Imke Plesch

Korrespondentin Sonntagsblatt

Imke Plesch ist als freie Journalistin in erster Linie für Print und Online, aber auch für Radio und Fernsehen für namhafte Zeitungen und Magazine tätig. Ihr Volontariat hat sie beim Evangelischen Pressedienst (epd) in München absolviert, zuvor studierte sie in Freiburg und Straßburg Deutsch-Französischen Journalismus.

Buchveröffentlichungen

Deutsch-französisches Verhältnis als Thema im Film der späten Weimarer Republik: Deutsches Presseecho auf die Filme »Westfront 1918« (1930) und »Kameradschaft« (1931) von Georg Wilhelm Pabst
Vdm Verlag Dr. Müller, 2013

Internet

www.torial.com/imke.plesch

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Asyl

Ein Kind wird an die Hand genommen (Symbolbild)
Die Zahl der Asyl-Erstanträge im Freistaat sinkt seit Jahren. Vergangenes Jahr waren es rund 12.300 Anträge, noch 2016 - auf dem Scheitelpunkt der Flüchtlingsbewegung - waren es noch rund 82.000 Erstanträge. Innenminister Herrmann gab sich zufrieden.

Kirche & Natur

Umweltschutz (Symbolbild)
Kirche und Touristiker setzen auf stärkere Vernetzung und Zusammenarbeit. Das ist das Ergebnis der Online-Tagung "Natur, Schöpfung, Spiritualität" der bayerischen Landeskirche. Was die bessere Zusammenarbeit mit touristischen Marketing-Profis bewirken könnte.

Medien und Justiz

Auftakt zur Initiative „Justiz und Medien – konsequent gegen Hass“ des Bayerischen Justizministeriums und der BLM
Medienunternehmen in Bayern können künftig leichter Strafanzeige wegen volksverhetzender Kommentare, Bedrohungen oder Hasspostings im Internet stellen. Einen entsprechenden Kooperationsvertrag unterzeichneten der bayerische Justizminister Georg Eisenreich (CSU) und der Präsident der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien (BLM) Siegfried Schneider am Montag in München. "Erst anzeigen, dann löschen", müsse das Motto sein, um Hass im Internet wirkungsvoll zu bekämpfen, so Eisenreich.

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