Lucie Gerstmann

Religionspädagogin in spe und #himmelwärts-Bloggerin
Lucie Gerstmann

Ich bin Lucie Gerstmann, 22 Jahre alt und bald Religionspädagogin. Ich wurde nach einer der Hauptpersonen aus den Chroniken von Narnia von C.S. Lewis benannt. (Wer die sieben Bücher nicht kennt, ich kann es nur empfehlen.) Meine Mama wollte mir mit diesem Namen auch Lucy Pevensies Vertrauen und Glauben an Gott mitgeben. Ich bin christlich aufgewachsen und wusste bereits sehr früh, ich will in der Kirche arbeiten. Aktuell studiere ich noch in Nürnberg, um Religionspädagogin zu werden und in Schule und Gemeinde von Gott erzählen zu können.

Ich lese gerne in der Bibel und alle meine Bibeln wurden personalisiert. Ich habe viele Post-Its drin kleben, Notizen hingekritzelt und reingemalt. Besonders begeistert bin ich vom Alten Testament und liebe die Geschichten und Versprechen, die Gott den Menschen gibt. Ich liebe die Sozialen Medien und die Digitalisierung, mache eigene GIFs und bin auf fast jeder Plattform zu finden. Meine Termine und Lernzettel müssen aber immer analog festgehalten werden und auch Bücher und die Bibel lese ich lieber gedruckt als ein eBook/in einer App.

Seit Februar 2021 erstelle ich für den #himmelwärts-Blog auf sonntagsblatt.de regelmäßig Videos und Inhalte für Instagram.

Instagram: @luciegerstmann

ShareFacebookTwitterShare Twitter Kanal

Blog #himmelwärts

Gerade an Ostern zeichnen Christen gerne das Bild von dem "Lamm Gottes", doch was ist damit eigentlich gemeint? Die angehende Religionspädagogin Lucie Gerstmann erklärt in ihrem neuen #himmelwärts-Blogbeitrag aus der Reihe "Vorstellungsgespräch mit Gott", woher dieser Vergleich eigentlich kommt - und warum das Osterlamm noch heute traditionell dazugehört.

Blog #himmelwärts

"Viele Dinge, die Ärzte machen, sind nicht sonderlich angenehm. Dennoch lassen wir es zu, weil wir darauf vertrauen, dass es uns dann besser geht", meint die angehende Religionspädagogin Lucie Gerstmann - und zieht in ihrem neuen #himmelwärts-Blogbeitrag "Vorstellungsgespräch mit Gott" eine Parallele zu Gott, der Heilung schenken möchte.

„Sonntags“ – Der kompakte Überblick

Starten Sie mit unserem Newsletter in die Woche.

 
Mit Ihrer Registrierung nehmen Sie die Datenschutzbestimmungen zur Kenntnis.*