München (epd). Mehr als 100.000 Menschen haben sich in Bayern am vergangenen Sonntag als Wahlhelfer und -helferinnen zur Verfügung gestellt. Den freien Sonntag zu opfern sei "gelebte Demokratie", dankte ihnen Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) am Dienstag laut Mitteilung für ihr Engagement in den Wahllokalen und bei der Auszählung der Stimmen für die Bundestagswahl. Mit ihrer Unterstützung hätten sie dazu beigetragen, dass die Stimmabgabe und -auszählung reibungslos ablaufen konnte.

Auch lobte Herrmann die Kommunen für die aufwändige Organisation und Vorbereitung der Wahlen, gerade in Pandemiezeiten.