Aufstehen und die Arme ausbreiten, damit das Leben Luft unter die Flügel gebe – das ist ein österliches Gefühl. Ich werde mit Leichtigkeit hoch getragen und schaue von oben auf mein Leben. Wie da die Wege ineinander münden, wie sich Lebenslandschaften abwechseln, wie hinter allem ein Sinn aufscheint...

So geht mir das nicht immer. Als ich das letzte Mal von oben auf mein Leben geschaut habe, da war das ein ganz anderes Gefühl. Da sind meine Augen über den Lebenslauf geflogen und haben nach Jahreszahlen gesucht: neun, fast zehn Jahre habe ich mich beruflich neu orientiert. Das hat mir tatsächlich auch neue Wege geöffnet. Aber plötzlich ist eine unerwartete Schwierigkeit aufgetaucht, die vorher einfach nicht abzusehen war. Das ursprüngliche Ziel rückt in weite Ferne. Ich zähle nochmal: tatsächlich, fast zehn Jahre sind das jetzt gewesen. 

Wenn ich aus der Vogelperspektive auf mein Leben schaue, dann verwandeln sich die Jahreszahlen vor dem inneren Auge zu Wegen, zu Straßen, manchmal zu Sackgassen und andere zu Rastplätzen. Was sehen Sie, wenn Sie auf Ihr Leben blicken? Empfinden Sie Ihr Leben als eine Art Wettlauf, bei dem man eine Hürde nach der anderen nimmt? Oder ist es von oben gesehen ein verwunschener Pfad, der mal hier, mal dahin führt und der abrupt die Richtung wechselt? Gleicht Ihr Leben eher einer Heldenreise oder vielmehr einem Pilgerweg?

Das Leben läuft für jeden anders und wir deuten es auch immer anders – je nachdem wo wir gerade stehen. Manchmal ist man wie auf einem Gipfel und schaut stolz auf die anstrengende Tour hinter sich zurück. Und manchmal sitzt man am Wegrand des Lebens und ist erschöpft. So geht es mir beim Blick auf das nicht erreichte Ziel. Ich fühle mich irgendwie ausgebremst und spüre eine große Müdigkeit. Ich glaube, es geht vielen so, die sich verkämpft haben für etwas oder für jemanden. Menschen, die das Gefühl haben, das Leben tobt kraftvoll weiter, aber sie selbst sind abgehängt.

Perspektivwechsel: Gott schaut auf uns

In einem Trostbuch entdecke ich dieses Gefühl wieder. Es ist das biblische Buch des Propheten Jesaja und es ist an ein Volk gerichtet, das am Wegrand sitzt. Die Menschen fragen sich, ob nicht die ganze Mühe und Hoffnung umsonst gewesen ist. Auch sie fühlen sich müde – vor allem glaubensmüde. Sie sagen zu sich: "Gott achtet gar nicht mehr auf unsere Wege. Er hat uns vergessen." Bei Jesaja klingt das so:

Hebt eure Augen in die Höhe und seht! Wer hat all dies geschaffen? Er führt ihr Heer vollzählig heraus und ruft sie alle mit Namen; seine Macht und starke Kraft ist so groß, dass nicht eins von ihnen fehlt. Warum sprichst du denn, Jakob, und du, Israel, sagst: "Mein Weg ist dem Herrn verborgen, und mein Recht geht an meinem Gott vorüber"? Weißt du nicht? Hast du nicht gehört? Der Herr, der ewige Gott, der die Enden der Erde geschaffen hat, wird nicht müde noch matt, sein Verstand ist unausforschlich. Er gibt dem Müden Kraft und Stärke genug dem Unvermögenden. Jünglinge werden müde und matt, und Männer straucheln und fallen; aber die auf den Herrn harren, kriegen neue Kraft, dass sie auffahren mit Flügeln wie Adler, dass sie laufen und nicht matt werden, dass sie wandeln und nicht müde werden. (Jes 40,26-31)

Was für ein Perspektivenwechsel – nicht der Mensch schaut auf seinen Lebenslauf, sondern Gott. Und der fordert den Menschen auf: schau Du mal hoch zu mir. Das ändert alles.

Ich muss da an einen Moment denken, den ich vor vielen Jahren als junges Mädchen auf einer oberfränkischen Landstraße erlebt habe. Es ist ein herrlicher Tag im Mai, aber ich bin völlig am Ende. Ich stehe da am Straßenrand und will aufgeben, nach Hause trampen, das große Experiment "Wanderjahr" abbrechen. Ein halbes Jahr habe ich es immerhin bis dahin durchgehalten: bin mit einem zwölf Kilogramm schweren Rucksack von zu Hause aus losgelaufen, habe lange Strecken zu Fuß hinter mich gebracht, habe mein Geld als Blumenkranzbinderin auf Mittelaltermärkten verdient. Aber jetzt ist es genug. Ich bin kräftemäßig am Ende. Die Nacht vorher habe ich in meinem kleinen Zelt im Wald geschlafen – was heißt geschlafen? Die ganze Nacht wachgelegen, auf jedes Geräusch gehört und dann am Morgen bin ich ohne Frühstück losgelaufen. Die Orte, durch die ich kam, waren menschenleer. Nirgendwo ein kleiner Laden. Nur kläffende Hunde schnappten hinter den Zäunen nach mir.

Und jetzt reicht es. Ich will nach Hause. Leider kommt just in der nächsten Stunde kein einziges Auto vorbei, das ich anhalten könnte. Ich trotte also am Straßenrand entlang. Gegenüber steht so eine steinerne Betsäule. Ich werfe wütend meinen Rucksack zu Boden und rufe ihr laut zu, so als sei sie die steingewordene Gegenwart Gottes: "Was willst Du denn von mir?"

In dem Moment kommt eine Antwort zurück. Als würde an der Betsäule ein Echo erzeugt, werde ich plötzlich gefragt: "Was willst Du denn von dir?" Ich starre rüber auf die andere Straßenseite. "Bist Du das, Gott?" - Stille – "Du fragst, was ich will? Na, ich will, dass endlich ein Auto hält und mich Richtung Autobahn bringt."

Aber die Frage aus Richtung der Betsäule hallt nach: "Was willst Du denn von Dir?" - und ich antworte: "Eigentlich will ich gehen. Auf eignen Beinen nicht nur stehen, sondern gehen. Bleib bitte bei mir." Ich ziehe meinen Rucksack hoch, setz ihn auf den Rücken und laufe los Richtung Süden.

Es möge der Abendstern leuchten über dir, heißt es in einem Lied. Die Nacht ist herangebrochen, einsam ist die Straße, auf der du wandelst… Glaube, und du wirst deinen Weg finden.

Joseph Campbell und die Heldenreise

Der Moment, wenn es auf der Lebensreise schwer wird, wenn man nicht mehr weiterkann und aufgeben will, der ist meist der entscheidende. Zwar habe ich mich damals auf der Landstraße wenig heldenhaft gefühlt, aber später habe ich so etwas Ähnliches im Konzept der Heldenreise gefunden. Ein amerikanischer Mythenforscher hat dafür alle Heldenmythen dieser Welt untersucht. Joseph Campbell wollte zeigen, dass sich in allen Mythologien der Erde tiefmenschliche, universelle Erfahrungen abbilden. Und tatsächlich ist er dabei auf immer wiederkehrende Muster gestoßen.

Alles beginnt in der gewohnten Welt. Dort lebt der künftige Held und spürt in sich eine ungestillte Sehnsucht, eine Unruhe oder einen Ruf, aufzubrechen. Er weigert sich erst, begegnet dann aber einem Mentor, der ihm hilft und wichtige Tipps gibt. Nun überwindet er sich und geht los. Er überschreitet die Schwelle in eine unbekannte Welt voller Gefahren. Er muss bestimmte Prüfungen bestehen, trifft auf Feinde, findet aber auch Freunde. Ihm wird nach und nach klar: der größte Gegner und Herausforderer ist er sich selbst. Aber er erkennt auch, dass er göttliches Potential in sich hat. Und von diesen Erkenntnissen getragen, empfängt er ein Elixier oder einen Schatz, jedenfalls eine wertvolle Gabe, die er nun in die Alltagswelt zurückbringen soll. Auf einmal zeigt sich, dass er eigentlich gar nicht zurückkehren will. Aber dieser letzte steinige Weg verwandelt ihn noch einmal mehr zu sich selbst – er kehrt als Held nach Hause. Gekämpft hat er mit sich selbst. Und etwas überwunden.

Menschen erzählen sich solche Mythen, weil sie Abenteuer erleben und Kämpfe bestehen wollen, einen Schatz gewinnen, zu sich selbst finden wollen. Genau das hat mich damals auf die Idee gebracht, zu so einem Wanderjahr aufzubrechen. Heute spüre ich eine ähnliche Unruhe immer noch manchmal in mir. Aber unsere Welt lockt damit, sich von einer Aktivität zur anderen treiben lassen. Dabei ist man innerlich doch meist recht passiv. Das innere Potential, was eigentlich in mir steckt, kann sich erst dann entfalten, wenn es heraus-gefordert wird. Dazu braucht es gar keine Extremsportart – es genügen Momente, in denen ich mit meinen Grenzen und Schwächen konfrontiert bin. Momente, in denen ich mir auf den Grund gehe – oder mir zu Grunde gehe.

Meinen persönlichen Glauben finden

Jünglinge werden müde und matt, und Männer straucheln und fallen, heißt es im Jesajabuch und das gilt genauso für junge Frauen und auch für ältere. Aber die auf Gott harren, kriegen neue Kraft. Das, was in dem Trostbuch von Jesaja steht, das war der zweite Grund, weshalb ich mich damals aufgemacht habe: ich wollte wissen, wie Gott zu mir ist, ganz konkret. Von meinen Eltern hatte ich viel über Gott gehört. Sie lebten ihren Glauben ehrlich und fröhlich und ganz entschieden – aber es war eben ihrer und nicht meiner. Ich wollte selbst wissen, wie das ist, wenn Gott zu mir spricht. Wie ich ihn von meiner eigenen Stimme unterscheiden kann. Wie er handelt, ohne, dass ich mir dabei etwas vormache.

Auf dem Weg damals durch Oberfranken habe ich wirklich beten gelernt. Ich wanderte weiter zu Fuß Richtung Süden. Auf keinen Fall wollte ich die nächste Nacht wieder im Zelt verbringen. Ich beschloss, jeden Abend jemanden um ein trockenes Plätzchen zu bitten, wo ich meine Isomatte ausrollen dürfte. Ein bisschen sorgte ich mich schon, ob das gut gehen würde. Aber während ich so ging, wurde mir klar, dass ich durch meine Sorge nichts an der Situation verbessern könnte. Im Gegenteil, ich machte mir den herrlich strahlenden Tag nur trüb dadurch. Also sagte ich zu Gott: "Bitte, sorg Du Dich drum." Irgendwann so gegen frühen Nachmittag ging mir plötzlich glasklar der Gedanke durch den Kopf: "Jetzt gerade wird etwas für Dich vorbereitet." Ich lächelte erst einmal über diese unerwartete Ansage. Dann begann ich aber natürlich sofort zu zweifeln: "Was, wenn ich mir das zur Beruhigung selber sage?" Dann kam ich ein kleines Dorf. Die Abendsonne tauchte alles in warmes Licht. Den ersten Menschen, dem ich begegnete, sprach ich an und fragte nach einem Schlafplätzchen. Ohne groß nachzudenken, willigte er ein und überließ mir ein Gästezimmer. Von da an nutzte ich auf meiner Wanderung nie mehr das Zelt. Irgendwo ließ ich es zurück und betete von da an jeden Tag "Bitte Gott, lass mich irgendwo gut und sicher unterkommen." und dann im Laufe des Tages kam jedes Mal wie eine Welle der Gewissheit der Gedanke: "Jetzt wird gerade etwas für Dich vorbereitet." Und jeden Abend war etwas für mich vorbereitet.

Resonanzräume

Der Trosttext aus dem Jesajabuch lenkt meinen Blick nach oben in den Himmel: Hebt eure Augen in die Höhe und seht! Wer hat all dies geschaffen?

So wie wir von oben auf unser Leben schauen, so haben sich die Israeliten vorgestellt, schaut Gott auf die Erde und seine Menschen. Und er möchte, dass sie zu ihm schauen – es ist ein gegenseitiges Sehen und Gesehen werden.

In seiner Anleitung zu einem inneren Weg, schreibt Jörg Zink:

"Was Du siehst, sieht Dich an. Es spielt etwas zwischen ihm und dir.

Du musst also einer sein, der aufnimmt, was zu ihm kommen will. Was du sehen willst, muss eine Entsprechung in dir haben. Willst du Weite erfahren, so muss Raum in dir sein und Weite. Willst du Farben sehen, so muss Farbe in dir sein. Willst du eine Gestalt sehen, so musst du selbst eine Gestalt sein. Immer wirst du nur erfahren, was in dir eine Resonanz findet. Immer wirst du dich in einer Welt vorfinden, die der Welt entspricht, die in dir ist. Und willst du eine größere, weitere Welt erfahren, so musst du dich selbst weiten. Sonst bleibt, was du zu fassen bekommst, so ängstlich und klein, so eng und verbaut wie du selbst. Du musst "sein", willst du erfahren, was das Sein der Dinge um dich her ausmacht."[1]

Gott sieht sich in die Menschen ein und anders herum. Wenn die Menschen zur Zeit Jesajas zum Himmel hinauf blickten, dann haben sie mehr gesehen, als nur Sonne und Wolken, mehr als Mond und Sterne. Sie haben die Babylonische Götterwelt in den Sternen abgebildet gesehen. Und immer war der Zweifel da, ob diese Götter nicht doch stärker sind, als ihr unsichtbarer Gott JAHWE. Der sagt durch den Mund des Propheten, dass er den Himmel ausspannt wie einen Schleier. Für JAHWE sind die anderen Götter seine Geschöpfe. Der Sonnengott Schanasch zum Beispiel bekommt seine Kraft von dem einem Gott JAHWE und muss sich vor ihm verneigen: "Er führt ihr Heer vollzählig heraus und ruft sie alle beim Namen." Selbst die Stärksten sind nur ein kleiner Teil seiner Macht. Und diese unermessliche Kraft geht über auf alle, die auf ihn schauen: "Seht ihrs nicht? Habt ihrs nicht gewusst?"

Für mich sind die babylonischen Götter weit weg. Was mir aber ganz nah vor Augen ist und immer mehr meinen Blick auf sich zieht, ist das weltweite Netz mit allen seinen Möglichkeiten. KI macht sich darin gerade zur neuen Gottheit mit allen Attributen, die man früher nur Gott zugeschrieben hat: allwissend, gibt Orientierung und Sinn, allmächtig und allgegenwärtig.KI kann sogar trösten und mir zum Gegenüber werden. Die Theologin Claudia Paganini wagt die These, dass KI zum Gott des dritten Jahrtausends taugt.

Sind nicht alle Götter von Menschen gemacht, geformt aus ihren Bedürfnissen, Antwort auf die Fragen, die der Mensch sich stellt, Projektionen aller menschlichen Hoffnungen? Das fragen Religionskritiker und auch für mich war das die Frage meiner Jugend: Mach ich mir Gott in meinen Gedanken selbst? Von der Antwort habe ich abhängig gemacht, ob ich daran mein Leben ausrichte oder ob ich das mit dem Glauben ganz sein lasse. Wenn Gott sich mir nicht als eine Größe gezeigt hätte, die mich und meine Gedanken übersteigt, als ein Gegenüber, was mich auch herausfordert – ich wäre keine Christin. Darum wäre heute KI als Gott für mich unerträglich, weil ich weiß, es ist nur Menschengemachtes. Menschengedachtes potenziert, das sich möglicherweise verselbstständigt. Und das spiegelt sich dann in mir: Was ich sehe, sieht mich an.

Aufblühen ist ein göttliches Prinzip

Wenn ich meine Blicke vom Computer abwende, wenn ich nach draußen in die Natur gehe und all die Schönheit sehe, dann werde ich davon selbst schön. Die Farben des Regenbogens spiegeln sich auf meinem Gesicht:

Dieses innerliche Aufblühen weil alles blüht, das ist ein göttliches Prinzip: an der Kraft Gottes werden Menschen wieder stark. Seine Kraft bildet sich gerade in denen ab, die matt und müde sind. Martin Buber übersetzt das nah am Hebräischen so: "Die auf Gott harren, tauschen Kraft ein. Er gibt den Ermatteten Kraft, dem Ohnmächtigen mehrt er Kernhaftigkeit."[2] 

Menschen bekommen also wieder Substanz, kommen wieder zu ihrem Kern zurück und finden zu ihrer Bestimmung. Aber sie müssen die Kraft und den Kern nicht selbst erzeugen. Beides wächst ihnen zu.

Die Wanderung, die ich damals durch Oberfranken Richtung Süden gemacht habe, wurde zu einer der schönsten in meinem ganzen Wanderjahr. Ich erinnere mich noch genau an die frischen Wälder, die blühenden Wiesen, die weiten Felder. In Bayreuth ging ich durch die Eremitage, einem herrlichen Park mit Wasserspielen. Die Familie des Gärtners nahm mich dort auf für eine Nacht. Ich lernte im Gehen das Beten. Die Antworten Gottes verhüllten sich in dem, was mir begegnete. Manchmal habe ich das erst im Rückblick begriffen. Aus meiner Glaubensmüdigkeit ist Glaubenskraft geworden, ganz langsam und beharrlich, nicht auf einmal und auch nicht ganz ohne Zweifel. Bis dahin, dass ich schon damals nicht das Ziel erreicht habe, auf das ich eigentlich zugegangen bin.

Irgendein netter Junge hatte mich nach Betzenstein in der Fränkischen Schweiz eingeladen. Ich sollte einfach bei ihm und seiner Familie vorbeikommen, wenn ich in der Gegend sei. Dieser Zettel mit der Adresse wurde für mich zum Zielpunkt. Als ich dann endlich an diesem Haus stand und klingelte, war niemand da. Ich hatte mich ja auch nicht angekündigt. Also schrieb ich einen lieben Gruß, warf ihn in den Briefkasten und zog weiter. Etwas anderes war für mich vorbereitet.

Wenn ich heute daran denke, muss ich lächeln, denn ohne dieses Ziel hätte es genau diesen Weg nicht gegeben mit all seinen Schätzen und Geheimnissen und lichten Erlebnissen.

"Alle, die auf den Herrn hoffen, bekommen neue Kraft. Sie fliegen dahin wie Adler.

Sie rennen und werden nicht matt, sie laufen und werden nicht müde."

Diese neue Kraft wünsche ich Ihnen, vor allem in den tiefen Tälern des Lebens und bei den Umwegen und an den nicht erreichten Zielen – diese Kraft komme Ihnen entgegen und wachse im Gehen!

[1] Jörg Zink: Die goldene Schnur - Anleitung zu einem inneren Weg, 1999, Seite 56.

[2] Bücher der Kündung - verdeutscht von Martin Buber und Franz Rosenzweig, 1992, S. 128.

Die Evangelische Morgenfeier

"Eine halbe Stunde zum Atemholen, Nachdenken und Besinnen" - der Radiosender Bayern 1 spielt die Evangelische Morgenfeier für seine Hörerinnen und Hörer immer sonntags von 10.05 bis 10.30 Uhr. Dabei haben Pfarrer:innen aus ganz Bayern das Wort. "Es geht um persönliche Erfahrungen mit dem Glauben, die Dinge des Lebens - um Gott und die Welt."

Sonntagsblatt.de veröffentlicht die Evangelische Morgenfeier im Wortlaut jeden Sonntagvormittag an dieser Stelle.