Lea M. Schiller

Freie Mitarbeiterin
Lea Schiller

Lea Schiller ist im unterfränkischen Würzburg geboren und aufgewachsen. Nach dem Abitur an einem musischen Gymnasium verbrachte sie ein halbes Jahr in London, von wo aus sie ihren ersten Online-Blog schrieb.

Im Herbst 2017 begann sie ihren Bachelor of Arts in Englisch und Spanisch an der Universität Göttingen. Von Februar bis April 2020 hat sie ein Praktikum beim Evangelischen Presseverband in der Abteilung Crossmedia gemacht - und kann davon erzählen, wie sich das anfühlt, ein Praktikum mitten in der Corona-Pandemie zu absolvieren.

Lea unterstützt die Online-Redaktion als Freie Mitarbeiterin.

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Corona und Kirche

Umfrage unter Pfarrerinnen und Pfarrern - Corona
Wie können wir Gemeinde und Glaube in Zeiten von Corona erleben? Wir haben die Pfarrer und Pfarrerinnen (v.l.n.r.) Susanne Hötzel aus Würzburg, Dr. Markus Roth aus Dinkelsbühl, Christian Agnethler aus Neusäß, Beate Frankenberger aus Tutzing und Irene Geiger-Schaller aus Oberhaching gefragt, was sich in ihren Gemeinden durch die Corona-Pandemie verändert hat. Neben Anregungen zur Gestaltung des Gemeindealltags haben sie uns auch persönliche Bücher- und Filmtipps gegeben.

Coronavirus

Die zahlreichen Beschränkungen infolge der Corona-Pandemie sind auch für Kleinunternehmer folgenreich. Eine Floristin aus Bayern hat deshalb über Facebook eine ungewöhnliche Aktion gestartet - und überwältigende Reaktionen erhalten. Das Sonntagsblatt hat mir ihr gesprochen.

Freizeit und Umweltschutz

Crossmedia So, 15.03.2020 - 12:00
Kühe Wandern Alpen Bergsteigen
Der Deutsche Alpenverein hat sich das Ziel gesteckt, schnellstmöglich klimaneutral zu werden. Das ging aus der Jahrspressekonferenz des DAV am Donnerstag in München hervor. In welche Maßnahmen der künftige "Klimaeuro" fließen soll, steht noch offen.

Flüchtlingskrise

Pastorin Annette Behnken ARD Wort zum Sonntag
Nach ihrem deutlichen "Wort zum Sonntag" muss sich die ARD-Pastorin Annette Behnken gegen Kritik wehren. In ihrer vierminütigen Ansprache am Samstagabend hatte sie die Flüchtlingspolitik von EU und Türkei mit den Worten "Ich könnte kotzen" kommentiert. Obwohl Behnken viel Zuspruch erhalten hat, regte sich seitens der AfD der Vorwurf der "Volksverhetzung".