Palmsonntag

Predigt

Einzug Jesu in Jerusalem
Die Gottesdienste an Palmsonntag erinnern an den Einzug Jesu in Jerusalem. Er saß auf einem Esel, erzählen die Evangelisten, und die Menge jubelte ihm zu. Eine friedliche Szene, ohne Gewalt. In der christlichen Kirche wurde die Botschaft Jesu von der Gewaltlosigkeit aber schon bald verdunkelt. Evangelische Morgenfeier von Pfarrer Werner Küstenmacher, Gröbenzell.

Weihnachtslieder

Friedrich Heinrich Ranke (1798-1876, links),  Louise Reichardt (1779-1826), Friedrich Ludwig Jahn (1778-1852), Karl Ludwig Sand (1795-1820), August von Kotzebue (1761-1819), Karl Georg von Raumer (1783-1865).
Auf den Hitlisten der beliebtesten Weihnachtslieder der Deutschen ist "Tochteher Zion" noch immer zu finden – jedenfalls, wenn man internationale Schlager wie "Last / White / We Wish You A Merry Christmas" herausrechnet. In der NS-Zeit war das Lied mit seinem "jüdischen" Titel verpönt. Wenig bekannt ist, dass die Wurzeln des Lieds im evangelischen Franken liegen. Und in Schottland.

Jerusalem

Die renovierte Ädikula über dem Grab Christi in der Rotunde der Grabeskirche Jerusalem (Frühjahr 2017).
Die Grabeskirche in Jerusalem steht ziemlich sicher an jenem Ort, an dem Jesus begraben wurde. Der fragile "Status quo", wer von den in der Kirche vertretenen christlichen Konfessionen was wann in der Grabeskirche darf, sorgt regelmäßig für Ärger - besonders zu Ostern. Der "Status quo" ist auch das Ergebnis eines fast 1400 Jahre andauernden Ringens der Christenheit mit dem Islam und um Jerusalem.