Kirchenrenovierung

Kirchensanierung beendet

Kirche Eschenau
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Es gibt Kirchen, die müssen nach Brand und Krieg neu aufgebaut werden. Und es gibt Kirchen, die aus statischen Gründen zusammenfallen. Das ist der Kirche St. Bartholomäus in Eschenau im Jahr 1780 passiert. Und als sich vor wenigen Jahren Risse im Mauerwerk gezeigt und erste Untersuchungen erbracht haben, dass die Wände nach außen streben, war schnell klar: Es muss etwas geschehen. Zwei Jahre Arbeit und viele Planungsgespräche später darf jetzt gefeiert werden.

Rettung der Philippuskirche

Pfarrer Karlheinz Häfner (rechts) und Vorarbeiter Ronny Schäper mit der Reichelsdorfer Philippuskirche im Hintergrund
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Wenn Pfarrer Karlheinz Häfner morgens den Rollo seines Arbeitszimmers öffnet, dann dröhnen wenige Meter weiter an der Reichelsdorfer Philippuskirche schon die Bohrhämmer und Betonmischmaschinen, während Baukräne Material entlang des Gerüsts nach oben transportieren. Seit Mitte Mai wird die 1965 eingeweihte Kirche mit Totalschaden saniert. Dass das Millionenprojekt so reibungslos zu funktionieren scheint, grenzt für Häfner an ein Wunder.

Kirchengebäude

Eingang Christuskirche Neumarkt mit Pfarrer Michael Murner.
Die Neumarkter diskutieren derzeit, wie es mit ihrer evangelischen Christuskirche weitergehen soll. Die Nordseite feuchtelt, das Decken-Gewölbe zeigt Risse. Das Innere ist in die Jahre gekommen, was die renovierten Räume des ehemaligen Klostergeländes nebenan besonders deutlich machen. Sie diskutieren eine freundliche und zeitgemäße Kirche. Was das bedeutet: