Was, wenn es gut wird? 

Endlich wieder Alltag! Endlich weiß ich wieder, welcher Wochentag ist. Morgen beginnt hier in Bayern wieder die erste ganze Schulwoche. Und auch für die meisten Erwachsenen ist spätestens jetzt wieder alles ganz normal, nach Feiertagen, Familienbesuchen und Festessen gibt es wieder Kaffee mit den Kolleg:innen und Nudeln mit Tomatensoße.

Endlich wieder Alltag – und gleichzeitig: die Chance, es anders zu machen. Auch wenn es eigentlich nur eine Jahreszahl ist, kann ich mich der Verheißung nicht ganz entziehen: Es kann anders werden, mein Leben. Schöner, klarer, tiefer. Oder einfach: leichter. Mehr Lücken im Kalender, weniger Druck. Aber manchmal mischt sich in meine Vorfreude, in meine Leichtigkeit am Anfang des neuen Jahres so etwas wie Misstrauen. Zweifel. Ein innerer Zweifel, eine leise Stimme, die sagt: Bist Du sicher, dass Du das hinbekommst?

Was ist, wenn das Jahr erstmal richtig angefangen hat? Ich vermute, Ihre innere Nörgel-Zweifel-Misstrauens-Stimme klingt manchmal auch so, liebe Hörerinnen und Hörer. Unsere inneren Antreiber kennen uns so gut, dass sie genau wissen, wie sie uns verunsichern können. Und wahrscheinlich sind sie zusammen mit uns ins neue Jahr umgezogen, hocken zwischen den Kalendereinträgen, auf der Küchenarbeitsplatte oder kauern hinter dem Schreibtischstuhl. 

Sicher und geborgen

Aber heute: nicht mit mir. Heute wirst Du, kleine nagende Zweifelstimme, mir nicht den Tag nehmen. Nicht meine Neujahrsfreude, nicht mein Vertrauen. Du sitzt vielleicht in meinem Terminkalender, aber in mein Herz, in meine Seele, da lasse ich Dich heute nicht hinein. Vielleicht widerspreche ich Dir nicht einmal. Aber was anderes drehe ich lauter: Musik, die mich trägt. Raus aus der inneren Sackgasse, aus der ich selbst nicht mehr herauskomme. Ein Lied, das es schafft, mich da herauszuholen, ist von Judy Bailey: Sie erinnert mich daran, dass in mir nicht nur ich bin. Sondern auch Jesus. Warm und gut.

Ich bin so froh, dass Jesus in meinem Haus lebt, singt sie. Und für mich heißt das: Dass er in mir ist. Dass seine Worte meine innere Kritikerin übertönen, sie vielleicht sogar für einen Moment verstummen lassen. Was Jesus sagt, übertönt meine inneren Stimmen. Er lässt mich wieder zuhause sein in mir. Macht mein Inneres wieder zu einem sicheren Ort. Wo ich mir meiner selbst wieder sicher sein kann. 

Sie singt weiter: Danke für den tiefen Sinn, den Du in mich gelegt hast. Für Vergebung und die Möglichkeit, immer wieder neu anzufangen. Ich schau nach vorne und weiß, ich werde safe and sound sein, sicher und geborgen – was für ein schöner Ausdruck "safe and sound"! Sound, das eigentlich Klang heißt, wird zu geborgen und wohlbehalten.

Ein Klang in mir, der sagt: Du bist sicher. Dir kann nichts passieren. Wie eine Umarmung, ein sanftes Hin- und Herwiegen, wie wir es oft intuitiv bei Kindern tun. Irgendwann wurden auch wir einmal so gehalten und gewiegt, hoffentlich. Hoffentlich tragen wir selbst in uns eine Erinnerung daran, wie es ist, safe and sound, sicher und geborgen zu sein. Dann kann das berühmte Urvertrauen in uns wachsen, Resilienz und das Gefühl, dem Leben gewachsen zu sein. Wenn man das als Kind nicht erlebt hat, oder im Gegenteil sogar immer wieder verletzt wurde, oder in Gefahr war, ist es für unser Nervensystem schwierig, dieses Vertrauen aufzubauen.

Unser Körper, unsere Gedanken und Gefühle können dann leichter verunsichert werden – auch in Situationen, die eigentlich gar nicht lebensgefährlich sind. Was unsere Seele und unser Nervensystem dann brauchen ist die Erfahrung: Es kann gut werden. Du kannst Dich ausprobieren, Du bist sicher. Du hast alles in Dir, was Du für Dein Leben brauchst. Urvertrauen ist das Gefühl: Ich bin mit mir selbst verbunden. Und zwar nicht nur dann, wenn alles gut und perfekt läuft, sondern immer. 

Durch dieses neue Jahr nehmen wir vor allem und als Erstes uns selbst mit. Wir kennen uns eigentlich schon ganz gut, aber manchmal tun wir so, als gäbe es allen Grund, uns selbst zu misstrauen. Wie schön, wie frei würde es sich anfühlen, dieses neue Jahr anders zu leben? Wenn wir den sanften, liebevollen Stimmen in uns ein wenig mehr vertrauen würden als bisher? Was, wenn sie recht haben?

Jesus wohnt in mir, sagt Judy Bailey. Ich bin getauft, sagt Martin Luther.

Getauft sein heißt: Ich gehöre zu Gott.

Mit Kreide hat er es auf seine Tischplatte aus Schiefer geschrieben: "Ich bin getauft". Immer wieder neu, mal zitternd, mal voller Stolz: Ich bin getauft – ich gehöre nicht den dunklen Gedanken in mir. Ich gehöre nicht denen, die mich verfolgen, nicht denen, die mich verurteilen. Ich bin getauft – ich gehöre zu Gott. Gott hat mich an seine Seite gezogen, mich beim Namen gerufen. Ich bin sicher und geborgen.

Die Taufe ist in der christlichen Tradition fest mit dem Namen verbunden, den wir tragen. Dabei sagt man bei der Taufe nicht "Ich taufe Dich auf den Namen Martin" oder Sarah oder Katharina, sondern: "Ich taufe Dich im Namen Gottes, des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Der Täufling wird in den Schutzbereich Gottes gestellt, seine Nähe und seine Liebe umfangen den Menschen, der getauft wird. Einmalig im Moment der Taufe und dann sein Leben lang.

Der heutige Sonntag ist im evangelischen Kirchenjahr der Tag, der an die Taufe von Jesus erinnert. Johannes der Täufer tauft ihn, so erzählt es die Bibel.

Wir hören die Verse aus dem Matthäusevangelium, die von diesem Moment erzählen:

Zu der Zeit kam Jesus aus Galiläa an den Jordan zu Johannes, dass er sich von ihm taufen ließe. Aber Johannes wehrte ihm und sprach: Ich bedarf dessen, dass ich von dir getauft werde, und du kommst zu mir? Jesus aber antwortete und sprach zu ihm: Lass es jetzt zu! Denn so gebührt es uns, alle Gerechtigkeit zu erfüllen. Da ließ er’s ihm zu. Und als Jesus getauft war, stieg er alsbald herauf aus dem Wasser. Und siehe, da tat sich ihm der Himmel auf, und er sah den Geist Gottes wie eine Taube herabfahren und über sich kommen. Und siehe, eine Stimme aus dem Himmel sprach: Dies ist mein lieber Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe. (Mt 3,13-17)

Die Taufe Jesu

Johannes trägt seinen Beinamen "der Täufer" wahrscheinlich schon seit Längerem. Er gehört zu denen, die etwas ändern wollen. Davon spricht er öffentlich und laut. Es muss sich was ändern, damit der Himmel aufgehen kann. Viele jüdische Gemeinschaften damals haben beharrlich darauf gewartet. Voller Vertrauen und Sehnsucht: Wir brauchen die Nähe Gottes. Und wir brauchen einen, in dem die Nähe Gottes zu spüren ist: den Messias. Einen Heilsbringer. Einen, der gesalbt ist wie ein König, aber kein weltlicher König ist. Sondern einer, der Gottes Macht zu uns bringt. Und Gottes Nähe.

Für Johannes, der fest daran glaubt, dass dieser Messias kommen würde, braucht es dafür eine Umkehr. Die Umkehr zu einem Leben, das bewusst und gut gelebt wird. Es soll mit einer Buße neu begonnen werden und mit einem Zeichen besiegelt werden: Und das ist die Taufe im Fluss Jordan.

Dafür steht Johannes unübersehbar und unüberhörbar am Ufer.  Und er ist sich ganz sicher, dass er selbst nur ein Vorbote von etwas viel Größerem ist. Von jemand Größerem. Nach mir kommt einer, der mit dem Geist tauft und nicht nur mit dem Wasser des Jordans, so wie ich.
Und dann steht er da, der Messias. Gottes Sohn. Und will selbst getauft werden.
Das ist erstmal ein bisschen irritierend, finde ich: Warum muss Jesus denn überhaupt getauft werden? Wo er doch Gott selbst ist? Ein Mensch zum Anfassen, aber auch ganz Gott? Der muss sich doch nicht vergewissern, dass er in Gottes Nähe lebt, ganz nah? 

Und Johannes der Täufer sagt genau das: Du kommst zu mir, um Dich taufen zu lassen? Du kommst zu mir? Wo ich doch Dich brauche?

Und Jesus sagt darauf ganz schlicht: "Lass es jetzt zu."

"Lass es jetzt zu", das sind die ersten Worte, die wir im Matthäusevangelium von Jesus selbst hören. 
Und ich glaube, für Johannes war das wirklich schwer. Zulassen, dass es ganz anders ist, als er dachte. Anders als geplant und erwartet. Er, für den das gute Leben so wichtig ist. Der alles dafür tut, richtig zu leben. Der andere tauft und bestärkt. Der ihnen sagt, dass sie umkehren müssen.

Vielleicht ist Johannes ja auch einer, der eine harte, manchmal scharfe Stimme in sich hört: So sollst Du es machen. Das musst Du tun. Damit es gut wird. Und dann – soll er es zulassen. Loslassen, was bisher vermeintlich richtig war. Und auch zulassen, dass er, der Vorgänger, der Unbedeutende, etwas Bedeutendes tun kann: Das, was ich tue, ist gut, so gut, dass es reicht. Es reicht für Jesus. Es braucht nicht noch mehr. Das, was ich gebe, ist genau das Richtige.

Und beide lassen es zu. Auch Jesus lässt zu, dass er wie alle anderen ein sichtbares Zeichen braucht. Eine Erinnerung. Eine Stimme, die warm und sicher in ihm klingt.

Er lässt sich taufen. Lässt Wasser über sein Gesicht, über den Körper laufen, taucht unter im Fluss. Spürt die schwere Hand des anderen. Lässt Nähe zu. Später in der Bibel lesen wir davon, wie Jesus anderen die Hände auflegt. Wie er seinen Freundinnen und Freunden die Füße wäscht. Dass er die Augen eines blinden Menschen berührt. Und einmal gießt ihm eine Frau kostbares weiches Öl über den Kopf. Da lässt er sich berühren. Von Öl, von Händen. Vom Schmerz der Menschen. Und immer wieder lässt er Schwäche zu. Seine und die der anderen. Lässt kurz vor seinem Tod die Tränen zu. 

Es darf anders werden

Lass es zu! Auch an anderen Stellen in der Bibel steht das griechische Wort aphiemi für "Zulassen". Und meistens bedeutet es "vergeben". Das Loslassen der Schuld. Das Zulassen der Vergebung. Das Zulassen: Es darf anders werden. Anders als geplant. Anders als Du wolltest. Anders als Du befürchtet hast. Du darfst eine andere sein. 

Am Anfang der Geschichte Jesu mit den Menschen, steht das Zulassen. Ein Moment, der Kontrolle aufgibt. Mehr ein Fühlen als ein Denken. Vertrauen und Hingabe. So oft bestimmen unsere Gedanken unsere Gefühle. Weil wir blitzschnell einschätzen, bewerten. Weil unser Leben oft perfekte Lösungen zu fordern scheint. Und gleichzeitig ganz schön schnell getaktet ist. Alles ist sofort lösbar und machbar: Mails schreiben, Züge buchen, umorganisieren. 

Unsere Kommunikation ist schnell, viel schneller als früher. Und es scheint, als kämen wir oft nicht richtig hinterher. Aber wenn es auch schon in der Bibel so steht – vielleicht ist es gar nichts Neues, dass uns das Zulassen so schwerfällt. Let it be, singt Paul McCartney ja schon. Und meint damit eben nicht "Lass es sein", sondern "Lass es zu". Lass das zu, was da ist. Weise Worte, die ihm seine Mutter Mary zuflüstert, nachts, wenn er in Gedanken und in Zweifeln versinkt. Lass zu, dass es dunkel ist. Lass es zu, dass Du

Dich jetzt, in diesem Moment, darauf verlassen kannst, einfach nur da zu sein. Da wo Du jetzt bist, ist es richtig.
Das letzte Mal habe ich dieses Lied vor ein paar Wochen gesungen. In der psychosomatischen Klinik, in der ich als Seelsorgerin arbeite. Wir haben einen Abend mit offenem Singen angeboten. Alle durften sich Lieder wünschen. Christliche Lieder, Popsongs … Mein Mann hat uns am Klavier begleitet.

Mit uns sitzen ungefähr 15 jüngere und ältere Menschen in diesem irgendwie unpersönlichen und ungemütlichen Therapieraum. Die Deckenstrahler schalten wir aus, meine kleinen LED-Kerzen geben ihr Bestes … Alle sind hier, weil es ihnen nicht gut geht mit ihrem Leben. Sie haben mit Ängsten zu kämpfen, mit Depressionen oder Essstörungen. Ihr Therapieplan ist eng getaktet. Manche müssen Essprotokolle ausfüllen, andere müssen sich regelmäßig Situationen aussetzen, die ihnen Angst machen: fremde Menschen ansprechen, sich in einer großen Gruppe zu Wort melden.

Sie alle haben schon einen großen Schritt hinter sich: Sie haben zugelassen, dass sich etwas ändern darf. Sie haben ihre Krankheit ein Stückchen losgelassen und auch den Halt, die Sicherheit, die die Erkrankung geben kann. Das klingt paradox, aber auch Muster und Gedanken, die uns schaden, sind manchmal schwer aufzugeben. Oft sind sie leichter zu leben, erscheinen gewohnt und sicher, während das, was für andere normal ist, so weit weg scheint und so viel Kraft braucht. Depressionen und Ängste sind stark und sie bestimmen oft voller Macht über Gedanken und Gefühle. Wer gesund werden will, muss ein Stück Selbstbild loslassen, wo es noch kein neues gibt. 

Wir singen zusammen. Laut und vielstimmig. Let it be und Lemon tree. Ein irisches Segenslied und Blowing in the wind. In jedem Ton, in jedem Wort klingen Hoffnung und Friede mit, Angst und Trost. Alles gleichzeitig. Der kühle Therapieraum füllt sich mit unseren Stimmen. Wir singen uns frei, vielleicht hatte nicht nur ich zwischendurch Tränen in den Augen. Und vielleicht leben wir manche Gefühle und Gedanken wie auf Probe, wenn wir von ihnen singen.

Ich denke an all das, was die, die jetzt mit mir singen, heute schon gedacht und gesagt haben. An die selbstkritischen Worte in ihrem Kopf, an die Ermutigungen, die sie von ihren Mitpatient*innen gehört haben. Ich denke an die Therapeutinnen und Therapeuten, die so sehr darauf achten müssen, welche Worte gerade verunsichern und welche bestärken können. In den Liedern, die wir singen, kommen neue Gefühle zu uns, vielleicht Worte, die schwer zu glauben sind, die wir noch nicht fühlen können, aber die uns zugesagt werden.

Im Machtbereich Gottes

Gott, lass meine Gedanken sich sammeln zu Dir. Bei Dir ist das Licht. Dann verlieren meine dunklen Gedanken etwas von ihrer Macht über mich. Dann lässt Gott sie licht und leichter werden. Fast als könnte ich Gott selbst sprechen hören:

Und siehe, da tat sich ihm der Himmel auf, und er sah den Geist Gottes wie eine Taube herabfahren und über sich kommen. Und siehe, eine Stimme aus dem Himmel sprach: Dies ist mein lieber Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe.

Du bist getauft. Du bist mein geliebtes Kind. Du Erwachsener, der Du machst und tust. Der Du gern noch viel mehr machen würdest. Du bist kein Kind mehr, das gewiegt und gestreichelt wird. Stattdessen musst Du Dich um andere kümmern. Entscheidungen treffen, trösten, gut zureden. Während Du zusätzlich in den Nachrichten von noch viel größeren Sorgen hörst, gegenüber denen Du Dich machtlos fühlst. 

Da fühlt sich Zulassen dann eher wie Aufgeben an, wie Resignation gegenüber all dem, was einfach nicht gut läuft auf dieser Welt. Daran ändert auch eine neue Jahreszahl nichts. Wann ist es noch zulassen und wann ist es schon aufgeben?

Wenn wir uns machtlos fühlen, überwältigt uns oft eine große Verantwortung. Gleichzeitig haben wir das Gefühl, viel zu wenig verändern zu können. Unser eigenes Leben ist dann so unbedeutend für den Verlauf der Welt – und dabei der einzige Ort, den wir wirklich verändern können. Auf wen wir hören. Wem wir glauben. Ob wir auf Würde und Gerechtigkeit vertrauen, oder uns einschüchtern lassen von denen, die spalten, hassen und verurteilen.

Das ist der Grund, warum die Taufe für Jesus und nach ihm für alle Christinnen und Christen so eine große Bedeutung hat: Gottes Stimme in uns soll lauter sein als alle anderen Stimmen, die wir in unserem Leben hören werden. Es ist ein Machtwechsel: Nicht Angst und Zweifel sollen über uns bestimmen, sondern Gott.  

Wer getauft wird, wechselt in den Raum, in dem Gott für uns spricht. Gutes für uns will. Ein Raum voller Wärme und Sicherheit. Trotz der Angst, die sich manchmal laut in den Vordergrund drängt. Sich in Gedanken festschreibt, die sich an uns kleben wollen. 
Und Jesus sagt: Lass es jetzt zu, dass Gutes über Dich kommt. Lass es geschehen. Gott wäscht alles ab, was Dich festschreibt, festhält, klein hält. All das bestimmt nicht über Dich. Du gehörst Deinen Gedanken nicht.

Stattdessen bist Du hineingetauft worden in meine Liebe. Vor allem anderen. Nicht erst dann, wenn alles richtig ist, wenn alles klappt. Nicht erst dann, wenn Deine innere Stimme zufrieden ist. Jetzt schon, heute am 11. Januar 2026 um kurz vor…

Christus segne dieses Haus, steht an so mancher Tür mit Kreide geschrieben. Ich würde es mir gern ins Herz schreiben. Oder mit Leuchtstiften in den Kalender. Oder als Post-it auf den Laptop kleben: Zulassen kann gut werden. Anders kann gut werden. 
Es ist eine Stimme, der ich gern viel öfter zuhören würde. Der ich mein Vertrauen schenken will.