22.12.2019
Evangelische Morgenfeier

Predigt zum Magnificat: Lobgesang an Maria zum 4. Advent

Der Lobgesang Marias, das Magnificat, steht im Zentrum der Predigt zum 4. Advent von Professor Jörg Lauster.
Maria und Josef an der Krippe

Maria im Advent

Alles, was Advent bedeutet, das verkörpert Maria, liebe Hörerinnen und Hörer. Ihr ist darum im Ablauf des Kirchenjahres traditionell der heutige vierte Advent gewidmet. In Maria finde ich, was ich im Advent suche. Stille und Nachdenklichkeit, Spannung und Freude, Warten und Ankunft. Von Kindertagen an begleitet uns Marias Geschichte. Der Engel Gabriel verkündet ihr die Geburt eines Kindes, das den Lauf der Welt verändern wird. Die Ankündigung Mariens dürfte eines der am häufigsten gemalten Bilder in der abendländischen Kunst sein. Nahezu alle großen Meister haben sich daran versucht, zu erfassen, was in Maria in diesem Moment wohl vorgegangen sein mag, als ihr der Engel erschien. Jeder Künstler hat sein eigenes religiöses Erleben in das Bild hineingelegt. Die staunenden Augen Marias, der überraschte Blick, aber auch das Sich-Einfügen in ein Geheimnis, das größer ist als Maria, wenn sie am Ende zum Engel sagt: Mir geschehe, wie du gesagt hast.

Wir sehen in diesen großartigen Erzählungen aber auch ihre ganz normale, menschliche Seite. Maria muss sich mit jemanden bereden; sie muss erzählen, was ihr widerfahren ist. Darum besucht sie ihre Cousine Elisabeth, die ebenfalls schwanger ist. Das Aufeinandertreffen gerät zu einem denkwürdigen Moment. Bei der Ankunft Marias hüpft das Kind im Bauch Elisabeths vor Freude, Mutter und das werdende Kind ahnen, welch hoher Besuch zu ihnen kommt. Aus der stillen und demütigen Maria bricht es schließlich heraus:

Meine Seele erhebt den Herrn

und mein Geist freuet sich Gottes, meines Heilandes;

denn er hat die Niedrigkeit seiner Magd angesehen.

Siehe, von nun an werden mich selig preisen alle Kindeskinder.

Denn er hat große Dinge an mir getan,

der da mächtig ist und dessen Name heilig ist.

Und seine Barmherzigkeit währet für und für bei denen, die ihn fürchten.

Er übt Gewalt mit seinem Arm

und zerstreut, die hoffärtig sind in ihres Herzens Sinn.

Er stößt die Gewaltigen vom Thron und erhebt die Niedrigen.

Die Hungrigen füllt er mit Gütern und lässt die Reichen leer ausgehen.

Er gedenkt der Barmherzigkeit und hilft seinem Diener Israel auf,

wie er geredet hat zu unsern Vätern, Abraham und seinen Nachkommen in Ewigkeit.

Das Magnificat – ein revolutionäres Lied

Der Lobgesang Marias, das Magnificat. Einer der großartigsten und auch einer der wichtigsten Texte des Christentums. In allen Konfessionen wird das Magnificat in besonderen Ehren gehalten. Im Gottesdienst am frühen Abend, in der Vesper der katholischen Orden hat es einen festen Platz, begleitet von einer eindrücklichen Geste. Die Ordensbrüder- und -schwestern senken ihr Haupt beim Singen oder Beten des Magnificat – so zeigen sie ihre Ehrfurcht vor Gott und auch vor Maria. Aber auch unserer protestantischen Tradition ist das Magnificat nahe. Luther schrieb eine schöne Auslegung, Johann Sebastian Bach hat es vertont. Fast noch besser trifft das, was im Magnificat geschieht, Bachs große Adventskantate "Herz und Mund und Tat und Leben muss von Christo Zeugnis geben". In dieser Musik höre ich die Kraft der Worte Marias.

Bewegend und ergreifend ist diese Musik. Es ist das Aufwühlende, was Maria an sich selbst erfährt. Große Dinge hat er an mir getan. Damit umschreibt Maria, wie durch die Ankunft des Engels jene andere göttliche Welt hereinbricht in ihre irdische Welt. Wie es sie vollkommen überrascht, wie sie darüber nur staunen kann. Und wie das doch eine unfassbare Zuversicht und Gewissheit in ihr auslöst, ihr Mut und Kraft gibt. Wenn sich Gott in dieser Welt zeigt, dann erscheint diese Welt in einem ganz anderen Licht. Nichts muss so sein und so bleiben, wie es ist. Maria sieht die Barmherzigkeit, die grundlose Güte, die Gott in der Welt walten lässt, sie sieht aber auch all das Unrecht, das Verkehrte, das Falsche: Er stößt die Gewaltigen vom Thron und erhebt die Niedrigen. Die Hungrigen füllt er mit Gütern und lässt die Reichen leer ausgehen. Diese Gewissheit einer anderen, besseren Welt gibt  dem Magnificat seine ganze Kraft. Seine revolutionäre Kraft. Es soll Diktatoren selbst im katholischen Lateinamerika gegeben haben, die so große Angst vor diesem Text hatten, dass sie das Magnificat verbieten ließen. Aber sie konnten es am Ende nie verbieten – Gott sei Dank.

Das Magnificat gehört fest zum Ende des Advents und zur Vorfreude auf Weihnachten, und wir sehen, was zur Geburt des Gottessohnes dazugehört. Wir lieben und schätzen die Geborgenheit des kommenden Festes, die Idylle von Krippe und Stall, von Hirten und Engel. In der Idylle liegt jedoch eine unfassbare Kraft, die ausgreift auf eine bessere Welt. Wenn wir Gott sagen, dann meinen wir damit: diese Welt ist nicht genug, es kommt noch etwas, für das zu leben und arbeiten, es sich erst wirklich lohnt. Die Geburt des Gottessohnes ist das Fest einer besseren Welt, und das bricht aus Maria in ihrem großartigen Lobgesang heraus!

Die Gottesgeburt in der eigenen Seele

Seit jeher hat es die Gemüter beschäftigt, wie wir von den Ereignissen, die seinerzeit Maria widerfahren sind, hinüberkommen in unsere Tage. Kann es gelingen, dass der Funken überspringt? Unsere große christliche Tradition ist manchmal viel mutiger, als wir es heute sind. Theologen wie Augustinus und Meister Eckhart haben sich getraut, den Stier bei den Hörnern zu packen und zu fragen: "Was hilft es mir, dass diese Geburt immerfort geschehe und doch nicht in mir geschieht? Dass sie aber in mir geschehe, daran ist alles gelegen."[1]

Das sind mutige Worte. Die Ankunft des Gottessohnes kann nicht allein ein Ereignis in ferner Vergangenheit bleiben, an das wir uns alle Jahre wieder erinnern. Diese Ankunft muss sich immer wieder ereignen, in mir ereignen, in meinem Kopf und in meinem Herzen. Meister Eckhart hat daraus die Lehre von der Gottesgeburt in der Seele des Menschen geprägt, sie zählt zu dem Erhabensten, was die christliche Mystik zu bieten hat. "Hätte Maria", so sagt Meister Eckhart, "Gott nicht zuerst geistig geboren, er wäre nie leiblich von ihr geboren worden."[2] Das sind wahre Worte. Die Gottesgeburt ereignet sich in unserem Geist, ja es ist der göttliche Geist, der sich in uns ausbreitet und in uns wirksam wird. Woran merken wir diese Gottesgeburt in uns selbst? Dafür wusste Meister Eckhart eine Antwort, die an Schönheit kaum zu überbieten ist:

"Wer das Leben fragte tausend Jahre lang: ‚Warum lebst du?’ - könnte es antworten, es spräche nichts anderes als: ‚Ich lebe darum, dass ich lebe.’ Das kommt daher, weil das Leben aus seinem eigenen Grunde lebt und aus seinem Eigenen quillt; darum lebt es ohne Warum eben darin, dass es [für] sich selbst lebt."[3]

Die Gottesgeburt in der eigenen Seele heißt: ein Leben ohne Warum zu führen. Es geht um jene Erfahrungen, in denen wir immer schon angekommen sind, bevor wir losgehen, in denen wir uns in der Welt zuhause wissen, bevor wir überhaupt nach unserer Heimat in dieser Welt fragen. Es ist die Erfahrung von Sinn, die gar nicht erst nach Sinn fragt.

Das sind schöne Gedanken eines großartigen Theologen. Gibt es diese Gottesgeburt wirklich, gibt es sie heute? Wenn wir unsere Augen öffnen, dann stoßen wir auf diese Erfahrungen auch in unserer Zeit – mögen die Worte auch anders klingen als in der Bibel und in der Theologie der Mystik.

Inseln des Sinnvollen

Der Dramatiker Václav Havel war nach 1989 als zunächst tschechoslowakischer und dann tschechischer Staatspräsident eine der wichtigsten Gestalten des postkommunistischen Osteuropa. Unter der kommunistischen Herrschaft war er als Dissident wiederholt inhaftiert. Die Briefe an seine Frau Olga erzählen von diesen Gefängniserfahrungen. Am 19. Juni 1982 schreib er an sie:

Liebe Olga,

wieder stelle ich mir jenen lang vergangenen Augenblick in Hermanice vor, als ich an einem heißen, wolkenlosen Sommertag auf einem Haufen rostigen Eisens saß und in die Krone eines mächtigen Baumes blickte, der in erhabener Ruhe alle Zäune, Drähte, Gitter und Wachttürme überragte, die mich von ihm trennten. Ich betrachtete das unmerkliche Beben seiner Blätter auf dem Hintergrund des unendlichen Himmels, und allmählich beherrschte mich völlig ein schwer zu beschreibendes Gefühl. Mir schien, dass ich mich auf einmal hoch über alle Koordinaten meines momentanen Daseins auf der Welt erhoben hatte in eine Art ‚Über-Zeit’ der totalen Gegenwart alles Schönen, das ich je gesehen und erlebt hatte. Eine versöhnte, ja fast zärtliche Zustimmung zu dem unausweichlichen Lauf der Dinge, wie sie mir dieser Standpunkt eröffnete, verband sich in mir mit der sorglosen Entschlossenheit, bis zum Ende all dem entgegenzutreten, dem man entgegentreten muss. Das tiefe Staunen über die Souveränität des Seins verwandelte sich in den Taumel unendlichen Fallens in den Abgrund seines Geheimnisses. Die uferlose Freude daran, dass ich lebe, dass mir gegeben war, all das zu durchleben, was ich durchlebt habe, und dass dies alles offenbar irgendeinen tiefen Sinn hat, verband sich in mir seltsam mit dem unbestimmten Schrecken vor der Unfassbarkeit und Unerreichbarkeit all dessen, an das ich gerade in diesem Moment, am ‚Ende der Endlichkeit’ selbst angelangt, so dicht herantrete. Ich war durchflutet von einer Art höchst glücklichem Einklang mit der Welt und mir selbst, mit diesem Augenblick, mit allen Augenblicken, die er mir vergegenwärtigt, auch mit all dem Unsichtbaren, das hinter ihm ist und Bedeutung trägt. Ich würde sogar sagen, dass darin auch ein ‚Schlag der Liebe’ war - ich weiß nicht genau, zu wem oder zu was.

[…]

Es küsst dich Vašek"[4]

Es ist nicht viel, was ich selbst zu diesen Worten von Havel sagen kann und muss. Alle große Literatur leiht uns Worte, die wir selbst so nicht finden würden. Havel sagt es schöner, er sagt es besser und er sagt es treffender, als ich es selbst je sagen könnte, und doch spricht er unsere Sprache in unserer Zeit. Mir spricht er aus dem Herzen. Ich verstehe sofort, was er meint. Er berührt etwas, was in unserem Leben vorkommt. Es sind jene Momente und Begebenheiten, in denen die Welt durchsichtig wird auf einen tieferen Grund. Begebenheiten, die uns über den Alltag mit all seinen Sorgen erheben und uns mit dem Lauf der Dinge versöhnen, auch wenn wir längst nicht alles verstehen und begreifen, was auch an Unfassbarem geschieht. Am Ende bricht immer wieder das Geheimnis des Lebens durch. Von den "Inseln des Sinnvollen" sprach Vaćlav Havel. Unzweifelhaft erfährt er darin einen tiefen Sinn, der all das überragt, was Menschen an Sinn herstellen können – ein Leben ohne Warum, das von einer gütigen und großen Kraft getragen ist, ein Leben, das zuhause ist und immer zugleich auch aufbricht.

Spuren des Göttlichen in dieser Welt

So verschlungen uns manchmal unsere eigenen Lebenswege erscheinen, so verschlungen ist auch die Geschichte unserer eigenen Tradition. Und doch wage ich zu behaupten: es gibt einen Weg, der uns vom Magnificat Marias hinüberführt über die mittelalterliche Mystik in einen tschechischen Gefängnishof des 20. Jahrhunderts. Es verbindet uns etwas mit diesen Menschen über den Lauf der Zeiten hinweg. Jede dieser Stationen erzählt etwas Eigenes und doch sagen sie das Gleiche: Was Maria besingt, davon weiß auch Meister Eckhart etwas zu sagen, und davon weiß auch Vaćlav Havel zu erzählen. In dieser Welt leuchtet die Kraft und die Güte einer besseren Welt auf. Es gibt etwas, das uns trägt und hält, und das uns aufbrechen lässt. Diese Welt zu gestalten. Große Dinge hat er an mir getan heißt es im Magnificat. Ein Leben ohne Warum heißt es bei Meister Eckhart. Der Dichter des 20. Jahrhunderts schreibt, noch einmal muss ich diesen so schönen Satz zitieren: Eine versöhnte, ja fast zärtliche Zustimmung zu dem unausweichlichen Lauf der Dinge [...] verband sich in mir mit der sorglosen Entschlossenheit, bis zum Ende all dem entgegenzutreten, dem man entgegentreten muss. Immerfort fügt sich in diesen Bildern beides zusammen, das Gefühl einer großen Geborgenheit und der Impuls, in dieser Welt tätig zu werden. Herz und Mund und Tat und Leben, Heimat und Aufbruch.

An diesen Zusammenhang erinnert uns keine Zeit im Jahr besser als der Advent. Diese Welt ist auf einen tieferen Grund hin durchsichtig, aus dem heraus und auf den hin es sich zu leben lohnt. Die Begebnisse um Maria erzählen von einer Vergangenheit, die doch tief in unsere Gegenwart hineinragt. In der Vorfreude auf Weihnachten, die wir in diesen Tagen feiern, steigen die seit Kindertragen vertrauten Bildern auf: von Krippe und Stall, von Hirten und Engel. Es sind Bilder unserer Herkunft, sie verströmen in fast märchenhaften Zügen den Hauch einer Welt, die einer ihr eingelassenen göttlichen Ordnung folgt. Aus dieser Gewissheit haben Menschen zu allen Zeiten eine unfassbare Kraft empfangen, die sie auf eine bessere Welt schauen lässt. Weihnachten ist, ich will es noch einmal sagen, das Fest einer besseren Welt.

Doch, liebe Hörerinnen und Hörer, ich finde, hier ist Vorsicht angebracht.  Man kann leicht in den Kitsch hinübergleiten. Ein Adventskranz ist etwas Schönes, Punsch und Christkindlmarkt auch – eine bessere Welt ist das aber noch nicht. Wir leben in Zeiten, die uns viel aufgeben, viel zum Nachdenken, viel zu Tun. Gerade in unseren Tagen scheint das Gefüge der großen Weltpolitik weit von einer erkennbaren Ordnung entfernt zu sein. Auch was die Zukunft unseres eigenen Landes und damit auch unserer aller Leben anlangt, meinen wir am Horizont dunkle Wolken auszumachen. Und ist nicht selbst die Kirche, die ja die Künderin dieser besseren Welt sein sollte, ganz gebannt von der Gefahr voranschreitenden Mitgliederschwundes. Sicher, es gibt geradezu eine Lust an der Schwarzseherei, die in Deutschland besonders populär zu sein scheint. Aber, davor kann niemand die Augen verschließen. Wir leben in Zeiten großer Umbrüche, von denen wir noch nicht absehen können, wohin sie uns führen werden.

Advent, das hat zu tun mit Trost und mit Mut. Denn wir besinnen uns in dieser Zeit der Ankunft darauf, dass wir Spuren des Göttlichen in dieser Welt auffinden. Spuren, die uns all dem Unbegreiflichen und Widersinnigen zum Trotz darauf hoffen lassen, dass Gott in dieser Welt gegenwärtig ist. Spuren, diesen Einwand müssen wir ernst nehmen, haben immer etwas Vages. Wir könnten uns irren. Viele Menschen in unserer Zeit sehen keine solchen Spuren, manche würden sie gerne sehen und finden sie doch nicht. Davor muss man Respekt haben – das ist eine aufrichtige Haltung. Wenn wir meinen in der Welt Spuren des Göttlichen zu finden, dann auch nur, weil wir nicht allein sind. Wir sind nicht die einzigen, die diese Spuren sehen. Das Magnificat ist ein großartiger Text, der uns davon erzählt, wie das Göttliche in der Welt sichtbar wird. Davon erzählt auch der mittelalterliche Mystiker, davon erzählt schließlich Vaćlav Havel als der Dichter unserer Tage. Sie tun das je anders, aber sie tun es mit der gleichen Gewissheit, der gleichen Kraft und der gleichen Zuversicht. Am Ende liegt es an uns, wem wir folgen wollen. In was für einer Welt wollen wir gemeinsam leben? Was für ein Leben wollen wir führen? Advent, das ist auch eine große Einladung: darauf zu vertrauen, dass wir aufgehoben sind in einer höheren und guten Ordnung. Darauf zu hoffen, dass wir in einer Welt leben, in der wir trotz allem zuhause sein können. In einer Welt, die uns aufgibt, daran zu arbeiten, dass sie eine bessere wird. In all den Umbrüchen unserer Zeit gibt uns das Kraft und Mut. Es mag vieles anders werden, es muss deswegen nicht alles schlechter werden. Im Advent bereiten wir uns auf Weihnachten vor, und Weihnachten ist dies: eine geistige Heimat in unseren Herzen, die uns so fest trägt und hält, dass wir aufbrechen können in die Zukunft.

Ich wünsche Ihnen, liebe Hörerinnen und Hörer, einen besinnlichen Ausklang der Adventszeit, Ihnen und Ihren Familien ein frohes, friedliches und gesegnetes Weihnachtsfest.

[1] Q57, 415,6-8.

[2] P 22, L255,16f. DW

[3] Predigt 5b LI,71.

[4] Václav Havel, Briefe an Olga. Betrachtungen aus dem Gefängnis, Reinbek 1991, 265–267.

 

Evangelische Morgenfeier vom 22.12.2019 mit Professor D. Jörg Lauster, München. Thema: Uferlose Freude, dass ich lebe

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