21.08.2018
Tag der Senioren

Was glauben die "neuen Alten"?

Wer heute 60 Jahre alt ist, der ist mit den Stones und den Beatles groß geworden, hat die 68er voll miterlebt und fühlt sich meist noch ziemlich jung. Trotzdem ist das auch die Lebensphase, in der viele sich mit ihrem Glauben beschäftigen und auch Zeit für ihre Gemeinde mitbringen. Wie sich die evangelische Kirche auf diese neue Generation der Seniorinnen und Senioren einstellt, berichtet Christoph Lefherz.

In den USA steht der 21. August unter dem Zeichen "Tag des älteren Mitbürgers". Der Begriff Senior wird seit dem 14. Jahrhundert verwendet und bezeichnete einen erwachsenen, reifen Menschen, also das Gegenteil von Junior.

Heute spielt besonders in Industriestaaten der Zeitpunkt eine Rolle, zu dem jemand in den Ruhestand geht. Ab 60 oder 65 Jahren gibt es diverse Seniorenermäßigungen. Für die neue Generation, die durchaus noch frisch und jugendlich daherkommt, ist das häufig eine harte Zäsur im Leben.

Für Kirchengemeinden heißt das aber auch, die Seniorenarbeit völlig neu zu denken.

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