Daniel Staffen-Quandt

Redakteur
Daniel Staffen-Quandt

Daniel Staffen-Quandt, Jahrgang 1980, wollte schon zu Schulzeiten Journalist werden. Erste Gehversuche unternahm er bereits während seiner Schulzeit bei der Lokalzeitung in Südbaden. Später während Zivildienst (Bund Naturschutz) und Studium (Politik, Geschichte, Deutsch) für mehrere regionale und überregionale Blätter, Magazine und Agenturen. 2007 Volontariat bei der Nachrichtenagentur ddp in Berlin, Mainz und Hannover, anschließend Redakteur und Büroleiter in Frankfurt am Main. Nach einjähriger Babypause seit 2010 beim Evangelischen Pressedienst (epd) in Würzburg. Dort pendelt er räumlich und auch kulturell zwischen mainfränkischen Weinbergen und westmittelfränkischen Dorfbrauereien. Verheiratet, Vater von vier Kindern und deshalb oft schwer beschäftigt. Zum Beispiel mit #papamachtabendbrot.

Guter Journalismus braucht Geduld und Hartnäckigkeit. Beides haben wir beim epd.
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Judentum in Deutschland

Dr. Josef Schuster Präsident Zentralrat der Juden
Seit fast sechs Jahren steht der Würzburger Josef Schuster schon als Präsident an der Spitze des Zentralrates der Juden in Deutschland. Im Gespräch mit dem Sonntagsblatt erläutert er, was ihm seit seinem Amtsantritt gut gelungen ist - und was nicht. Außerdem lobt er die Antisemitismusbeauftragten im Bund und in den Ländern und fordert mehr Zivilcourage ein, gerade auch im Freundeskreis.

"Kranke Kinder nicht in die Kita"

Carolina Trautner
Die Corona-Pandemie war und ist vor allem für kleine Kinder eine Belastung: Erst waren die Kitas komplett geschlossen, danach nur in einem Notbetrieb geöffnet. Ab 1. September sollen die Einrichtungen zum Regelbetrieb zurückkehren - doch schon mit einer Schnupfnase droht den Kinder, dass sie wieder zu Hause bleiben müssen. Bayerns Sozialministerin Carolina Trautner (CSU) erläutert, wie sie sich das neue Kindergartenjahr zur Erkältungszeit mit dem Coronavirus vorstellt.

Logopäden-Verfahren in Würzburg

Nach den schweren Missbrauchsfällen in einer integrativen Kita in Würzburg will die evangelische Kirche als Träger der Einrichtung nun auf die Familien der betroffenen Kinder zugehen. Würzburgs Dekan Wenrich Slenczka sagte dem Sonntagsblatt.de am Montag, man wolle mit den Betroffenen das Gespräch suchen, Hilfen anbieten und dann individuelle Lösungen finden.

Streit um Auszeichnung

Verabschiedung des Stadtrates der Stadt Fürth Auszeichnung Goldenes Kleeblatt
Knatsch um das "Goldene Kleeblatt" in Fürth. Die städtische Auszeichnung für einen ehemaligen langjährigen Stadtrat der "Republikaner" ruft die Allianz gegen Rechtsextremismus auf den Plan. Fürths Oberbürgermeister Jung hält dagegen.

Rechtsextremismus

Innenminister Joachim Herrmann beim EPV
Dutzende Drohschreiben an Journalisten, Politiker und Institutionen wurden mit dem Absender "NSU 2.0" verschickt. Bereits am Freitag waren ein ehemaliger bayerischer Polizist und dessen Frau in Landshut vorübergehend festgenommen worden.

Corona in Bayern

Förderung der Grundschüler ist laut Umfrage Eltern besonders wichtig
Kultusminister Piazolo will eigentlich nur über die neu eingestellten Lehrkräfte im Freistaat sprechen - und lobt die Personalplanung seines Hauses. Doch die Landtags-Opposition und auch der Philologenverband lassen kein gutes Haar an den Plänen.

Rostocker Studie

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Dass es sich im Freistaat gut lebt, wussten die Bayern schon immer. Dass man im bundesweiten Vergleich vielerorts auch besonders lange lebt, ist das Ergebnis einer Studie. Nur ein Landkreis landet unter den bundesweit schlechtesten zehn Prozent.

Kirchenstatistik 2019 veröffentlicht

Gottesdienst mit Abstand in Corona-Zeiten auch in Wendelstein in der Kirche
Die Zahl der Kirchenaustritte ist auch in Bayern erneut gestiegen - trotzdem gehört noch eine deutliche Mehrheit der Menschen im Freistaat einer der beiden großen christlichen Konfessionen an. Landesbischof Bedford-Strohm schmerzt die Entwicklung.