Daniel Staffen-Quandt

Redakteur
Daniel Staffen-Quandt

Daniel Staffen-Quandt, Jahrgang 1980, wollte schon zu Schulzeiten Journalist werden. Erste Gehversuche unternahm er bereits während seiner Schulzeit bei der Lokalzeitung in Südbaden. Später während Zivildienst (Bund Naturschutz) und Studium (Politik, Geschichte, Deutsch) für mehrere regionale und überregionale Blätter, Magazine und Agenturen. 2007 Volontariat bei der Nachrichtenagentur ddp in Berlin, Mainz und Hannover, anschließend Redakteur und Büroleiter in Frankfurt am Main. Nach einjähriger Babypause seit 2010 beim Evangelischen Pressedienst (epd) in Würzburg. Dort pendelt er räumlich und auch kulturell zwischen mainfränkischen Weinbergen und westmittelfränkischen Dorfbrauereien. Verheiratet, Vater von vier Kindern und deshalb oft schwer beschäftigt. Zum Beispiel mit #papamachtabendbrot.

Guter Journalismus braucht Geduld und Hartnäckigkeit. Beides haben wir beim epd.
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Akademie Tutzing und Wildbad Rothenburg

Evangelische Akademie Tutzing
Wie die Hotels und Gaststätten sind auch die evangelischen Tagungshäuser in Bayern von den wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie betroffen. Wie sie mit der Situation umgehen, schildern die Chefs des Wildbads Rothenburg und der Akademie Tutzing.

Um während Corona-Pandemie auszuhelfen

Krankenhaus Probe Arzt Ärztin
Hunderte Medizinstudierende aus Bayern haben sich bei ihren jeweiligen Universitätskliniken gemeldet, um während der Corona-Pandemie auszuhelfen. Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hatte in seiner Regierungserklärung am Donnerstag von aktuell 500 Studenten gesprochen, die bereits im Einsatz seien.

Armut

Altersarmut Frau Mülleimer Armut
Alma K.* ist 55 Jahre alt. Sie kommt aus einer großbürgerlichen Familie, doch sie lebt heute in Armut. Ihr psychisches Leiden hat die Frau schon vor Jahren erwerbsunfähig gemacht, heute sammelt sie Pfandflaschen, wühlt in Mülleimern und prostituiert sich, um sich über Wasser zu halten. Manchmal schaut sie in der Bahnhofsmission vorbei, vor allem Nachts, und sucht dort aufbauende Gespräche. Alma K. ist spielsüchtig. Sie bräuchte Hilfe und fordert Würde ein. Ein Gesprächsprotokoll:

Digitalisierung

Seniorin am Smartphone
Im Frühjahr 2000 eröffnete in Würzburg eines der bayernweit ersten Internetcafés für Senioren. Die Ehrenamtlichen rund um den inzwischen 82-jährigen Herbert Schmidt führen ältere Mitbürger behutsam an Computer und Internet heran. In diesem Jahr feiert die Einrichtung ihr 20-jähriges Bestehen. Die Themen haben sich in den vergangenen zwei Jahrzehnten deutlich weiterentwickelt: die Fragen zu Laptop, Tablet und Smartphone sind heute viel vielschichtiger.

Gegenstände aus der NS-Zeit

Der NS-Staat nahm den Juden nicht nur die Würde und letztlich Millionen von ihnen das Leben, er bereicherte sich auch an ihnen. Bei "Judenauktionen" kauften die Deutschen jüdischen Hausrat. Die belasteten Objekte sind oft bis heute in Familienbesitz.

Zeitzeugen erinnern sich an die Bombardierung Würzburgs

St. Johannis in Würzburg - Zerstörung nach Bombardierung im Zweiten Weltkrieg
Als die Bomber kamen, war der Krieg fast schon zu Ende: Am Abend des 16. März 1945 legte die Royal Air Force Würzburg größtenteils in Schutt und Asche. Vor 75 Jahren tobte wegen der Brandbomben ein Feuersturm in der Stadt.

Missbrauchsprozess

Justizzentrum Würzburg
Auch am zweiten Prozesstag findet die Verhandlung gegen einen 38-jährigen Logopäden wegen schweren sexuellen Kindesmissbrauchs weitgehend ohne Publikum statt. Der Mann soll sich auch in evangelischen Kitas an behinderten Jungs vergangen haben.

Werbematerial der Parteien

Wahlplakate vor den bayerischen Kommunalwahlen 2020 in Würzburg
Die Innenstädte und Bundesstraßen sind dieser Tage wieder voll mit Plakaten und Bannern zur Kommunalwahl am 15. März. Welchen Wert die Parteien auf Umweltfreundlichkeit und Nachhaltigkeit dabei legen, ist unterschiedlich, wie eine epd-Umfrage ergab.