Evangelischer Pressedienst (epd)

Evangelischer Pressedienst / Landesdienst Bayern
Evangelischer Pressedienst / Landesdienst Bayern

Der epd-Landesdienst Bayern beliefert täglich die Redaktionen von Tageszeitungen und Rundfunkanstalten in seiner Region mit aktuellen Nachrichten, Berichten sowie Hintergrundinformationen. Das Themenspektrum reicht von Kirche, Religion, Ökumene über Gesellschaft und Soziales bis hin zu Menschenrechte, Umwelt, Kultur sowie Medien. Die Stärke des epd-Bayern sind die Bezirksredaktionen, die Präsenz dort schaffen, wo Tageszeitungen ihre Zukunft sehen: in der Region.

Redaktionsbüros gibt es in Augsburg, Bayreuth, München, Nürnberg, Regensburg und Würzburg. Der Landesdienst hat seinen Desk in München. Von dort aus wird die Berichterstattung koordiniert und an die Bezieher verbreitet.

Chefredakteur des Landesdienstes ist Achim Schmid. Herausgeber und Träger des Landesdienstes ist der Evangelische Presseverband in Bayern e.V. (EPV) mit Geschäftssitz in München unter der Leitung von EPV-Direktor Dr. Roland Gertz.

Neben der tagesaktuellen Agenturberichterstattung ist der Mail-Newsletter epd mobil des epd-Bayern der zentrale Fachinformationsdienst für Entscheidungsträger der Kirche. In täglicher Zusammenfassung bieten er eine aktuelle Übersicht in nachrichtlicher Qualität. Dieser Dienst kann auch per Internet bestellt werden.

epd mobil

Unseren epd-Dienst können Sie bequem über das Internet bestellen. Informationen zu den Abonnement-Bedingungen und ein Bestell-Formular finden Sie hier. Sie können auch ein kostenloses Probe-Exemplar bestellen.
Ansprechpartnerin: Christiane Reinke, Tel.: (089) 1 21 72-116, Fax: (089) 1 21 72-179,
E-Mail: epdmobil@epv.de.

Sie erhalten sämtliche epd-Meldungen als Newsletter per Mail zugeschickt. Der Dienst umfasst Meldungen, Features und Berichte der epd-Landesredaktion Bayern und wird von Montag bis Freitag verschickt.

Jahresabonnement für epd mobil: 60,- Euro inkl. MWSt.

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Veranstaltungstermine für Bayern

UNO Vereinte Nationen Genf Fahnen international
2007 beschlossen die Vereinten Nationen (UNO) ein Datum, um weltweit die Demokratie zu feiern und sich für sie stark zu machen. Zum Internationalen Tag der Demokratie am 15. September wollen auch Initiativen in vielen Städten Bayerns Zeichen setzen: für ein respektvolles Miteinander, Gleichberechtigung, Menschenrechte und Vielfalt. Welche Veranstaltungen in Ihrer Nähe geplant sind, erfahren Sie hier.

Unterbringung für Geflüchtete

Transitzentrum für Flüchtlinge in der Zeißstraße in Regensburg
Seit Wochen werden in der politischen Diskussion um den Umgang mit Asylsuchenden unterschiedliche Begriffe verwendet. Viele dürften dabei längst den Überblick verloren haben, was sie eigentlich bedeuten und ob sie überhaupt Unterschiedliches meinen. Vor allem Flüchtlingshelfern ist die Unterbringung in Anker-Zentren & Co. ein Dorn im Auge. Sie halten die Begriffe für schönfärberisch. Denn eigentlich seien die Einrichtungen nichts anderes als große Flüchtlingslager. Hier finden Sie eine Definition der aktuell verwendeten Begriffe:

Jugendsprache

Der Münchner Langenscheidt-Verlag sucht das Jugendwort des Jahres 2018. Bis 13. November kann im Internet aus den Top 30 Vorschlägen für den diesjährigen Favoriten abgestimmt werden. Die zehn meistgewählten Begriffe schaffen es in die Endrunde, in der eine Jury aus Jugendlichen, Medienvertretern und Sprachwissenschaftlern am 16. November den Gewinner bestimmt.

Arbeit und gerechter Lohn

Nürnberg
Immer mehr Nürnberger sind armutsgefährdet, stellt der DGB in Mittelfranken fest. Stephan Doll, DGB-Geschäftsführer für die Region Mittelfranken, beklagte am Donnerstag, dass trotz robuster Konjunktur und sinkender Arbeitslosigkeit in Nürnberg im Vergleich zum Freistaat Bayern der Anteil der Menschen, die weniger als 60 Prozent des Durchschnittseinkommens verdienen, auf 27,5 Prozent gestiegen sei.

Ein Zeuge deutscher Geschichte

Pfarrer Dr. h.c. Karl Heinz Neukamm nahm auch im Ruhestand am Leben und Wirken der Rummelsberger Diakonie regen Anteil, ohne sich je einzumischen.
Der frühere Präsident des Diakonischen Werkes, Karl Heinz Neukamm, ist tot. Wie die Diakonie Deutschland mitteilte, ist Neukamm in der Nacht zum Mittwoch im Alter von 89 Jahren gestorben. Er leitete den zweitgrößten deutschen Wohlfahrtsverband von 1984 bis 1994. In seine Amtszeit fiel die Wiedervereinigung der Diakonischen Werke der Bundesrepublik und der DDR.