2.02.2019
"Stark starten"

Als Kirchenvorsteher die Zukunft der Kirche mitgestalten

Aktiv werden, statt nur zu kritisieren. Dazu hatte der bayerische Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm bei einer Veranstaltung aufgerufen - und Ernst Wißmüller nahm ihn beim Wort. Bei den Kirchenvorstandswahlen 2018 wählte ihn seine evangelische Gemeinde zum ersten Mal als Kirchenvorsteher. Welche Projekte er dort mit anpacken möchte, erzählte er Sonntagsblatt.de beim Tag der Kirchenvorstände in Fürth.
Im Interview erzählt Ernst Wißmüller aus dem mittelfränkischen Kalbensteinberg, warum er sich für den Kirchenvorstand seiner evangelischen Gemeinde aufstellen ließ.

"Wenn man etwas bewegen will, muss man sich beteiligen", sagt der Industriekaufmann aus dem fränkischen Kalbensteinberg. Darum hat er sich für den Kirchenvorstand seiner evangelischen Gemeinde aufstellen lassen. Drei Themen sind ihm besonders wichtig:

  • wie die Jugend wieder den Weg in die Kirche findet
  • wie Senioren trotz hohen Alters oder körperlicher Einschränkungen am Gemeindeleben teilhaben können
  • wie Kirchenmusik aufgepeppt werden kann

Und welche Herausforderungen kommen in den kommenden sechs Jahren auf die Gemeinde im fränkischen Seenland - und wohl auch viele andere evangelische Kirchengemeinden in Bayern zu?

Das erfahren Sie im Videobeitrag!

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Beim Tag für Kirchenvorstände (KV) am 26. Januar in Fürth kamen mehr als 800 Kirchenvorsteherinnen und Kirchenvorsteher aus ganz Bayern zusammen, um gemäß des Tagesmottos "stark" in ihre neue Amtsperiode zu "starten". Der 26-jährige Felix Pfingstgräf aus dem mittelfränkischen Altdorf ist schon zum zweiten Mal im KV. Im Video-Interview mit Sonntagsblatt.de erzählt er, welche Erfahrungen gerade junge Menschen dort sammeln können.