Eine ähnliche Form des Zusammenhalts müsste sich auch auf politischer Ebene wiederfinden. Und genau dort hapert es derzeit deutlich stärker, nämlich am politischen Willen.

Kommerzialisierung von Gesundheitsdaten

Wie schätzen Sie die Kommerzialisierung von Gesundheitsdaten ein?

Das ist ein zweischneidiges Schwert. Ich bin durchaus dafür, die Kooperation zwischen Industrie und akademischer Forschung zu stärken. Denn die akademische Forschung allein kann viele Entwicklungen nicht in die praktische Anwendung überführen. Deshalb brauchen wir hier mehr Standards.

Wenn wir über Forschungsethik sprechen, reden wir häufig über akademische Forschung, deutlich seltener jedoch über Industrieforschung. Gleichzeitig gibt es verschiedene Projekte, in denen Unternehmen als Stakeholder beteiligt sind.

Auch wir arbeiten in Forschungsprojekten daran, gemeinsame ethische Prinzipien zu entwickeln und zu überlegen, wie diese praktisch angewandt werden können. Natürlich steht die Industrie unter anderen Wettbewerbsbedingungen.

Was jedoch nicht funktionieren kann, ist Folgendes: Wir erwarten von Menschen, dass sie ihre Gesundheitsdaten teilen. Wenn diese Daten anschließend genutzt werden, um Gesundheitslösungen zu entwickeln, dürfen wir die Ergebnisse nicht teuer von einzelnen Technologieunternehmen zurückkaufen müssen. Hier stimmt etwas nicht.

Deshalb brauchen wir deutlich stärkeres Access and Benefit Sharing. Wenn wir auf einen gemeinsamen Datenpool zugreifen wollen, müssen auch diejenigen profitieren, die diese Daten bereitstellen. Das bedeutet nicht, dass Unternehmen keinen Gewinn erzielen dürfen.Gewinne sind notwendig, um weitere Innovationen zu finanzieren.

Aber es kann nicht sein, dass diejenigen, die ihre Daten gewissermaßen spenden, am Ende selbst keinen Nutzen davon haben oder sich die daraus entstehenden Produkte nicht mehr leisten können.

Biohacking und Human Enhancement

Wir können immer präziser in den menschlichen Körper eingreifen. Wir können immer mehr verändern. Stichwort Biohacking oder Human Enhancement. Wie sollten wir damit umgehen?

Ich habe mich schon relativ früh mit Human Enhancement beschäftigt. Das Thema kam insbesondere in den 1980er- und 1990er-Jahren auf, als überlegt wurde, Gentechnik stärker am Menschen anzuwenden. Dabei stellte sich die Frage, ob es eine Grenze zwischen therapeutischer Behandlung und Enhancement gibt. Also eine Grenze zwischen Maßnahmen, die ethisch gerechtfertigt sind, und solchen, die problematisch werden.

Wir haben damals verschiedene Kriterien entwickelt. Im Mittelpunkt standen vor allem die Nebenwirkungen von Enhancement. Diese müssen anders bewertet werden als Nebenwirkungen therapeutischer Maßnahmen.

Hinzu kam die Frage der Authentizität: Wie authentisch ist noch das, was meine Natur hervorbringt? Sind das noch meine Leistungen, mein Handeln und meine Fähigkeiten? Am Ende ging es auch um Gerechtigkeit.

Wer erhält Zugang zu solchen Technologien? Besteht nicht die Gefahr, dass daraus eine Technologie für Wohlhabende wird, die sich noch leistungsfähiger machen wollen? Lange Zeit dachte ich, die Debatte sei weitgehend ausgereizt. Inzwischen sehe ich das anders.Das liegt einerseits am technischen Fortschritt, andererseits am gesellschaftlichen Klima.

Enhanced Games

Sie haben vermutlich die Enhanced Games verfolgt. Ein solches Ereignis hätte ich mir vor zwanzig Jahren in dieser Form kaum vorstellen können. Gerade im Sport hatten wir klare Regeln, die bestimmte Arten leistungssteigernder Maßnahmen, insbesondere Doping, untersagten. Nun werden solche Eingriffe ausdrücklich gewünscht.

Und dahinter stehen sehr klare wirtschaftliche und politische Interessen. Je ausgereifter diese Technologien werden, desto eher bewegen wir uns in Richtung einer gezielten Optimierung von Menschen für bestimmte Einsatzbereiche.

Hinzu kommen Entwicklungen wie implantierbare Hirnchips. Es steht außer Frage, dass wir Technik und menschliche Biologie besser miteinander verbinden müssen, um therapeutische Möglichkeiten zu verbessern. Dennoch müssen hier klare Grenzen gezogen werden.

Wie weit beherrsche ich diese Technologie noch selbst? Wie weit bin ich noch ich selbst? Und in welchem Maß mache ich mich von anderen abhängig, die möglicherweise auf meine Daten zugreifen oder mich beeinflussen können? Hier stellen sich tatsächlich neue Fragen. Nicht unbedingt neue Grundfragen, wohl aber neue praktische Herausforderungen. Dinge, die früher nur begrenzt möglich erschienen, werden plötzlich realistisch. Und es gibt starke technische, wirtschaftliche und politische Kräfte, die diese Entwicklung beschleunigen. Deshalb müssen wir die Grenze zwischen medizinischer Therapie und leistungssteigerndem Enhancement wieder stärker diskutieren.

Optimierbarer Mensch, Designerbabys und Transhumanismus

Wird der Mensch immer stärker zu einem optimierbaren Objekt? Könnte es auch zu einer Normalisierung kommen, bei der Biohacking selbstverständlich wird?

Ich glaube nicht, dass sich hier ein allgemeiner Standard definieren lässt.V cielmehr müssen wir sehr genau auf die jeweilige Technologie schauen. Was bringt sie im Einzelnen? Was bringt sie für den einzelnen Menschen? Und über welchen Bereich sprechen wir eigentlich? Wir wollen alle gesund sein. Wir möchten vielleicht auch etwas älter werden oder zumindest im Alter fitter leben. Ich glaube, das sind durchaus legitime Ziele.

Die Frage ist aber: Wann werden solche Technologien eingesetzt, um ganz andere Ziele zu verfolgen? Etwa die Idee einer neuen transhumanen Elite, die einigen Menschen vorschwebt. Damit geht häufig die Vorstellung einher, man könne mit einer solchen Elite auch den Mars besiedeln oder sich grundsätzlich von den natürlichen Bedingungen des Menschseins lösen.

Und das hat wiederum mit einer anderen Frage zu tun: Wie eng sind wir eigentlich mit der Natur verbunden? Wie sehr begreifen wir uns noch als Teil der Natur? Ich glaube, wir haben uns zunehmend von der Vorstellung entfernt, dass wir selbst biologische Wesen sind. Dabei sollten wir uns gerade als biologische Wesen mit unserer Würde verstehen und wahrnehmen.

Der Transhumanismus verfolgt dagegen eher die Idee, dass unsere biologische Natur etwas Überholtes sei und überwunden werden müsse. Wenn wir jedoch über die eigentlichen Ziele menschlichen Lebens nachdenken, dann haben diese immer etwas mit unserer biologischen Wahrnehmungsstruktur zu tun.

Dystopische Filme enden immer mit einer Kultur ohne Natur. Nicht ohne Grund zeichnen viele dystopische Zukunftsentwürfe das Bild einer Kultur, die sich von der Natur vollständig entkoppelt hat. Wir müssen wieder stärker lernen, Kultur und Natur zusammenzudenken und nicht als Gegensatz zu verstehen.

Natur, Menschenwürde und Forschung

Ich erlebe eine gewisse Spaltung: Auf der einen Seite gibt es Menschen, die sagen, wir orientieren uns an technologischen Möglichkeiten, und die gesellschaftlichen Standards werden sich entsprechend verändern.Auf der anderen Seite wird eine grundsätzliche Diskussion über das Verhältnis von Mensch und Natur geführt.Wie nehmen Sie diese Entwicklung in der Forschung wahr?

Ich glaube, dass wir in unserem technologischen Fortschritt ein Stück weit naturvergessen geworden sind. Dabei wird Natur von vielen Menschen als etwas Erhaltenswertes wahrgenommen, unabhängig davon, ob sie religiös sind oder nicht. Natur ist eben mehr als bloße biologische Funktionalität. Wenn wir uns fragen, warum wir Natur wertschätzen, dann spielen natürlich funktionale Gründe eine Rolle. Im modernen ökonomischen Sprachgebrauch spricht man etwa von Ökosystemleistungen.

Natur sorgt dafür, dass Wasser sauber bleibt, Sauerstoff produziert wird und Lebensräume erhalten werden. Doch das ist nicht alles. Natur besitzt auch einen ästhetischen Wert.

Tourismus findet häufig dort statt, wo Menschen schöne Landschaften und intakte Natur erleben können. Dass diese Natur erhalten bleibt, ist heute keineswegs selbstverständlich. Und dieses Bedürfnis nach ihrem Schutz teilen auch Menschen, die sich keiner Religion zugehörig fühlen.Vielleicht gibt es darüber hinaus Formen einer Naturverbundenheit oder Spiritualität.

Letztlich hat das aber viel mit unseren emotionalen und ästhetischen Wahrnehmungsbedingungen zu tun. Es gehört zu unserem Menschsein, dass wir uns von Natur angesprochen fühlen und eben nicht ausschließlich von einer künstlichen Umgebung.

Blick in die Zukunft

Wenn Sie in die Zukunft blicken, wie sehen Sie die Entwicklung von KI, Algorithmen und Digitalisierung?

Im Moment sehe ich uns an einem Scheideweg, den ich in dieser Form nicht erwartet hätte. Natürlich gibt es in gesellschaftlichen Entwicklungen immer auch Rückschläge. Gleichzeitig wird derzeit sehr viel Pessimismus verbreitet, auch in den Medien. Deshalb möchte ich an dieser Stelle bewusst optimistisch bleiben.

Ich sehe nach wie vor viele Menschen, auch außerhalb der Fachkreise, in denen ich mich bewege, die ein großes Interesse daran haben, unsere Gesellschaft freiheitlich, demokratisch und vernünftig weiterzuentwickeln.

Und die Technik sinnvoll für unsere Werte und unseren Fortschritt nutzen möchten. Deshalb glaube ich, dass wir auch auf der Ebene von Regulierung und öffentlichem Diskurs wieder stärker zusammenfinden können. Die Gefahr besteht darin, einzelne Themen zu isolieren und zu ideologisieren. Das gilt für wirtschaftliche Fragen ebenso wie für Umweltfragen, soziale Fragen oder den Klimawandel. Wir müssen die unterschiedlichen Bereiche immer gemeinsam betrachten. Wenn uns das gelingt, dann haben wir im Kern auch gemeinsame Ziele.Und deshalb bin ich durchaus optimistisch.Denn viele andere Wege werden sich langfristig als Sackgasse erweisen.

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