DITIB Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion

Kommentar

Kinder im Unterricht
Vor einigen Wochen hat die Landesregierung in Nordrhein-Westfalen die Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion (Ditib) für den islamischen Religionsunterricht ins Boot geholt. Die Ditib-Zentrale in Köln ist der türkischen Religionsbehörde Diyanet in Ankara unterstellt. Diese bekommt, laut dem Grünen-Politiker Cem Özdemir, ihre Anweisungen vom türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdoğan. Bekommt der türkische Präsident damit nun Zugang zu deutschen Klassenzimmern?

Islamunterricht in Bayern

Der Koran ist die heilige Schrift im Islam.
Nach zwölf Jahren als Modellversuch soll der Islamunterricht von September an in Bayern als Wahlpflichtfach wie etwa Ethik angeboten werden - zumindest für die Schülerinnen und Schüler, die am Modellversuch teilgenommen haben. Der Unterricht soll ein Weg sein, um der Radikalisierung junger Muslime entgegenzuwirken. Doch es gibt viel Kritik. Ein Kommentar von Helmut Frank.

Islam & Christentum

Stefan Ark Nitsche und Abdel-Hakim Ourghi im Gespräch
Der christlich-islamische Dialog steckt vielerorts in der Sackgasse, weil die Kirchen zu sehr auf die konservativen islamischen Dach­verbände gesetzt haben. Der Freiburger Islamwissenschaftler Abdel-Hakim Ourghi steht für einen Islam, der mit den westlichen Werten und dem Grundgesetz vereinbar ist. Er traf im Redaktionsgespräch des Evangelischen Presseverbands mit dem Nürnberger Regionalbischof Professor Stefan Ark Nitsche zusammen.

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