Brigitte Bitto

Redakteurin

Geburtsjahr: 1984 / Geburtsort: Ebersberg / Sternzeichen: Löwe / Beim Evangelischen Presseverband für Bayern e.V. seit 2011

Eigentlich wollte ich Meeresbiologin werden. Oder Apothekerin. Doch dann bekam ich eine Schreibmaschine in die Finger und hackte drauflos. Und was als Lieblingsspiel begann, lässt mich bis heute nicht los. Geschichten hören, Geschichten lesen, Geschichten schreiben – am liebsten die ungewöhnlichen. Dann ist das Thema eigentlich zweitrangig: Denn richtig angepackt kann selbst der Besuch beim berüchtigten Kaninchenzüchterverein ein Lieblingsstück werden.

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Corona und Kirche

Eine Maske an einem Kreuz
Mit einer Sieben-Tage-Inzidenz von über 600 gehört Mühldorf in Oberbayern zu den Landkreisen mit den bundesweit höchsten Corona-Zahlen. Wie sich die evangelische Kirchengemeinde dort nun verhalten muss, wird gerade geprüft. Den Änderungen treten viele unsicher entgegen.

Bestattungen und Trauerfeiern

Auch wenn die Corona-Lockdowns das Land zeitweise lahmlegten - gestorben wurde trotzdem. Und so musste auch weiterhin Abschied genommen werden. Wie waren Bestattungen während der Pandemie? Was galt für die Beerdigung von Infizierten? Der Vorsitzende des Bestatterverbandes Bayern zieht Bilanz.

Interview zum Welt-Tierschutztag

Eine cremefarbene Katze, ein grauer Hund, ein braun-weißer Corgi und eine weiße Katze vor einem rosafarbenen Hintergrund.
Mäuse gibt es in der Kirche ja öfter. Doch dass Schildkröten neben Hunden und Ziegen vor dem Altar Platz nehmen, kommt in Rottach-Egern nur einmal im Jahr vor. Am Montag ist es wieder so weit: Dann feiert der Ort seinen "Gottesdienst mit Tieren".

Mehr als 500 Veranstaltungen

Ein Davidstern, Symbol der jüdischen Religion
Mehr als 500 Veranstaltungen und Initiativen gab es zum Jubiläum "1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland" bisher in Bayern. Nun wird das Festjahr bis Mitte 2022 verlängert – und der Antisemitismusbeauftragte des Freistaats Bayern zieht eine erste Bilanz.

Alter Stein, neuer Ärger

Grab Alfred Jodl Frauenchiemsee
Darf auf einem Familiengrab der Name eines Kriegsverbrechers und Hitler-Generals stehen – zumal er dort nicht beerdigt ist? Seit Jahren streiten Gemeinde, Erben und Öffentlichkeit über das Jodl-Grab im Chiemsee. Jetzt muss auch der Landtag erneut Stellung beziehen.

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