Susanne Schröder

Redakteurin München & Oberbayern | epd | Sonntagsblatt
Schröder Susanne

Susanne Schröder, Jahrgang 1976, Studium der Neueren deutschen Literatur und der Politikwissenschaften an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Volontariat beim Evangelischen Presseverband für Bayern. Redakteurin für Sonntagsblatt und epd im Kirchenkreis München und Oberbayern.

Seit 2002 schreibe ich als Redakteurin beim Evangelischen Sonntagsblatt über soziale Themen und kirchliches Umweltmanagement, Neubauprojekte und Strukturfragen, Ökumene und interreligiösen Dialog. Ich schätze diese Themenvielfalt. Geschichten interessieren mich – vor allem solche, die dicht am Menschen und an den Grundfragen des Lebens dran sind. Wie wollen wir alt werden? Wann darf ein Mensch sterben? Wie gehen wir mit Fremden um? Was tun wir für Außenseiter? Es beeindruckt mich immer wieder, wie viele Menschen mit leidenschaftlichem Ernst am Zusammenhalt der Gesellschaft arbeiten. Über sie zu schreiben, ist ein Privileg.

Seelsorge und Hilfe

Früher war er Telefonseelsorger, jetzt leitet er die "Münchner Insel", die bedürftigen Menschen spontan Hilfe leistet. Im Gespräch mit dem epd erzählt er, was die beiden Jobs unterscheidet und warum er sich für den Wechsel entschieden hat.

Interview mit einer Ärztin

Auch Martina Rössler hat mal Medizin studiert, um mit Blaulicht Leben zu retten. Doch über den Facharzt in Geriatrie rutschte die 50-Jährige in die Palliativmedizin hinein und bekam einen anderen Blick auf das Lebensende. Seit zwei Jahren ist Rössler nun Leitende Ärztin im Team der Spezialisierten Ambulanten Palliativversorgung (SAPV) des Münchner Hospizdiensts "DaSein e.V." Ein Gespräch über das Sterben und den Tod.

Sonntagsruhe

Stefan Korioth
Die CSU hat in ihrem Wahlprogramm angekündigt, künftig vier verkaufsoffene Sonntage im Jahr zu erlauben. Gewerkschaften und Kirchen üben Kritik. Stefan Korioth, Professor für Öffentliches Recht, Kirchenrecht und Deutsches Staats- und Verfassungsrecht, im Interview über den Schutz des Sonntags.

Kommentar

Kardinal Reinhard Marx
Rücktritte haben oft einen faden Beigeschmack. Wenn Konzernchefs nach kostspieligen Fehlern ihr Amt abgeben, denkt man sich oft: Zur Verantwortung gehört doch das Beheben des Schadens – und nicht die Flucht in eine sorgenlose Frührente. Warum die überraschende Rücktrittsankündigung des Münchner Kardinals Reinhard Marx von anderem Kaliber ist. Ein Kommentar von Redakteurin Susanne Schröder.

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