Was verrät eine Haustür über uns? In der Evangelischen Morgenfeier zeigt Raphael Quandt, warum Gastfreundschaft mehr ist als eine offene Tür – und weshalb der Hebräerbrief dazu aufruft, dem Fremden mit Offenheit statt Angst zu begegnen.
Am Stadttor von Jerusalem wie am Münchner Hauptbahnhof: Da, wo Armut sichtbar wird, beginnt Jesu Blick. Er stellt die entscheidende Frage – "Willst du gesund werden?" – und öffnet damit die Tür zu einer neuen Sicht auf das Stadtbild: einer, in der jeder dazugehört.
Ob Blumen am Grab, ein Händedruck oder ein Baum in Ungarn – Zeichen prägen unser Leben. Was Jesus mit "Ich bin das Brot des Lebens" meint, warum das politisch ist – und wie jede Begegnung zum Zeichen werden kann.
Wir leben in stürmischen Zeiten. Was gibt Halt und Hoffnung, wenn um uns herum alles ins Wanken gerät und die Wellen immer höher schlagen? Danach fragt Raphael Quandt in der evangelischen Morgenfeier.
Krisenmodus war 2023 das Wort des Jahres. Wir müssen mehr miteinander reden und noch mehr zuhören, um Spaltungen zu überwinden. Du zeigst mir den Pfad zum Leben, heißt es im Psalm 16.
Es kann ein Seufzer sein, "O, Gott" oder sorgfältig formulierte Worte. Es kann länger dauern, oder kurz, spontan sein. Immer richten Menschen Gebete an Gott. Pfarrer Raphael Quandt ermutigt dazu in der evangelischen Morgenfeier.
Geschwister kennen es, Ehepaare, Kollegen: Die Lauten setzen gegen die Leisen durch. Konflikte sind da vorprogrammiert. Pfarrer Raphael Quandt sucht in der evangelischen Morgenfeier zu Beginn des neuen Jahres nach Alternativen.
Von Raphael Quandt | 7. Januar 2024
Lesezeit: 12 Minuten 12 Minuten
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