Ökumene
14 Gruppen aus 14 Orten pilgern mit einem gemeinsamen Ziel - einem ökumenischen Gottesdienst auf dem Berg.
Frau wandert
Eine Frau wandert in den Bergen.

Von 14 verschiedenen Orten rund um den Schwanberg machen sich am 25. September Christen beim ersten ökumenischen Schwanberg-Pilgertag zu Fuß oder per Rad auf den Weg zum 474 Meter hohen Berg am Rand des Steigerwalds. Der Pilgertag steht in der Tradition der ökumenischen Sternwallfahrt, die im Spätsommer 2019 das 25. und gleichzeitig wegen sinkender Teilnehmerzahlen das letzte Mal stattgefunden hatte. Mit neuen Akzenten wollen die evangelischen und katholischen Organisatoren nun frischen Wind in die Angelegenheit bringen.

Spezielle Pilger-Touren für junge Menschen

Es gehe ums gemeinsame Hören, Schauen, Spüren, Meditieren, Fragen, Schweigen, Beten, Singen, Ankommen und Feiern, heißt es in der Einladung zum ersten Pilgertag: "Die spannende biblische Geschichte von Rut begleitet die Pilgerinnen und Pilger in mehreren Etappen durch den Tag." Impulse auf der Strecke sollen zum Nachdenken und zu Gesprächen auf dem Weg zum Schwanberg anregen. Die Wanderstrecken sind zwischen vier und 15 Kilometer lang (einfache Strecke), die Touren- und Rennradstrecke für Hin- und Rückweg insgesamt 75 Kilometer, die für E-Bikes 50 Kilometer.

Auch drei spezielle Touren für Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 12 und 27 Jahren gibt es. Sie starten in Castell, Hohenfeld und Kleinlangheim. Alle Gruppen starten so, dass sie gemeinsam um 16 Uhr auf dem Schwanberg einen ökumenischen Gottesdienst feiern können. Anschließend ziehen die Pilgerinnen und Pilger auf den sogenannten Kappelrangen mit einem fantastischen Ausblick in die Region rund um den Schwanberg und bitten um den Segen fürs Fränkische Land. Bei einem kleinen Imbiss klingt der Tag aus. Eine Anmeldung zur Teilnahme bis 11. September ist erwünscht.

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