Daniel Staffen-Quandt

Redakteur

Daniel Staffen-Quandt, Jahrgang 1980, wollte schon zu Schulzeiten Journalist werden. Erste Gehversuche unternahm er bereits während seiner Schulzeit bei der Lokalzeitung in Südbaden. Später während Zivildienst (Bund Naturschutz) und Studium (Politik, Geschichte, Deutsch) für mehrere regionale und überregionale Blätter, Magazine und Agenturen. 2007 Volontariat bei der Nachrichtenagentur ddp in Berlin, Mainz und Hannover, anschließend Redakteur und Büroleiter in Frankfurt am Main. Nach einjähriger Babypause seit 2010 beim Evangelischen Pressedienst (epd) in Würzburg. Dort pendelt er räumlich und auch kulturell zwischen mainfränkischen Weinbergen und westmittelfränkischen Dorfbrauereien. Verheiratet, Vater von vier Kindern und deshalb oft schwer beschäftigt. Zum Beispiel mit #papamachtabendbrot.

Guter Journalismus braucht Geduld und Hartnäckigkeit. Beides haben wir beim epd.

Flüchtlingspolitik der Bundesregierung

Stacheldrahtzaun vor einem Haus.
Für mehr als 78 Millionen Euro hat die Staatsregierung in Hof ein Abschiebegefängnis bauen lassen. Nächste Woche soll die Einrichtung mit 150 Plätzen in Betrieb gehen. Scharfe Kritik am Prinzip der Abschiebehaft kommt von Flüchtlingsorganisationen.

Asyl und Flucht

Solomon Chibuike wird in Nigeria verfolgt. Er gehört einer ethnischen Minderheit an, die von der nigerianischen Regierung gewaltsam unterdrückt wird. 2016 floh er nach Deutschland und beantragte Asyl. Warum der Asylantrag abgelehnt wurde und welche Hoffnung er noch hat, erklärt er im Sonntagsblatt-Gespräch.

Hilfsorganisation

Zwei Frauen in Äthiopien
Äthiopien ist einer der ärmsten Staaten der Welt. 1981 gibt Schauspieler Karlheinz Böhm den Startschuss zur Gründung einer Hilfsorganisation für das ostafrikanische Land: "Menschen für Menschen". Angefangen hat alles mit einer Fernsehwette.

Kirchenevent

Vergangenes Jahr musste die beliebte ökumenische "Nacht der offenen Kirchen" in Würzburg wegen Corona komplett ausfallen. In diesem Jahr findet sie am 2. Oktober statt – allerdings unter besonderen Bedingungen. Wie man teilnehmen kann, erklärt Pfarrerin Susanne Wildfeuer.

"Religions for Peace"

Mehr als die Hälfte der Menschen in Deutschland gehört der katholischen oder der evangelischen Kirche an. Jetzt ergab eine Umfrage: Nur etwa 33 Prozent sagen, dass ihnen Religion "wichtig" oder "sehr wichtig" ist. Ähnlich sieht es bei der Zahl derer aus, die sich als gläubig bezeichnen.

Überraschender Weggang

Für den Windsbacher Knabenchor, seine Fans und sein ganzes Umfeld war die Nachricht ein Schock: Chorleiter Martin Lehmann wechselt zum Dresdner Kreuzchor. In die Trauer darüber mischen sich nun Kritik und auch Vorwürfe: Was steckt hinter Lehmanns überraschendem Weggang?

Corona und Klimawandel

Ein Kind steht neben einem Boot, das auf ausgetrockneter Erde liegt
Der bayerische Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) sieht die Bewältigung des Klimawandels als Querschnittsaufgabe - die auch in sein Ressort hineinreicht. Warum und wie genau er Klima und Gesundheit zusammendenken will, erklärt er im Gespräch mit sonntagsblatt.de.

Interview zum Amtsantritt

Der Religionspädagoge Uwe Schlosser ist ab dem 1 September zuständig für den evangelischen Religionsunterricht im Kirchenkreis Ansbach-Würzburg.
Ab diesem Mittwoch (1. September) ist der Religionspädagoge Uwe Schlosser zuständig für den evangelischen Religionsunterricht im Kirchenkreis Ansbach-Würzburg - und damit auch für alle evangelischen Religionslehrer*innen. Im Gespräch mit sonntagsblatt.de erklärt er, wie "Reli" wieder attraktiver werden kann.

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