Der Groove geht immer noch in die Beine: Bilder von dir überdauern bis in die Ewigkeit. Ein Tanzlied, ein Liebeslied. Mit dir ist es so unbeschreiblich, so voller wundervoller Bilder, dass ich tanzen will vor Glück. Die Eindrücke, die Gefühle, die Bilder sollen für immer, ach was sag ich: ewig bleiben! Bilder vom unendlichen Glück, in mir drin.
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Die erste Liebe, der Liebesrausch. Dein Gesicht ganz nah an meinem, ich streichle über deine Wangen, Küsse deine Augen. Bilder von dir. Bis in die Ewigkeit.
Skifahren. Ganz oben auf den Gipfeln, Rundumblick in den knallblauen Himmel. Da steh ich auf meinen Brettern, brettere die Abfahrt runter, ich fliege, ich mach das einfach, ich bin frei. Bilder im Gegenlicht der Wintersonne. Bis in die Ewigkeit.
Open-Air-Konzert. Patti Smith auf der Bühne, die weise alte Frau des Rock'n'Roll. Eine Handbewegung, ein Gitarrenriff und es gibt keine Trennung mehr zwischen ihr und uns, ihrem Publikum und den Songs. Geh deinen eigenen Weg. Sei Poetin. People got the power! Bilder von uns gemeinsam. Bis in die Ewigkeit.
Bilder für die Ewigkeit. So fühle ich das manchmal. Schnappschüsse. Sie kleben in meinem inneren Fotoalbum der Ewigkeiten. Wenn ich so nachdenke, dann gibt’s schon einige, manche sehr präsent, manche schon lange nicht mehr angeschaut, aber ich bin sicher, wenn ich zu blättern anfange, dann fühle ich alles wieder. Bilder von unendlichem Glück, von Einssein mit mir selbst, mit andern, mit der Natur, mit einer Idee.
Heute am Ewigkeitssonntag ist Zeit für die Ewigkeit. Wie wir sie uns vorstellen, welche Bilder wir von ihr haben. In den Gottesdiensten erinnern wir uns an die Verstorbenen des vergangenen Jahres, lesen laut ihre Namen und zünden für jede und jeden eine Kerze an. Tränen fließen, das Herz tut weh. Du bist nicht mehr da und ich dachte doch, das mit uns dauert ewig. Ich hab so viel Bilder von dir in mir drin. Wir zwei beim Skifahren. Wir zwei beim Streiten. Wir zwei beim Lieblingsitaliener. Wir zwei am Sterbebett. Und jetzt?!
Das mit der Ewigkeit scheint so eine Sache zu sein. Wir Menschen wünschen uns, dass Dinge ewig dauern, Augenblick, verweile doch, du bist so schön. Wir versprechen uns am Traualtar, dass es ewig hält, wir wollen zusammenbleiben "bis dass der Tod uns scheidet." Die Familie, das eigene Haus, das Glück, der Moment oben auf dem Schneegipfel – das soll halten und ewig bleiben. Und doch gibt es da diese Grenze. Der Tod zeigt uns, dass eben nichts von Dauer ist. Er klopft an und sagt: Hey Leute, ihr lebt in der Zeit und nicht in der Ewigkeit. Zeit sich zu verabschieden!
Ewig leben?
Mein Leben hier auf der Erde ist zeitlich begrenzt. Ich finde es auch eine komische Vorstellung: Ewig leben! Wie soll ich mir das überhaupt vorstellen?! Sehe ich dann aus wie der Opa von Bart Simpson?! Und wer will diese 800 Jahre alte Pfarrerin noch im Rundfunk hören?! Für den amerikanischen Tech-Milliardär Bryan Johnson ist das schon erstrebenswert – also, nicht mich predigen zu hören, sondern möglichst lange zu leben: "Longevity" scheint ein Trend zu sein, Langlebigkeit, und Johnson nennt sich selbst einen ‚professionellen Verjüngungsathleten‘. Er nimmt täglich über 50 Vitamine und Mineralien ein, überwacht permanent seinen Herzschlag und seine Hirnströme und unterzieht sich regelmäßig experimentellen Behandlungen, wie zum Beispiel, sich das Blutplasma seines Sohnes verabreichen zu lassen. "Don’t die" ist sein Motto, "Stirb nicht!" Für Johnson ist das, was er macht, eine Mission, eine Art Religion, weil ja alle Glaubenssysteme sich mit diesem Thema auseinandersetzen würden und Lösungen für dieses Thema suchen: Don‘t die – Stirb nicht![i]
Nicht sterben – also, diese Frage habe ich mir noch nie gestellt. Was "danach" ist oder was mein Leben auf der Erde bedeutet, warum ich da bin und was der Sinn ist, das Ja. Aber "nicht sterben"?!? Ich frage mich eher, wie ich mein Leben gut leben kann und wie ich diese Momente und Bilder von Ewigkeit bewahren und vielleicht auch befördern oder bewusster wahrnehmen kann. Wie ich hier auf Erden schon ein Stück Ewigkeit spüren kann, damit ich‘s DANN umso mehr spüre und genieße. Ich glaube, dass dieses Leben hier und dieses Leben danach zusammenhängen, dass es nicht so sehr "Hier" und "Dort" gibt, Endlichkeit und Ewigkeit. Wir sind verbunden, in Zeit und Ewigkeit, miteinander hier und heute und mit denen, die vor uns gegangen sind, die sich von dieser Erde schon verabschiedet haben. Wie oft denke ich an meine Oma, vor 40 Jahren gestorben, die so präsent war und so unprätentiös und ich schmecke den heißen Griesbrei, den sie uns gekocht hat, gekrönt mit eingeweckten Erdbeeren. Und an meinen älteren Bruder, der mit 57 gestorben ist. Mit ihm war ich Skifahren, er war natürlich der Allercoolste mit den engen Jet-Hosen und mit Walkman auf den Ohren bei der Abfahrt. Und dann mein Vater, im Alter schwer dement und doch irgendwo im Kern noch zu erkennen: ‚Ihr sagt mir nicht, was ich tun soll!‘ Und der irgendwann zwischen Tür und Angel zu mir gesagt hat "Mach’s Beste draus!" Heute höre ich das als eine Art Gebrauchsanweisung für dieses Leben.
Ein jegliches hat seine Zeit
Ein jegliches hat seine Zeit, und alles Vorhaben unter dem Himmel hat seine Stunde. Geboren werden hat seine Zeit und sterben hat seine Zeit; pflanzen hat seine Zeit, ausreißen, was gepflanzt ist, hat seine Zeit; (...) Streit hat seine Zeit, Friede hat seine Zeit. (...)
Gott hat alles schön gemacht zu seiner Zeit, auch hat er den Menschen die Ewigkeit in ihr Herz gelegt; nur dass der Mensch nicht ergründen kann das Werk, das Gott tut, weder Anfang noch Ende. Da merkte ich, dass es nichts Besseres dabei gibt als fröhlich sein und sich gütlich tun in seinem Leben. Denn ein jeder Mensch, der da isst und trinkt und hat guten Mut bei all seinem Mühen, das ist eine Gabe Gottes. (Kohelet 3, 1f.11-13)
Im Alten Testament steht das, im Buch Kohelet, das heißt übersetzt: Sammler. Ein Sammler hat Lebenserfahrung und Weisheiten zusammengetragen, Luther hat dann den "Prediger" draus gemacht – nicht so einladend und hilfreich, ein Sammler ist schon sympathischer als ein Prediger; einer, der die Weisheiten und Sprüche sammelt, aufbewahrt und an geeigneter Stelle weitergibt, auf dass sie helfen und trösten. Es hilft und tröstet zu wissen, dass die Ewigkeit in meinem Herzen ist und dass ich heute was davon spüren kann. In intimen Begegnungen, in kleinen Gesten, in kurzen Worten. In all dem kann sich vorab schon eine himmlische Begegnung offenbaren. Vielleicht ist es so: WEIL die Ewigkeit in unser Herz gelegt ist, können wir unser Leben leben – tanzen, essen, trinken, feiern, reden und guten Mut haben bei allem, was wir zu tun und zu tragen haben.
Es ist aber auch wunderschön, dieses Leben...
Im Video zu diesem Song sieht man eine Mutter mit Kind sich am Morgen fertig machen, gleich geht’s in die Schule. Das alles im Zeitraffer, in übertriebener Geschwindigkeit. Das Kind spielt noch ein bisschen, steigt vorsichtig zwischen den verstreuten Spielsachen umher: die Landschaft darf nicht zerstört werden, das wurde mit Bedacht und Liebe aufgebaut. Strumpfsockert steht das Kind in der Zimmertür und schaut zurück, prägt sich alles ein, verabschiedet sich. Die Mutter sucht die Kleidung zusammen, dann sitzen die beiden in der Küche, Kind auf dem Schoß, schmusen und drücken im Zeitraffer. Alles ist gleichzeitig: Aufstehen, Losgehen, sich rüsten für das Draußen und der eine Moment, der kleine Moment Ewigkeit.
Dieses Leben.
Draußen auf der Straße den Schulranzen auf das Rad klemmen, Kind in den Kindersitz. Los geht‘s. Da stoppt der Zeitraffer: Eine tote Taube auf dem Gehweg. Erschrecken und Trauer im Gesicht der Mutter.
Dieses Leben. Immer ist alles gleichzeitig. Dieses Leben läuft wie im Zeitraffer, wo soll denn da noch der Platz für die Ewigkeit sein? Eben habe ich noch meine Legolandschaft aufgebaut und Nachmittage verträumt, da bin ich schon erwachsen und muss sorgen und habe am eigenen Leib erfahren, dass das Leben endlich ist, dass Eltern und Familie und das eigene Haus und die Liebe, dass das alles endlich ist, dass ich endlich bin.
Das Leben - ein einziges Abschiednehmen
Manchmal kommt es mir so vor, als wäre unser Leben von Anfang an ein einziges Abschiednehmen. Von der warmen und sichern Höhle im Bauch der Mutter über den Abschied vom Teddy bis zum Abschied von bestimmten Vorstellungen, wie mein Leben sein soll bis zum Abschied von den eigenen Eltern, von lieben Menschen. Das Johannesevangelium widmet dem Abschied von Jesus und seinen Jüngerinnen und Jüngern gleich mehrere Kapitel. Ein Abschied ist nichts, was man so schnellschnell macht. Gerade dann, wenn man so sehr verbunden ist. Auch die Bibel benutzt Bilder, irdische Bilder. Womit sollen wir auch die Ewigkeit vergleichen, wenn nicht mit etwas, was wir kennen?! So wie wir hier zusammenleben, in Häusern und Wohnungen, so kann man es sich auch im Himmel vorstellen, bei Gott, in der Ewigkeit – Jesus benennt das nicht wörtlich so, aber er verspricht, dass "dort" alles gut vorbereitet sein wird:
Lasst euch im Herzen keine Angst machen. Glaubt an Gott und glaubt an mich.
Im Haus meines Vaters gibt es viele Wohnungen. Wenn es nicht so wäre, hätte ich dann zu euch gesagt: ›Ich gehe dorthin, um für euch einen Platz vorzubereiten‹?
Und wenn ich dorthin gegangen bin und für euch einen Platz vorbereitet habe, werde ich wiederkommen. Dann werde ich euch zu mir holen, damit auch ihr dort seid, wo ich bin. (Johannes 14, 1-3 Basis Bibel)
Ein Elternhaus im Himmel. Wo man vom Bruder und vom Vater empfangen wird, wo es viele Wohnungen gibt, wo wir zusammen sind und verbunden und ich mein eigenes Zimmer habe – a room of one's own! ;-)
Mein Elternhaus hier auf Erden gibt es noch. Meine Mutter lebt dort, es ist auch ihr Elternhaus, vom Vater und der Mutter mit den eigenen Händen erbaut, es wird bald 100 Jahre alt. Es gibt eine große Verbundenheit, besonders meiner Mutter zu diesem Haus. Generationen haben darin gelebt, mal zu sechst, mal nur zu zweit, jetzt allein. Es war Zuflucht im Zweiten Weltkrieg, weil es einen Keller hatte, es war mal Stützpunkt der Amerikaner, es war mal Standesamt, es wurde unzählige Male umgebaut, es hat Partys erlebt und Streit und es ist im Alter für meine Mutter Stützpunkt und Zuflucht. Der Abschied fällt ihr schwer.
Könnte es tröstlich sein, sich dann dort, danach, so ein Haus vorzustellen? Solche Wohnungen, solche Möglichkeiten. Und sich Jesus vorzustellen, wie er liebevoll und mit Umsicht alles vorbereitet für mich, für dich und dann mit ausgestreckter Hand kommt und sagt: Lass dir im Herzen keine Angst machen. Es ist alles bereit.
Bei Beerdigungsgesprächen suchen Angehörige auch oft nach Bildern: Wo ist denn die Verstorbene jetzt?! Von Wohnungen oder Häusern ist da eher nicht die Rede, eher davon, dass man sich wiedersieht. "Jetzt ist sie beim Vater!" Solche Sätze, solche Bilder sind tröstlich. Zwei, die sich nahe waren, haben sich in der Ewigkeit wieder. "Ich will zu meiner Emma!" hat der alte Witwer vor seinem Tod immer gesagt. Hier auf Erden, in den alten abgewohnten Wohnung ist es nicht mehr schön, seitdem du nicht mehr da bist. Ich will zu dir, dich wiedersehen, da oben, im Himmel, in der Ewigkeit – auf jeden Fall, da, wo du bist, will ich auch sein.
Wo ist man, wenn man nicht mehr auf Erden ist? Es ist ja schon schwer zu erfassen, dass jemand nicht mehr da ist, dass ich meinen Bruder nicht mehr anrufen kann oder dass er sich mit irgendeinem Quatsch meldet; dass ich meinen Vater nicht mehr bitten kann, was zu reparieren, denn was mein Vater repariert hat, das hielt für die Ewigkeit!
Und wie sollen wir dann erfassen oder uns vorstellen, wo der Mensch jetzt ist, da er tot ist?! Eine Dame, die ich oft besuche nach dem Tod ihres Mannes, sagt zu mir: "Wissen’S ich geh nicht mehr auf den Friedhof, weil: da isser net!" Und dann zeigt sie auf das große Foto an der Wand: "Er ist da bei mir."
Den Verstorbenen einen Ort geben
Dem Verstorbenen einen Ort geben: bei mir, in meinem Herzen, im Himmel wo er runterschaut – das kann uns Menschen trösten. Genauso wie die Vorstellung, dass wir uns wiedersehen. Auch davon spricht Jesus im Johannesevangelium:
Auch ihr seid jetzt traurig. Doch ich werde euch wiedersehen. Dann wird euer Herz voll Freude sein, und diese Freude kann euch niemand mehr nehmen. (Johannes 16,22-23)
Dieses Lied wünschen sich Menschen für ihre Trauerfeier und ich muss sagen, wenn ich dann da stehe als Pfarrerin mit den Trauernden, dann rührt es mich eigentlich immer zu Tränen. Obwohl ich es echt kitschig finde – nützt nichts! Es trifft einen Nerv, es fasst zusammen, was viele denken oder sich vorstellen oder sich wünschen. Und vielleicht tröstet es mehr als so manche Predigt. Hab‘ keine Angst, lass dich einfach tragen, es gibt was nach dem Leben, du wirst schon sehen.
Wir sind miteinander verbunden, ein Leben lang. Mutter. Tochter. Freundin. Bruder. Oma. Geliebter. Vermisste. Und als Glaubende sind wir mit Gott verbunden, in leichten und in schweren Zeiten, im Leben und im Sterben und im Tod. In den Abschiedsreden von Jesus im Johannesevangelium steht viel Tröstliches für uns, die wir noch hier sind. Wir sind quasi die Jüngerinnen und Jünger, denen Jesus was Gutes sagen will, bevor er geht:
Wer mein Wort hört, und dem glaubt, der mich beauftragt hat, hat das ewige Leben. Er kommt nicht vor Gottes Gericht, sondern ist aus dem Tod ins Leben hinübergegangen. (Johannes 5,24)
Verwandelt in die neuen Wohnungen einziehen
Ich hab das ewige Leben! Ich bin aus dem Tod ins Leben hinübergegangen. Yes! Ich brauche mich nicht zu fürchten. Eine sehr gute Freundin hat ihren Vater in seinen letzten Momenten gefragt, ob er Angst hat. Nein, war die Antwort, ich freu mich drauf. Ich freu mich drauf, weil mich nochmal was ganz anderes erwartet:
Der erste Mensch wurde aus dem Staub der Erde gemacht. Der zweite Mensch stammt vom Himmel. (1. Korinther 15)
Verwandelt werden wir einziehen in die neuen Wohnungen, in die unglaublichen Häuser, ins himmlische Jerusalem, gebaut aus reinem Gold und reinem Glas mit Grundsteinen aus Jaspis, Saphir und Smaragd. Kein Kitsch, kein BlingBling, alles ist wertvoll und alle werden wertgeschätzt. Die Völker wandeln durch das Licht der Stadt, da fließt ein Fluss mit lebendigem Wasser und Bäume des Lebens säumen die Straßen, nachts werden die Tore nicht verschlossen. In dieser Stadt gibt es keinen Tempel, keine Kirche, Moschee, Synagoge, sondern Gott ist der Tempel, Gott wohnt mitten unter uns und seine Präsenz erleuchtet alles. Es ist Frieden, keine Tränen, kein Abschied, keine Hektik. Nicht alles gleichzeitig, sondern alles in allem.
Das Stadtbild, das das Buch der Offenbarung entwirft, übersteigt meine persönliche Hoffnung und meine kleine Welt. Die Bibel beginnt mit dem Paradies und endet mit der Vision einer neuen Welt. Wir werden da sein, wo Gott alles in allem ist (1. Kor 15,28). Feindschaft wird begraben, Gerechtigkeit wird sein.
Da kommen wir hin! Da ziehe ich ein! Da freu ich mich drauf wie auf den Besuch in einem superguten, edlen Restaurant. Ich komme da an und da steht ein Schild: Wait to be seated! Ein freundliches zuvorkommendes gutaussehendes Wesen kommt auf mich zu und ich sage: "Grüß Gott, ich habe reserviert für Zeidler!"
When the saints go marchin in – da möchte ich dabei sein! Das ist die Gemeinschaft der Heiligen, die da marschiert, aber nicht im Gleichschritt, sondern swingend und tänzelnd, voller Vorfreude. Von unserer Hochzeitsfeier habe ich noch ein Bild im Herzen: da hat der Chor dieses Lied gesungen und es war ein köstlicher Auftakt zu einer wundervollen Feier, die mir und uns im Herzen geblieben ist. Bilder von dir überdauern bis in die Ewigkeit. Und bei meiner Beerdigung soll das Lied auch erklingen. Oh how I want to be in that number. Und alle sollen mitsingen, tanzen und sich freuen und ein bisschen weinen.
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Vaterunser
Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe,
wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit.
Amen.
Segen
Gott segne dich und behüte dich
Gott lasse das Angesicht leuchten über dir und sei dir gnädig
Gott erhebe das Angesicht auf dich und schenke dir Frieden.
[i] Bryan Johnson: Wie ein Multimillionär das Altern besiegen will, auf: BR 24 vom 3.1.2025, abgerufen am 12.11.2025