25.05.2020
Kunst und Religion

Stephanskirche Lindau zeigt Werke der Künstlerin Ulrike Donié

Unter dem Titel "Schöpfung" zeigt die evangelische St.-Stephan-Kirche großformatige Bilder und Objekte der deutschen Künstlerin Ulrike Donié.
Ulrike Donie Stephanskirche Lindau
Werke von Ulrike Donié in der evangelischen St. Stephanskirche Lindau.

Unter dem Titel Schöpfung zeigt die evangelische St.-Stephan-Kirche Lindau großformatige Bilder und Objekte der deutschen Künstlerin Ulrike Donié. Die zusammen mit dem Lindauer Kunstverein organisierte Ausstellung ist bis 11. Oktober 2020 zu sehen, wie die Kirchengemeinde St. Stephan mitteilte. Die Ausstellung bildet den Auftakt von regelmäßigen Kunst-Gottesdiensten, die normalerweise ab Mai und wegen der Corona-Krise dieses Jahr erst ab Mitte Juni an jedem 2. Sonntag im Monat stattfinden.

Bei den Kunst-Gottesdiensten werde jeweils ein Kunstwerk für die Betrachtung zum Anlass genommen. Die Künstlerin Ulrike Donié thematisiere in ihren Arbeiten das Wachsen und Werden von Struktur und Form aus einer farbigen Urmaterie, heißt es weiter. Ihre Arbeiten stünden zwischen Abstraktion und Gegenständlichkeit. Donié lebt in Linz am Rhein, seit 1997 stellt sie national und international aus, darunter in zahlreichen großen Einzelausstellungen in Museen, Kunstvereinen, Städtischen Galerien und Kunstmessen.

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Kommentar

Musiker
Was hat die Corona-Pandemie eigentlich mit Kunst und Kultur zu tun? Das scheint, angesichts der enormen gesundheitlichen Bedrohung und der wirtschaftlichen, politischen und sozialen Konsequenzen, eine eher müßige Frage zu sein. Unbestritten ist, dass der Kampf gegen die Coronavirus-Krankheit Covid-19 jetzt absoluten Vorrang hat. Trotz allem sollte die Kunst nicht vergessen werden, meint Kommentator Wolfgang Lammel.