Weltkrieg

Evangelische Morgenfeier

Soldatenfriedhof
Krieg bedeutet immer Leid. Unfassbares Leid. Schmerzen. Entsetzen. Trauer. Der Volkstrauertag erinnert daran. Viele gedenken der Gefallenen und Opfer des Krieges. Aber eigentlich müsste er Weltfriedenstag heißen. Denn der Tag mahnt, Krieg nicht als unabwendbares Schicksal zu sehen. Evangelische Morgenfeier vom Dekan Christopher Krieghoff, Nürnberg.

Journalistenaustausch mit Tansania

Brandenburger Tor
Vier Wochen lang war die Rundfunk-Korrespondentin Irene Mbakilwa aus Tansania mit dem Medienstipendium "Journalismus & Religion" in Deutschland zu Gast. Nach einigen Kurztrips innerhalb Bayerns, ging es für die 43-Jährige nach Berlin und ins Ruhrgebiet. Was sie dort erlebt und nicht nur über Deutschland, sondern auch über ihre Heimat gelernt hat, erzählt sie in diesem Blogeintrag auf Deutsch und Englisch.

Kriegsgeschichte

Johanna Süßmann und Magdalene Simon
Autor
Man sieht sich immer zweimal im Leben! Kaum eine Redensart ist objektiv derart verkehrt wie diese. Doch manchmal passt's eben doch. Davon können Johanna Süßmann (77) und Magdalene Simon (87) aus Nürnberg erzählen, in einer Geschichte, die in den letzten Kriegstagen 1945 beginnt und erst fast 70 Jahre später ihren Abschluss findet.

Kriegserinnerungen

Plakat »Nie wieder Krieg« von Käthe Kollwitz.
Autor
Mitten im Konfirmationsgottesdienst gibt es Alarm. Der Dekan schickt die Gemeinde nach Hause, erst später können sich alle zum Abendmahl wieder versammeln. Der Krieg ist im April 1945 noch nicht zu Ende, als in Regensburg an diesem Sonntag bis zu 50 junge Menschen konfirmiert werden. Unter ihnen ist Helmut Morenz, der jetzt sein 70. Konfirmationsjubiläum in der Neupfarrkirche feierte.