15.02.2018
Promis in der Fastenzeit

Wigald Boning - über seinen Glauben und seinen Mut

"7 Wochen ohne Kneifen" - das ist das Motto der evangelische Fastenaktion 2018. Für den Komiker Wigald Boning ist das ganze Jahr Fasching, könnte man ja meinen: Immer auffällig gekleidet, besticht er häufig durch skurrile Ideen. Aber ist er denn mutig?

Derzeit trägt der Komiker, Musiker und Moderator Wigald Boning bevorzugt Stresemann und Zylinder. Bunt und verrückt ist auch die Sammelleidenschaft des 51-jährigen Wigald Boning: Zu Hause bewahrt er in einer Glasvitrine Nasenhaarschneider auf - und jede Menge Tütensuppen.

Verrückt sind die Ideen, die Wigald Boning ausspinnt: Er probiert aus, was ihn interessiert - ob 200 Tage im Zelt schlafen oder eine Melone durch Schnüre zum Platzen bringen. Kommt er dabei in eine gefährliche Situation, wäge er genau ab, ob er etwas wirklich riskiere, sagt Boning:

"Ich bin zwar einer von 'den Doofen', aber kein Vollidiot."

Auch der Glaube spielt eine Rolle für ihn. Auf eine persönliche Art sei er durchaus gläubig, sagt Boning, der in Wildeshausen bei Oldenburg geboren wurde und inzwischen in München lebt:

"Ich kann großes Glück im Beten finden. Die katholische Kirche brauche ich dafür aber nicht."

 

Auch wenn Wigald Boning immer schräg daher kommt und ihm auch im Musik-Duo "Die Doofen" mit Olli Dittrich nichts heilig zu sein schien - Jesus hat's ihm offenbar angetan. Unvergessen bleibt dieses Lied aus dem Jahr 1995:

 

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