Zwei Augsburger Schülerinnen haben den Hautpreis des "BundesUmweltWettbewerbs" (BUW) erhalten. Mit ihrem Beitrag zur Vermeidung von Mikroplastik sicherten sich die Schwestern Leonie und Zoë Prillwitz vom Maria-Ward-Gymnasium zum wiederholten Mal eine Auszeichnung, wie das bayerische Kultusministerium am Montag mitteilte. Ein Sonderpreis ging nach Olching, Förderpreise nach München und Dorfen.

Der BUW wird vom Leibniz-Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik (IPN) an der Universität Kiel durchgeführt und zeichnet Schülerinnen und Schüler aus, die Umweltproblemen auf den Grund gehen. Zur 31. Runde wurden insgesamt 324 Projektarbeiten von 825 Teilnehmerinnen und Teilnehmern zwischen 10 und 20 Jahren eingereicht, darunter 36 Arbeiten bayerischer Schülerinnen und Schüler.

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