Mode

Predigt

Weiße Kleider
Im Epheserbrief steht: ‚Zieht den neuen Menschen an, der nach Gott geschaffen ist in wahrer Gerechtigkeit und Heiligkeit‘ (Eph 4,24). … Gerechtigkeit und Heiligkeit können nicht abgepackt, verschnürt und verschickt werden. Gerechtigkeit und Heiligkeit sind einerseits Haute Couture, feinste Schneiderei und zugleich prêt-a-porter, fertig zum Tragen – und sie kosten kein Geld, sind für jeden passend und erschwinglich. Eine Predigt der Münchner Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler.
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Werbung und Religion

»Mutter Gottes, was für ein Kleid!« Keine Blasphemie, sondern durch die Meinungsfreiheit gedeckt, urteilte nun der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte über diese Werbeplakate einer litauischen Modefirma.
»Jesus Maria, was für ein Stil!« Über diese Werbeplakate einer litauischen Modefirma hatte nun der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte zu befinden. Gegen das in Litauen über sie verhängte Bußgeld in Höhe von 580 Euro wegen Herabsetzung religiöser Symbole hatte die Modefirma geklagt. Ein Verstoß gegen Meinungsfreiheit, urteilte nun das Straßburger Gericht.
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Klassische Dirndl »à l’africaine«

Dirndl à l’africaine aus dem Münchner Glockenbachviertel: Rahmée Wetterich mit einer »Noh Nee«-Dirndlschürze.
Gut, der »Innovationspreis Volkskultur« der Landeshauptstadt München ist kein Oscar und auch nicht der »Bambi«. Wer allerdings die letzte Bambi-Verleihung im Fernsehen gesehen hat, darf bezweifeln, ob das ein Nachteil ist. Die Münchner Volkskultur-Preisträgerinnen 2017 heißen jedenfalls Rahmée Wetterich und Marie Darouiche. Beide wurden nicht in Bayern, sondern in Kamerun geboren.
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